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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 18.03.2010

    Gemeinsam mit der Europäischen Kommission zeichnet das Europäische Patentamt (EPA) jährlich bedeutende Erfindungen mit dem angesehenen Innovationspreis aus. In der Kategorie KMU/Forschung wurde der Kunststoff- und Biopolymerspezialist TECNARO GmbH aus Ilsfeld-Auenstein für den Naturkunststoff ARBOFORM® nominiert. Der auf Lignin basierende Kunststoff bietet große Chancen für industrielle Anwendungen.

  • Pressemitteilung - 18.03.2010

    Das Schülerforschungszentrum Südwürttemberg ermöglicht Schülern an Wochenenden und in den Ferien Forschungsprojekte in den Fachbereichen Biologie, Biotechnologie, Chemie, Physik, Technik, Geowissenschaften, Mathematik, Informatik und Informationstechnik durchzuführen. Wirtschaftsminister Ernst Pfister würdigte bei seinem Besuch die Bedeutung des Zentrums: „Nur wenn sich heute die Begeisterung für Naturwissenschaft und Technik in den Herzen der Kinder entfaltet, können morgen in den Labors neue Ideen realisiert werden.“

  • Fachbeitrag - 15.03.2010

    Er hat seine akademische Laufbahn mit einem Studium der Philosophie begonnen. Heute untersucht der Immunologe Prof. Dr. Andreas Diefenbach von der Universitätsklinik Freiburg, wie Zellen des angeborenen Immunsystems Krebs und Infektionen bekämpfen. In der Immunologie geht es seiner Ansicht nach mehr als in anderen Fächern um Konzepte. Und in seiner eigenen Forschung stößt er auch heute an Punkte, wo neue Paradigmen nötig werden.

  • Fachbeitrag - 15.03.2010

    Mit der Berufung von Cornelia Ulrich als Professorin für den Fachbereich Präventive Onkologie am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen und dem Deutschen Krebsforschungszentrum werden die Vorbeugung und Früherkennung von Krebs als Forschungsschwerpunkte in Heidelberg ausgebaut. Bekannt geworden ist Ulrich besonders durch ihre Studien zur molekularen Epidemiologie und Pharmakogenetik des kolorektalen Karzinoms mit Schwerpunkt auf dem Folsäure-Stoffwechsel und Entzündungen.

  • Fachbeitrag - 15.03.2010

    Nach jahrzehntelangen Bemühungen ist ein erster wirksamer Impfstoff gegen Malaria in Sicht. Das Ziel die Malaria ganz auszurotten kann aber nur durch eine vielschichtige Strategie erreicht werden an der auch Heidelberger Forscher intensiv beteiligt sind.

  • Fachbeitrag - 15.03.2010

    Wie das Borna-Virus charakteristische Verschaltungsmuster verändern und Nervenzellen des Hippocampus zerstören kann untersucht die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Bernd Heimrich von der Universität Freiburg. Die Forscher haben dazu ein sehr nützliches Testsystem in der Petrischale entwickelt. Ihre Ergebnisse zeigen welche Zelltypen nach einer Infektion besonders geschädigt werden. Und sie geben Hinweise was vor dem Zelltod schützen könnte.

  • Fachbeitrag - 15.03.2010

    Die ersten Krebs-Impfstoffe bieten Schutz vor Gebärmutterhalskrebs indem sie die Infektion mit krebsauslösenden Papillomviren verhindern. Die Impfstoffentwicklung geht auf Arbeiten des Nobelpreisträgers Harald zur Hausen und seiner Mitarbeiter am Deutschen Krebsforschungszentrum zurück. Weiterentwicklungen sind nötig. An Impfstoffen die auch in Entwicklungsländern eingesetzt werden können wird gearbeitet.

  • Fachbeitrag - 15.03.2010

    Pflanzen haben zwar kein Nervensystem, sind aber dennoch in der Lage, elektrische Signale innerhalb des Organismus weiterzuleiten und zu verarbeiten. Die Signale entstehen im Zusammenhang mit Beutefang und Feindabwehr sowie bei der Produktion und Abgabe von Duftstoffen, über die Pflanzen miteinander kommunizieren können. Die Kirchheimer Lehner GmbH entwickelt Sensorsysteme, um spezifische elektrische Signale zu detektieren und für den Pflanzenbau zu nutzen.

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