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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 01.03.2010

    Die Unternehmensgruppe fischer geht in der Kunststofftechnik einen innovativen Weg. Der neue Dübel aus Biopolyamid weist die gleichen Haltewerte wie ein Standarddübel auf und ist ein weiterer Schritt zur nachhaltigen Befestigungstechnik. Die enge Zusammenarbeit unter den Clusterteilnehmern ermöglicht solche Entwicklungen.

  • Pressemitteilung - 26.02.2010

    Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg begrüßt den Vorschlag von Bundesbildungsministerin Professorin Dr. Annette Schavan, eine nachhaltige Qualitätsoffensive für die Lehre an deutschen Hochschulen zu starten. Frankenberg betonte, es sei richtig, neben dem quantitativen Ausbau der Studienplätze nun auch die Qualität von Lehre und Betreuung zu optimieren. Der Bund greife Initiativen auf, die im Land schon weitgehend initiiert seien und für die nun eine stärkere Förderung möglich werde.

  • Pressemitteilung - 26.02.2010

    „Blut ist dicker als Wasser“ sagt der Volksmund. Wird es allerdings zu dick oder zu dünn, kann das tödliche Folgen für uns haben. Bei zu dickem Blut sammeln sich Proteine an und lassen die Ader verstopfen – es kommt zur Thrombose. Wenn die Ansammlung zu stark abgebaut wird, kann eine Bluterkrankheit vorliegen, bei der es zu unkontrollierten Blutungen kommt. Den Ausgleich schafft bei gesundem Blut ein Protein, der sogenannte „Von-Willebrand-Faktor“ (VWF). Dieses Protein schwimmt neutral im Blutfluss mit und wird aktiv, wenn ein Blutgefäß verletzt ist und Blut austritt.

  • Pressemitteilung - 25.02.2010

    Schon seit Längerem weiß die Forschung um den genetischen Anteil bei der Entstehung von affektiven Störungen. Allerdings waren die Bemühungen, die verantwortlichen Faktoren auf molekularer Ebene zu finden, nicht von großem Erfolg gekrönt. Jetzt fanden Wissenschaftler einer internationalen Forschungskooperation, mit Hilfe der gemeinsamen Auswertung von fünf genomweiten Assoziationsstudien, eine genetische Variante, die das Risiko eine affektive Störung zu entwickeln, erhöht.

  • Fachbeitrag - 25.02.2010

    Bei Lungenkrebs hängt der Behandlungserfolg mit therapeutischen Antikörpern von der genetischen Ausstattung des Tumors ab. Notwendig sind verlässliche Biomarker, die für alle Patienten ein Ansprechen auf die Therapie vorhersagen können.

  • Fachbeitrag - 25.02.2010

    Infektionen mit Hefepilzen werden in der Intensivmedizin zu einer immer größeren Bedrohung. Wirksame Medikamente – sogenannte Antimykotika – gibt es nur wenige. Der Stuttgarter Wissenschaftler PD Dr. Steffen Rupp untersucht die einzelnen Schritte des Infektionsprozesses, um Schlüsselmechanismen ausfindig zu machen, an denen der Pilz angreifbar ist.

  • Pressemitteilung - 25.02.2010

    Für die Lebenswissenschaften werden die sichere langfristige Lagerung von lebenden Materialien wie Zellen oder ganzen Organismen sowie deren weltweiter Austausch zwischen interessierten Forschungsgruppen immer wichtiger. Die Universität Freiburg unterstützt diesen freien Materialaustausch nun durch die Einrichtung eines internationalen Zentrums für die Forschung mit Moosen.

  • Pressemitteilung - 25.02.2010

    Erstmals ist es Wissenschaftlern gelungen, die Verteilung der für die Funktion von Zellen wichtigen Ionen Natrium und Chlorid in einer einzigen Untersuchung mit Hilfe der Magnetresonanztomografie (MRT) im lebenden Organismus bildlich darzustellen. Natrium und Chlorid regulieren den Flüssigkeitsstrom zwischen Zellen und damit die Gewebespannung, den osmotischen Druck, im Organismus. Beide Ionen sind aber auch wichtig für die Reizleitung in Nerven und Muskeln.

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