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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 25.02.2010

    Für die Lebenswissenschaften werden die sichere langfristige Lagerung von lebenden Materialien wie Zellen oder ganzen Organismen sowie deren weltweiter Austausch zwischen interessierten Forschungsgruppen immer wichtiger. Die Universität Freiburg unterstützt diesen freien Materialaustausch nun durch die Einrichtung eines internationalen Zentrums für die Forschung mit Moosen.

  • Fachbeitrag - 25.02.2010

    Bei Lungenkrebs hängt der Behandlungserfolg mit therapeutischen Antikörpern von der genetischen Ausstattung des Tumors ab. Notwendig sind verlässliche Biomarker, die für alle Patienten ein Ansprechen auf die Therapie vorhersagen können.

  • Pressemitteilung - 25.02.2010

    Erstmals ist es Wissenschaftlern gelungen, die Verteilung der für die Funktion von Zellen wichtigen Ionen Natrium und Chlorid in einer einzigen Untersuchung mit Hilfe der Magnetresonanztomografie (MRT) im lebenden Organismus bildlich darzustellen. Natrium und Chlorid regulieren den Flüssigkeitsstrom zwischen Zellen und damit die Gewebespannung, den osmotischen Druck, im Organismus. Beide Ionen sind aber auch wichtig für die Reizleitung in Nerven und Muskeln.

  • Fachbeitrag - 25.02.2010

    Infektionen mit Hefepilzen werden in der Intensivmedizin zu einer immer größeren Bedrohung. Wirksame Medikamente – sogenannte Antimykotika – gibt es nur wenige. Der Stuttgarter Wissenschaftler PD Dr. Steffen Rupp untersucht die einzelnen Schritte des Infektionsprozesses, um Schlüsselmechanismen ausfindig zu machen, an denen der Pilz angreifbar ist.

  • Pressemitteilung - 24.02.2010

    Seit 23. Februar 2010 bietet die Internetseite www.girls-do-tech.de eine aktuelle Übersicht über Mädchen-Technik-Projekte des Landes und der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit.

  • Fachbeitrag - 22.02.2010

    Paul Dietl holt kurz aus ehe er die Pointe setzt. Ja die Lungenforschung sei traditionsreich. Ja Atemmechanik und Struktur des Organs seien viele Jahre schon bekannt. Und ja dass die Gase diffundieren und nicht aktiv aufgenommen werden diese Erkenntnis habe auch schon Patina angesetzt. Beschäftigen sich die Lungenforscher nur mehr mit Details? Nichts wäre falscher hält der Ulmer Ordinarius für Allgemeine Physiologie dagegen Alles Wesentliche ist unklar.

  • Pressemitteilung - 22.02.2010

    Die AgenoLab GmbH & Co. KG aus Stuttgart ist in den drei Jahren seit ihrer Gründung zu einem bedeutenden Dienstleister im Bereich Life Sciences und Biotechnologie geworden. Im Geschäftsbereich Zellkulturtechnik liegt der Fokus auf der Aufbereitung von Zellen, die Tierversuche weitgehend überflüssig machen können. Auf dem Gebiet der Regenerativen Medizin beschäftigt sich die AgenoLab GmbH mit der Züchtung von Hautzellen als Transplantat für Patienten mit Verbrennungen und chronischen Wunden sowie der Entwicklung von weiteren Zelltherapeutika.

  • Fachbeitrag - 22.02.2010

    Als Bestandteil von Luft-Aerosolen werden Schimmelpilzsporen ständig eingeatmet. Für gesunde Menschen stellt das in der Regel keine Gefahr dar. Je nach Menge und Dauer der Exposition können sie aber auch Lungenerkrankungen und Allergien bedingen oder zu diesen beitragen. In ihren Arbeiten zur immunstimulatorischen Kapazität von Pilzsporen haben sich Dr. Mardas Daneshian und sein Team an der Uni Konstanz mit der Interaktion des Immunsystems mit den Pilzsporen unter anderem anhand der Beschreibung eines In-vitro-Lungenmodells befasst.

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