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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 25.01.2010

    Bei Colitis ulcerosa, einer chronischen Darmentzündung, ist das Lipid Phosphatidylcholin in der Schleimschutzhülle des Dickdarms stark reduziert, wie Wolfgang Stremmel und sein Team am Universitätsklinikum Heidelberg gezeigt haben. Zusammen mit dem Heidelberger Biotechnologie-Unternehmen Lipid Therapeutics wird nun ein Phosphatidylcholin-haltiges Medikament zur Behandlung dieser Krankheit entwickelt, das jetzt in Kooperation mit der Dr. Falk Pharma in Freiburg zur industriellen Reife geführt werden soll.

  • Fachbeitrag - 25.01.2010

    Wie rasch wirkt ein Wirkstoff über welchen Mechanismus wirkt er im Menschen und wie lange bleibt er aktiv? Um diese Fragen zuverlässig zu klären hat die Nycomed GmbH unter Federführung von Prof. Dr. Martin Elmlinger ein effizientes den Bedürfnissen des Unternehmens angepasstes Konzept der Biomarker-Entwicklung aufgestellt das sich an den Phasen und Erfordernissen einzelner Projekte orientiert. Bis zu fünf neue Biomarker-Tests werden jährlich entwickelt mit dem Ziel die Markteinführung neuer Medikamente zu beschleunigen.

  • Pressemitteilung - 25.01.2010

    Das Pharma-Unternehmen Nycomed hält seine Mitarbeiterzahl im Singener Produktionswerk stabil obwohl fast 100 Jobs nach Indien abwandern. Andere Aufgaben aus Nycomed-Schwesterbetrieben kommen stattdessen in den Hegau. Auch 2010 wird mit einer stabilen Auslastung der Produktion gerechnet sagt Werksleiter Jürgen Mahling.

  • Pressemitteilung - 25.01.2010

    Ein lichtempfindliches Modul in einem Rhythmusgen ermöglicht Wirbeltieren, ihre inneren 24-Stunden-Uhren an den Wechsel von Tag und Nacht anzupassen. Zu diesem Ergebnis kam der KIT-Forscher Nicholas S. Foulkes, der die lichtgesteuerte Genexpression im Zebrafisch untersuchte.

  • Fachbeitrag - 25.01.2010

    Der 22. Januar war der offizielle Start für das bundesweit erste Behandlungs- und Forschungszentrum für seltene Erkrankungen, kurz ZSE. Unter seinem Dach entwickeln interdisziplinäre Teams neue Therapien für die drei bis vier Millionen Patienten, die in Deutschland an einer seltenen Krankheit leiden. Das Tübinger Zentrum soll für eine optimale Betreuung der Patienten sorgen, die Zusammenarbeit internationaler Spezialisten koordinieren, kompetent beraten und informieren. Außerdem werden eine zentrale Biomaterialbank und ein Register aufgebaut.

  • Pressemitteilung - 22.01.2010

    Unser Auge sieht scharf, indem es die Brechkraft der Augenlinse mit Hilfe von Muskel und Bändern verändert. Welche genauen Mechanismen dahinter stecken, ist bis heute nicht vollständig geklärt. Auch die Messung der Akkomodation stellt eine Herausforderung dar. Dieser stellt sich eine Forschungsgruppe des International Vision Correction Research Centre (IVCRC) der Universitäts-Augenklinik Heidelberg um Professor Gerd U. Auffarth und Professor Krzysztof Palczewski, Case Western Reserve University, Cleveland, Ohio. Unterstützt wird das Projekt durch die Klaus Tschira Stiftung

  • Pressemitteilung - 21.01.2010

    Im Forschungsvorhaben ETAMAX will ein Verbund aus Forschung, Energiewirtschaft und Industrie mit einem kombinierten, modularen Verfahren lignocellulosearme Abfall-Biomasse, beispielsweise Großmarktabfälle und Algenrestbiomasse, vollständig zu Biogas umsetzen und gleichzeitig alle Stoffkreisläufe schließen. Als Fahrzeugkraftstoff aufgereinigt, soll das regenerative Biomethan eine kleine Flotte von Erdgas-Fahrzeugen antreiben.

  • Pressemitteilung - 21.01.2010

    Auch 2010 wird es in Deutschland wahrscheinlich keinen Anbau von gentechnisch verändertem Mais oder Kartoffeln geben. Derzeit deutet wenig darauf hin, dass über deren Zulässigkeit rechtzeitig genug entschieden wird, damit ein Anbau noch in diesem Jahr möglich ist.

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