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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 26.01.2010

    Das Karlsruher Institut für Technologie hat im 6. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union mehr als 80 Millionen Euro an Fördermitteln eingeworben und an 209 Forschungsprojekten mitgewirkt. Damit übertrifft es jede andere Einzeleinrichtung – ob Universität, Forschungszentrum oder Wirtschaftsunternehmen – in Deutschland. Auch das 7. Rahmenprogramm ist für das KIT erfolgreich angelaufen.

  • Pressemitteilung - 26.01.2010

    Eine umfassende Übersicht über die zu erwartenden Entwicklungen von Nanomaterialien und ihren Anwendungen bietet die vorliegende Meta-Roadmap – dargestellt auf einer Zeitachse bis zum Jahr 2020. Basis sind eine Metaanalyse ausgewählter internationaler Roadmaps und ein anschließender Validierungs- und Rückkopplungsprozess mit Fachexperten. Vorrangiges Ziel dieser Roadmap, die im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erarbeitet wurde, ist die Unterstützung aller Akteure aus Forschung, Industrie und Politik bei der mittelfristigen strategischen Ausrichtung zukünftiger Aktivitäten zur Erforschung und Entwicklung innovativer Nanomaterialien zum Einsatz in verschiedenen Anwendungsfeldern.

  • Pressemitteilung - 26.01.2010

    Für seine grundlegenden Arbeiten zu den molekularen Mechanismen von Lernen und Gedächtnis ist Dr. Gerhard Schratt, Wissenschaftler am Institut für Anatomie der Universität Heidelberg, am 7. Januar 2010 mit dem Siebeneicher-Forschungspreis ausgezeichnet worden, der mit 50.000 Euro dotiert ist. Die Erkenntnisse könnten zur Entwicklung neuer Therapieansätze bei Hirnerkrankungen wie Autismus und Demenzerkrankungen beitragen.

  • Fachbeitrag - 25.01.2010

    Fast allen Zellen fehlt die Symmetrie – gerade deshalb funktionieren zum Beispiel Darm, Gehirn oder Lunge so gut. Warum es wichtig ist, dass eine Zelle an ihrem „Kopf“ anders aussieht als an ihrem „Fuß“, zeigt auch das Auftreten von Tumorerkrankungen. Es sind oft Gene für Zellpolarität, die bei der Entstehung von Krebs ausfallen. Dr. Felix Loosli vom Karlsruher Institut für Technologie untersucht epitheliale Zellen in der Retina des kleinen japanischen Fisches Medaka und des Zebrafisches. Welche molekularen Mechanismen etablieren die geordnete Ausbildung der zwei Pole? Und was passiert, wenn das nicht mehr funktioniert?

  • Pressemitteilung - 25.01.2010

    Der High-Tech Gründerfonds und der Life Science Fonds Esslingen investieren gemeinschaftlich insgesamt 700.000 Euro in die im Januar 2009 gegründete Amedrix GmbH. Das Esslinger Unternehmen entwickelt auf der Basis tierischen Kollagens innovative azelluläre Medizinprodukte, beispielsweise für die Wundregeneration und den Wiederaufbau degenerierten Weichteilgewebes. Die Finanzierung ermöglicht die notwendigen Schritte für eine Zulassung der ersten Medizinprodukte sowie den Aufbau einer eigenen Produktion.

  • Fachbeitrag - 25.01.2010

    Bei Colitis ulcerosa, einer chronischen Darmentzündung, ist das Lipid Phosphatidylcholin in der Schleimschutzhülle des Dickdarms stark reduziert, wie Wolfgang Stremmel und sein Team am Universitätsklinikum Heidelberg gezeigt haben. Zusammen mit dem Heidelberger Biotechnologie-Unternehmen Lipid Therapeutics wird nun ein Phosphatidylcholin-haltiges Medikament zur Behandlung dieser Krankheit entwickelt, das jetzt in Kooperation mit der Dr. Falk Pharma in Freiburg zur industriellen Reife geführt werden soll.

  • Fachbeitrag - 25.01.2010

    Wie rasch wirkt ein Wirkstoff über welchen Mechanismus wirkt er im Menschen und wie lange bleibt er aktiv? Um diese Fragen zuverlässig zu klären hat die Nycomed GmbH unter Federführung von Prof. Dr. Martin Elmlinger ein effizientes den Bedürfnissen des Unternehmens angepasstes Konzept der Biomarker-Entwicklung aufgestellt das sich an den Phasen und Erfordernissen einzelner Projekte orientiert. Bis zu fünf neue Biomarker-Tests werden jährlich entwickelt mit dem Ziel die Markteinführung neuer Medikamente zu beschleunigen.

  • Pressemitteilung - 25.01.2010

    Das Pharma-Unternehmen Nycomed hält seine Mitarbeiterzahl im Singener Produktionswerk stabil obwohl fast 100 Jobs nach Indien abwandern. Andere Aufgaben aus Nycomed-Schwesterbetrieben kommen stattdessen in den Hegau. Auch 2010 wird mit einer stabilen Auslastung der Produktion gerechnet sagt Werksleiter Jürgen Mahling.

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