Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 23.12.2009

    Die Weltwirtschaftskrise wirkte sich für die Carl Zeiss Gruppe im Geschäftsjahr 2008/09 (Bilanzstichtag: 30. September) vor allem auf das Industriegeschäft aus. Dagegen entwickelte sich das Geschäft in den Bereichen Medizintechnik, Mikroskopie und Markenoptik/Optronik positiv. Dies geht aus den bei der Jahrespressekonferenz in Stuttgart vorgelegten Zahlen hervor.

  • Pressemitteilung - 23.12.2009

    Der vor dem Verkauf stehende Ulmer Generikahersteller ratiopharm hat im Geschäftsjahr ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von 300 Millionen Euro erzielt und liegt nach Mitteilung des Unternehmens auf Vorjahresniveau. Dies trifft nach den Worten des Geschäftsführers Oliver Windholz auch auf den Umsatz zu, der auf 1,6 Milliarden Euro beziffert wird.

  • Pressemitteilung - 21.12.2009

    In den aktualisierten Fächern des CHE ForschungsRankings 2009 haben baden-württembergische Universitäten mit einem hohen Anteil forschungsstarker Fakultäten hervorragende Ergebnisse erzielt. Die Universität Heidelberg ist mit der gesamten Bandbreite der Naturwissenschaften sowie in Mathematik und Medizin, Zahnmedizin und Pharmazie in der Spitzengruppe vertreten. Ebenso in der Spitzengruppe ist die Universität Tübingen in Medizin, Zahnmedizin, Pharmazie und Biologie.

  • Fachbeitrag - 21.12.2009

    Der kleine Meeresringelwurm Platynereis dumerilii wurde zum Labororganismus, um die Abhängigkeit seines Fortpflanzungszyklus von den Mondphasen zu untersuchen. Durch neue Arbeiten von Detlev Arendt am EMBL und anderen wird der Wurm mehr und mehr zu einem Modell der Evo-Devo-Forschung, besonders in der Entwicklung der Augen und des Zentralnervensystems.

  • Pressemitteilung - 17.12.2009

    Die EML Research gGmbH in Heidelberg, das Forschungsinstitut der Klaus Tschira Stiftung, firmiert zum Jahresende um und trägt ab 1. Januar 2010 den Namen HITS (Heidelberger Institut für Theoretische Studien). HITS wird nach wie vor Grundlagenforschung auf Forschungsfeldern betreiben, die große Datenmengen verarbeiten und strukturieren. Es wird aber größer und thematisch breiter aufgestellt sein.

  • Pressemitteilung - 17.12.2009

    Das Leberkarzinom besitzt große klinische Bedeutung. Es ist weltweit der fünfthäufigste bösartige Tumor und die dritthäufigste tumorbedingte Todesursache. Seine Erforschung und Behandlung wird durch die Einrichtung eines neuen überregionalen Sonderforschungsbereiches vorangetrieben, bei dem die Medizinische Fakultät Heidelberg die Federführung hat. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert ab Januar 2010 den Transregio-Sonderforschungsbereich (SFB/TRR77) "Leberkrebs - von den molekularen Entstehungsmechanismen bis zur gezielten Therapie" für zunächst vier Jahre mit insgesamt 12 Millionen Euro.

  • Pressemitteilung - 17.12.2009

    Deutsche Wissenschaftler beteiligen sich am größten und ehrgeizigsten biomedizinischen Forschungsvorhaben seit dem Humanen Genomprojekt: Koordiniert vom Deutschen Krebsforschungszentrum gehen Anfang Januar die deutschen Teilnehmer am Internationalen Krebsgenom-Konsortium (ICGC) an den Start, um die molekulargenetischen Ursachen von Hirntumoren bei Kindern systematisch zu analysieren.

  • Fachbeitrag - 16.12.2009

    Dass der Austausch zwischen der Forschung und der Industrie am Oberrhein besonders gut funktioniert, zeigten auch dieses Jahr wieder die Vorträge beim „Science meets Business Day 2009“, der den Abschluss der diesjährigen BioValley Life Science Week bildete. Forscher aus fünf ganz unterschiedlichen Disziplinen zeigten gemeinsam mit ihren Unternehmenspartnern in spannenden Vorträgen, was den Wirtschaftsstandort im Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz europaweit so erfolgreich macht. Die rund 220 Besucher, unter denen auch über 100 Schüler der Merianschule waren, leitete Dr. Ralf Kindervater, Geschäftsführer der BIOPRO Baden-Württemberg GmbH, als Moderator durch einen faszinierenden Abend.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&block_82916from=4264