Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 16.12.2009

    Der Direktor des Forschungsinstituts für Augenheilkunde an der Universität Tübingen, Prof. Dr. med. Eberhart Zrenner, erhält am 18. Dezember 2009 in der Münchener Residenz den Karl Heinz Beckurts-Preis 2009. Damit werden die Verdienste Prof. Zrenners sowie seiner Partner und Mitarbeiter um die Erforschung der wissenschaftlichen Grundlagen von Netzhautimplantaten und deren technische Umsetzung gewürdigt. Diese mit Kamera-Chips ausgestatteten Implantate sollen blinden Menschen wieder zum Sehen verhelfen.

  • Fachbeitrag - 16.12.2009

    Auch im zweiten Teil des Abends des Freiburgers Science meets Business Day begeisterten die Vortragenden mit spannenden Einblicken in die Zusammenarbeit zwischen Forschung und Wirtschaft. Wie können Neurowissenschaftler immer tiefer in das dynamische Netzwerk Gehirn hineinhorchen? Wie schaffen es Ingenieure, die extrem starken Kräfte zu bändigen, die sich ihnen im Umgang mit kleinsten Flüssigkeitsmengen in den Weg stellen?

  • Pressemitteilung - 16.12.2009

    Die Universität Freiburg gehört in den Fächern Biologie, Medizin und Zahnmedizin laut aktuellem „Forschungsranking deutscher Universitäten 2009“ des „Centrums für Hochschulentwicklung“ (CHE) zur Spitzengruppe deutscher Hochschulen. Auch die Fachbereiche Pharmazie, Mathematik, Physik und Chemie wurden in einzelnen Kategorien exzellent bewertet.

  • Pressemitteilung - 15.12.2009

    Der Tübinger Pflanzenforscher Detlef Weigel erhält im kommenden Jahr den mit 75.000 Euro dotierten Otto-Bayer-Preis. Der 47-Jährige habe herausgefunden, mit welchen Mechanismen sich Pflanzen an die Klimaveränderung anpassen, teilte die Bayer AG am 14. Dezember in Leverkusen mit. Die Forschungsergebnisse des 47-Jährigen seien unter anderem für die Züchtung von krankheitsresistenten Pflanzen wichtig, lobte die Jury. Weigel ist Direktor am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen.

  • Fachbeitrag - 15.12.2009

    Lange Zeit schlummerte sie im Abseits – die Theorie, dass Immunzellen Tumoren angreifen können. Heute erfährt sie eine Renaissance. In Zukunft könnte es sogar möglich werden, T-Lymphozyten so zu verändern, dass sie bestimmte Tumortypen besser erkennen und bekämpfen können. Prof. Dr. Hanspeter Pircher und sein Team von der Universitätsklinik Freiburg versuchen, Verfahren zur passiven zellulären Immunisierung zu entwickeln: Welche Wege gibt es, einem Immunsystem von außen Waffen gegen Krebs in die Hand zu geben.

  • Fachbeitrag - 15.12.2009

    Sensoren und Sensorsysteme sind das Metier der Reutlinger AppliedSensor GmbH. Das Unternehmen entwickelt Gasdetektoren für gesundheitsschädliche anorganische und flüchtige organische Verbindungen (VOCs). Das Einsatzgebiet ist so breit wie das Vorkommen der Gase. Es reicht vom Einfamilienhaus bis zum Büro, vom Stall bis zum Auto.

  • Pressemitteilung - 15.12.2009

    Das Land Baden-Württemberg stärkt den Wissenschaftsstandort Heidelberg nachhaltig. Anfang Dezember gab die Regierung grünes Licht für den Neubau des Verfügungsbaus für die exzellente Forschung an der Universität Heidelberg. Die Gesamtbaukosten betragen 11 Millionen Euro. Die Maßnahme wird im Rahmen des Zukunftsinvestitionsprogramms des Bundes umgesetzt. Mit dem Bau soll spätestens im Mai 2010 begonnen werden. Die Fertigstellung ist für Mai 2011 geplant.

  • Fachbeitrag - 15.12.2009

    Der Neuroanatom Prof. Dr. Jochen Staiger von der Universität Freiburg untersucht die sogenannten Tönnchen im somatosensorischen Cortex von Nagetieren die eine Körperkarte darstellen mit denen die taktile Umwelt wahrgenommen werden kann. In dem erstaunlich geordnet strukturierten Gehirnteil sucht er nach dem basalen Schaltkreis der eine Verbindung zwischen Wahrnehmung und Verhalten erlaubt.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&block_82916from=4272