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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 17.12.2009

    Deutsche Wissenschaftler beteiligen sich am größten und ehrgeizigsten biomedizinischen Forschungsvorhaben seit dem Humanen Genomprojekt: Koordiniert vom Deutschen Krebsforschungszentrum gehen Anfang Januar die deutschen Teilnehmer am Internationalen Krebsgenom-Konsortium (ICGC) an den Start, um die molekulargenetischen Ursachen von Hirntumoren bei Kindern systematisch zu analysieren.

  • Fachbeitrag - 16.12.2009

    Auch im zweiten Teil des Abends des Freiburgers Science meets Business Day begeisterten die Vortragenden mit spannenden Einblicken in die Zusammenarbeit zwischen Forschung und Wirtschaft. Wie können Neurowissenschaftler immer tiefer in das dynamische Netzwerk Gehirn hineinhorchen? Wie schaffen es Ingenieure, die extrem starken Kräfte zu bändigen, die sich ihnen im Umgang mit kleinsten Flüssigkeitsmengen in den Weg stellen?

  • Fachbeitrag - 16.12.2009

    Dass der Austausch zwischen der Forschung und der Industrie am Oberrhein besonders gut funktioniert, zeigten auch dieses Jahr wieder die Vorträge beim „Science meets Business Day 2009“, der den Abschluss der diesjährigen BioValley Life Science Week bildete. Forscher aus fünf ganz unterschiedlichen Disziplinen zeigten gemeinsam mit ihren Unternehmenspartnern in spannenden Vorträgen, was den Wirtschaftsstandort im Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz europaweit so erfolgreich macht. Die rund 220 Besucher, unter denen auch über 100 Schüler der Merianschule waren, leitete Dr. Ralf Kindervater, Geschäftsführer der BIOPRO Baden-Württemberg GmbH, als Moderator durch einen faszinierenden Abend.

  • Pressemitteilung - 16.12.2009

    Der Direktor des Forschungsinstituts für Augenheilkunde an der Universität Tübingen, Prof. Dr. med. Eberhart Zrenner, erhält am 18. Dezember 2009 in der Münchener Residenz den Karl Heinz Beckurts-Preis 2009. Damit werden die Verdienste Prof. Zrenners sowie seiner Partner und Mitarbeiter um die Erforschung der wissenschaftlichen Grundlagen von Netzhautimplantaten und deren technische Umsetzung gewürdigt. Diese mit Kamera-Chips ausgestatteten Implantate sollen blinden Menschen wieder zum Sehen verhelfen.

  • Pressemitteilung - 16.12.2009

    Die Universität Freiburg gehört in den Fächern Biologie, Medizin und Zahnmedizin laut aktuellem „Forschungsranking deutscher Universitäten 2009“ des „Centrums für Hochschulentwicklung“ (CHE) zur Spitzengruppe deutscher Hochschulen. Auch die Fachbereiche Pharmazie, Mathematik, Physik und Chemie wurden in einzelnen Kategorien exzellent bewertet.

  • Fachbeitrag - 15.12.2009

    Sensoren und Sensorsysteme sind das Metier der Reutlinger AppliedSensor GmbH. Das Unternehmen entwickelt Gasdetektoren für gesundheitsschädliche anorganische und flüchtige organische Verbindungen (VOCs). Das Einsatzgebiet ist so breit wie das Vorkommen der Gase. Es reicht vom Einfamilienhaus bis zum Büro, vom Stall bis zum Auto.

  • Fachbeitrag - 15.12.2009

    Der Neuroanatom Prof. Dr. Jochen Staiger von der Universität Freiburg untersucht die sogenannten Tönnchen im somatosensorischen Cortex von Nagetieren die eine Körperkarte darstellen mit denen die taktile Umwelt wahrgenommen werden kann. In dem erstaunlich geordnet strukturierten Gehirnteil sucht er nach dem basalen Schaltkreis der eine Verbindung zwischen Wahrnehmung und Verhalten erlaubt.

  • Fachbeitrag - 15.12.2009

    Lange Zeit schlummerte sie im Abseits – die Theorie, dass Immunzellen Tumoren angreifen können. Heute erfährt sie eine Renaissance. In Zukunft könnte es sogar möglich werden, T-Lymphozyten so zu verändern, dass sie bestimmte Tumortypen besser erkennen und bekämpfen können. Prof. Dr. Hanspeter Pircher und sein Team von der Universitätsklinik Freiburg versuchen, Verfahren zur passiven zellulären Immunisierung zu entwickeln: Welche Wege gibt es, einem Immunsystem von außen Waffen gegen Krebs in die Hand zu geben.

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