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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 04.12.2009

    Das audit berufundfamilie unterstützt Arbeitgeber darin, familienbewusste Personalpolitik nachhaltig umzusetzen. 1998 von der gemeinnützigen Hertie-Stiftung entwickelt, ist das audit das strategische Managementinstrument zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Es wird von allen Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft empfohlen und steht unter der Schirmherrschaft des Bundesfamilienministeriums (BMFSFJ) und des Bundeswirtschaftministeriums (BMWi).

  • Pressemitteilung - 04.12.2009

    Der Bewilligungsausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat beschlossen, zum 1. Januar 2010 den von der Universität Freiburg beantragten Sonderforschungsbereich (SFB) „Kontrolle der Zellmotilität bei Morphogenese, Tumorinvasion und Metastasierung“ einzurichten. Der Freiburger SFB 850 wird in den nächsten vier Jahren mit insgesamt 9,4 Mio Euro gefördert. Hinzu kommt eine 20-prozentige Programmpauschale für indirekte Kosten. Bei Erfolg kann die Laufzeit des SFB 850 bis zu zwölf Jahre betragen.

  • Pressemitteilung - 04.12.2009

    Ob Krebs entsteht und sich ausbreitet, ist unter anderem abhängig von der körpereigenen Abwehrlage. Wissenschaftler einer Kooperationsgruppe der Universitäts-Frauenklinik und des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg haben Brusttumoren untersucht und zwei Botenstoffe identifiziert, die entscheidend daran beteiligt sind, Abwehrzellen gegen den Tumor zu aktivieren. Sind aktivierte Abwehrzellen nachweisbar, verbessert sich die Prognose. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift "Cancer Research" veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 04.12.2009

    Das humane Papillomvirus Typ 16, der häufigste Erreger von Gebärmutterhalskrebs, schaltet in seinen Wirtszellen ein wichtiges Signalmolekül der Immunabwehr aus. Fehlt die körpereigene Abwehr, können die Erreger die Schleimhautzellen umso erfolgreicher befallen. Für diesen Mechanismus ist das Virus-Krebsgen E6 verantwortlich, wie Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum herausfanden.

  • Pressemitteilung - 04.12.2009

    Zur Vermeidung eines Schlaganfalls gibt es verschiedene Therapieverfahren: die Operation, den Stent oder die konservative medikamentöse Therapie. Welches Verfahren das beste ist, ist derzeit nicht gesichert. Um die Frage zu beantworten, werden seit Mai 2009 die drei etablierten Therapieverfahren im Rahmen der SPACE-2-Studie an der Neurologischen Universitätsklinik Heidelberg untersucht.

  • Pressemitteilung - 03.12.2009

    Das auf die Entwicklung von Krebstherapeutika spezialisierte Biotech-Unternehmen ELARA Pharmaceuticals GmbH gab den Abschluss einer Finanzierungsrunde in Höhe von2,6 Millionen Euro bekannt. Durch den Zufluss weiterer 2 Millionen Euro aus den BMBF-Förderprogramm GO-Bio sowie dem Spitzenclusterprogramm der Region Rhein-Neckar (BioRN) erreicht diese Finanzierungsrunde ein Gesamtvolumen von 4,6 Millionen Euro.

  • Fachbeitrag - 03.12.2009

    Die Varroa-Milbe beißt sich auf den Bienen fest ernährt sich über ihr Blut und infiziert sie vermutlich mit Viren die für das Massensterben der einheimischen Bienenvölker verantwortlich gemacht werden. Ein von Matthias Giese entwickelter DNA-Impfstoff kann den Durchbruch in der Bekämpfung des Varroa-Parasiten bringen. Im Interview gibt Giese einen Einblick in sein Vorhaben.

  • Pressemitteilung - 03.12.2009

    1000 kreative Köpfe aus aller Welt trafen sich vom 30.11. - 3.12.2009 in Ludwigsburg und Stuttgart auf dem Creativity World Forum. Die Technologie-Initiativen des Landes entführten die Teilnehmer unter der Führung der BIOPRO Baden-Württemberg in die Welten der Hochtechnologie. Im virtuellen Technologiezentrum demonstrierte BIOPRO eindrucksvoll, wie das Zusammenwirkung mehrerer Hochtechnologien zu einem Quantensprung der Innovation führt.

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