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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 15.12.2009

    Der Neuroanatom Prof. Dr. Jochen Staiger von der Universität Freiburg untersucht die sogenannten Tönnchen im somatosensorischen Cortex von Nagetieren die eine Körperkarte darstellen mit denen die taktile Umwelt wahrgenommen werden kann. In dem erstaunlich geordnet strukturierten Gehirnteil sucht er nach dem basalen Schaltkreis der eine Verbindung zwischen Wahrnehmung und Verhalten erlaubt.

  • Fachbeitrag - 14.12.2009

    Das Spektrum der durch Pilze verursachten Erkrankungen (Mykosen) reicht beim Menschen vom banalen Nagelpilz bis hin zu lebensbedrohlichen systemischen Infektionen. Letztere werden vor allem durch Candida albicans ausgelöst. Wie dieser Hefepilz, der eigentlich zur normalen mikrobiellen Flora des Menschen gehört, zum Krankheitserreger werden kann und welche Rolle das Immunsystem des Patienten dabei spielt, erforscht jetzt der Tübinger Dermatologe Professor Dr. med. Martin Schaller.

  • Fachbeitrag - 14.12.2009

    Die Marvel GmbH aus Bad Teinach hat sich zum Ziel gesetzt innovative Werkstoffe mit anspruchsvollem Design zu kombinieren. Dabei setzt das Unternehmen neben Sicherheit, Brandschutz und Akustik auf ein hochwertiges Design und mit dem neuen Biowerkstoff Marvel Bioresin auch auf Nachhaltigkeit.

  • Pressemitteilung - 14.12.2009

    Der MTZ®-Biomax Support for Dissertation in Medical Systems Biology soll Doktorandinnen und Doktoranden unterstützen, die durch ihre spätere Promotion einen hervorragenden Beitrag in der medizinisch orientierten systembiologischen Forschung leisten werden. Hierzu soll ihnen während der Promotionsphase die Software BioXM kostenfrei zur Verfügung gestellt werden.

  • Fachbeitrag - 14.12.2009

    s4s Tries steht für service for success und für Susanne Tries, Gründerin der Ehinger Firma. Seit 2002 bietet die promovierte Apothekerin Dienstleistungen für die Pharma-Branche an. Der Firmenname hat inzwischen seinen Anspruch eingelöst. Mehr noch: Der Erfolg ermöglicht den nächsten Entwicklungsschritt. Zum etablierten Service-Geschäft soll das Produktgeschäft treten, Schritt für Schritt, mit systematischer Dynamik und an der Seite ihres Mannes.

  • Fachbeitrag - 11.12.2009

    Am Julius-Kühn-Institut für Rebenzüchtung Geilweilerhof ist in Zusammenarbeit mit der Firma SEQ.IT mit der erstmaligen Sequenzierung der pilzwiderstandsfähigen Rebsorte Regent ein Meilenstein in der Züchtungsforschung für den Weinbau erzielt worden. Die Gesamtsequenzierung erlaubt jetzt die für Regent charakteristischen Mehltauresistenzen auf molekularer Ebene zu verstehen und die Resistenzmechanismen anhand der Funktion einzelner Gene nachzuvollziehen.

  • Fachbeitrag - 10.12.2009

    Am Singener Friedrich-Wöhler-Gymnasium entsteht seit Anfang September 2009 für rund 22 Millionen Euro davon 900.000 Euro aus Landesmitteln ein naturwissenschaftliches Kompetenzzentrum. In dem neuen dreigeschossigen Gebäude werden drei Unterrichtsräume ein Raum zur kreativen Nutzung sowie eine Bibliothek zur Verfügung stehen.

  • Pressemitteilung - 10.12.2009

    Aus Wasser gewonnener Wasserstoff (H2) gilt als umweltverträglicher Energieträger der Zukunft. Dabei hängt dessen künftiger Einsatz im Energiemix der Zukunft auch von der Entwicklung nachhaltiger Produktionsverfahren ab. Bestimmte einzellige Grünalgen und Cyanobakterien haben die Fähigkeit, aus Wasser mit Sonnenlicht Wasserstoff zu produzieren. KIT-Wissenschaftler arbeiten derzeit gemeinsam mit acht Partnern an der Entwicklung hocheffizienter Verfahren für die Gewinnung von Wasserstoff aus Mikroalgen. Das BMBF fördert das Projekt „HydroMicPro“ mit insgesamt 2,1 Millionen Euro.

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