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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 10.12.2009

    Der baden-württembergische Wirtschaftsminister Ernst Pfister informierte sich am Standort Singen über die aktuelle wirtschaftliche Situation von Nycomed in Deutschland. In einer Gesprächsrunde standen ihm dafür Landeschef Stefan Brinkmann Arbeitsdirektor Gilbert Rademacher und der Singener Standortleiter Dr. Jürgen Mahling zur Verfügung.

  • Pressemitteilung - 09.12.2009

    An Deutschlands Hochschulen ist der Frauenanteil unter den Professuren auf einen neuen Höchststand gestiegen. Im vergangenen Jahr lehrten und forschten nach den Daten des Statistischen Bundesamtes rund 6.725 Professorinnen. Der Anteil der Lehrstuhlinhaberinnen stieg seit 1995 von acht auf rund 17 Prozent an.

  • Pressemitteilung - 08.12.2009

    Erstmals ist es gelungen, Bienen über eine Nährlösung ein gentechnischhergestelltes Medikament zu verabreichen, das anschließend in der Milbe nachweisbar ist. Bei dem Produkt handelt es sich um ein DNA-Plasmid, das sonst normalerweise zur Impfung von Mensch und Tieren, wie Pferd, Schwein, aber auch Fischen, verwendet wird. PD Dr. habil. Matthias Giese, der dieses innovative Impfsystem für Bienen entwickelt hat, wird im Jahr 2010 zusammen mit Kollegen in Heidelberg das ‚Institut für Molekulare Impfstoffe – IMV’ eröffnen.

  • Pressemitteilung - 08.12.2009

    Die BioRN Academy ist am 7. Dezember 2009 im MAFINEX‐Technologiezentrum in Mannheim mit einem offiziellen Festakt eröffnet worden. Damit fiel der Startschuss für ein in Deutschland einmaliges Projekt zur Weiterbildung von Lebenswissenschaftlern zu Managern fürBiotech‐Unternehmen. Partner in dem Verbund sind die Graduate School Rhein‐Neckar, Graf & Associate, Roche Diagnostics und die SRH Hochschule Heidelberg.

  • Pressemitteilung - 08.12.2009

    Anlässlich der 17. Jahrestagung baden-württembergischer Wirtschaftsförderer wies Wirtschaftsminister Ernst Pfister unter anderem auch auf das Zukunftsprogramm Mittelstand sowie die hohe Bedeutung der Clusterpolitik für die Entwicklung des Landes hin. Geplant sei auch die Verbindung der Clusterpolitik mit Maßnahmen der Außenwirtschaftsförderung, des Standortmarketings und des Messewesens. Als Wachstumsfelder identifizierte Pfister die Bereiche erneuerbare Energien/Energieeffizienz, Umwelttechnologien, Medizin und Gesundheit sowie Kreativwirtschaft.

  • Fachbeitrag - 08.12.2009

    Karl Stock nimmt Ideen die Blässe des Abstrakten, treibt sie durch das Nadelöhr des technisch Gewollten und Machbaren. Der 44-Jährige ist sozusagen das personifizierte Ingenieurbüro des Ulmer An-Instituts für optische Technologien (Institut für Lasertechnologien in der Medizin und Messtechnik) ILM. Anders als das bei universitären Instituten der Fall ist, endet die Arbeit nicht mit einem „Paper“. Für Entwicklungs-Chef Karl Stock beginnt hier erst die Arbeit, was bis zum Funktionsmuster oder Prototypen reichen kann.

  • Pressemitteilung - 08.12.2009

    Kinder dürfen kein Hindernis für eine wissenschaftliche Karriere sein. „Wer sich für die Wissenschaft entscheidet, soll sich nicht zugleich gegen eine Familie entscheiden müssen“, sagte Klaus Tappeser, Ministerialdirektor im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, bei einer Tagung zum Thema Nachwuchswissenschaftlerinnen mit Kind. Die Tagung wurde von der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten (LaKoG) im Auftrag des Wissenschaftsministeriums am 7. Dezember in Stuttgart veranstaltet. Thema war das Schlieben-Lange-Programm für Nachwuchswissenschaftlerinnen mit Kind.

  • Fachbeitrag - 08.12.2009

    Dendritische Zellen sind Wachposten des angeborenen Immunsystems, die bei Anwesenheit infektiöser Mikroorganismen das adaptive Immunsystem aktivieren. Prof. Dr. Klaus Heeg und seine Mitarbeiter am Department für Infektiologie der Universität Heidelberg untersuchen die komplexen Signalwege, die an dieser wichtigen Schnittstelle zwischen angeborener und erworbener Immunität eingeschaltet sind.

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