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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 04.11.2009

    Im Rahmen der Eröffnung des zweitägigen, wissenschaftlichen Symposiums zum 20-jährigen Bestehen der Zentralstelle zur Erfassung und Bewertung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch (ZEBET) wurde der diesjährige Forschungspreis des Bundeslandwirtschaftsministeriums an Dr. Johanna Schanz vergeben.

  • Pressemitteilung - 04.11.2009

    Die CureVac GmbH, das mRNA-Vakzin-Unternehmen, gibt heute bekannt, dass die deutschen Behörden die Genehmigung zum Beginn der klinischen Phase-IIa-Studie in Prostatakrebs erteilt haben, nachdem die ersten Daten zur Sicherheit des Lead-Kandidaten CV9103, einem RNActive®-basierten mRNA-Impfstoff, ausgewertet wurden. Bisherige Ergebnisse der Phase I zeigen, dass CV9103 sicher und gut verträglich ist.

  • Pressemitteilung - 04.11.2009

    Die Entwicklung einer künstlichen neurochemischen Synapse für den Einsatz bei neurodegenerativen Erkrankungen - ein gemeinsames F&E Projekt des NMI Reutlingen, der Universitäten Oldenburg und Tübingen und des Helmholtz Zentrums für Materialien und Energie in Berlin - erhält eine Bundesförderung.

  • Pressemitteilung - 03.11.2009

    Bei einem Gemeinschaftsprojekt zur Untersuchung an transgenen Mausmodellen kam es am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung der Universität Tübingen zu einem überraschenden Ergebnis: Mikrogliazellen sind weder an der Entstehung noch am Abbau der Amyloid-Plaques beteiligt.

  • Pressemitteilung - 03.11.2009

    Mit einem großzügigen Betrag von bis zu jährlich 700.000 Euro finanziert die Max-Planck-Förderstiftung (MPF) Stipendien, um herausragende Nachwuchswissenschaftler frühzeitig für Deutschland zu gewinnen. Durch dieses Engagement können pro Jahrgang rund 70 besonders begabte ausländische Studenten auf eine erstklassige Doktorandenausbildung an einer International Max Planck Research School (IMPRS) vorbereitet werden. Die Max-Planck-Förderstiftung setzt sich so für einen Brain Gain ein und unterstützt die Attraktivität und Konkurrenzfähigkeit Deutschlands als Wissenschaftsstandort.

  • Pressemitteilung - 30.10.2009

    Apogenix GmbH, ein biopharmazeutisches Unternehmen, das neuartige Medikamente zur Behandlung von Krebs- und Entzündungserkrankungen entwickelt, gab heute die Ausweitung des Patentschutzes für seinen am weitesten fortgeschrittenen klinischen Wirkstoffkandidaten APG101 bekannt. Zwei Patente wurden dem Unternehmen kürzlich durch das Europäische Patentamt erteilt. Das erste schützt APG101 als Substanz. Die gewährten Ansprüche des zweiten Patents umfassen die medizinische Nutzung der CD95-Ligand-Inhibitoren, wie z.B. APG101, für die Behandlung zerebraler Erkrankungen. Beide Patente haben eine Laufzeit bis 2024.

  • Pressemitteilung - 30.10.2009

    Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Experten aus Forschung, Standardisierung und Produktprüfung wird für die Entwicklung innovativer Produkte in der Medizintechnik zunehmend wichtiger. Deshalb hat der VDE jetzt die Innovationsplattform "VDE MedTech" gegründet, in der rund 3.000 Experten der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik im VDE, des VDE-Instituts und der DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE vereint sind.

  • Pressemitteilung - 30.10.2009

    Nach den Worten des baden-württembergischen Wissenschaftsministers Prof. Dr. Peter Frankenberg vermittelt der Koalitionsvertrag im Bund eine Aufbruchsstimmung für Wissenschaft und Forschung in Deutschland. Die Biotechnologie hat im Koalitionsvertrag zwischen CDU und FDP eine herausgehobene Stellung erhalten.

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