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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 29.10.2009

    „Pilze sind eine Erfindung des Teufels, von diesem beauftragt, den Rest der von Gott geschaffenen Natur in Unruhe zu versetzen.“ S. Veillard, französischer Botaniker, 18. Jahrhundert

  • Fachbeitrag - 28.10.2009

    Schließen sich Universitäts-Toxikologen eines Bundeslandes zusammen, ist das eine Nachricht wert. Denn die Disziplin steht auf der Roten Liste. Nur im „Ländle“ rechtfertigt die Zahl der an Universitäts-Instituten tätigen Toxikologen eine Vernetzung. Das Fatale daran: Die Kompetenz der selten gewordenen Species toxicologicus wird mehr denn je benötigt.

  • Fachbeitrag - 28.10.2009

    „Man muss den Prozess mögen“, sagt Dr. Christoph Schächtele, Leiter der Freiburger ProQinase GmbH. Bis ein Wirkstoff gegen Krebs markttauglich ist, vergehen viele Jahre. Und eine Garantie, dass die mühsame Forschungsarbeit am Ende überhaupt Erfolg hat, besteht nie. Der Biologe Schächtele fühlt sich heute an der Schnittstelle zwischen Management und onkologischer Forschung perfekt aufgehoben – die Liebe zum Beruf lässt ihn solche Durststrecken durchhalten. Zurzeit hat er aber auch Grund zu vorsichtigem Optimismus. Die ProQinase GmbH hat mit Partnern eine Substanz entwickelt, die für das Tumorwachstum wichtige Enzyme hemmt. Und die Chancen für eine Karriere als Medikament stehen nicht schlecht.

  • Pressemitteilung - 28.10.2009

    Eine Jury aus vier hochkarätigen IT-Entscheidern hat auf dem 8. Heidelberger Innovationsforum am 20. Oktober 2009 die beste Business-Idee ausgewählt. Sieger wurde Prof. Christoph Cremer vom Kirchhoff Institut für Physik in Heidelberg. Für seine Idee erhielt er den bwcon Award "Best Business Idea" der Wirtschaftsinitiative Baden-Württemberg: Connected. Die Innovation: Das derzeit weltweit schnellste Lichtmikroskop für die dreidimensionale Analyse ganzer Zellen im Nanometerbereich. Es überwindet bisher als sicher gehaltene Grenzen der Auflösung in der Mikroskopie.

  • Pressemitteilung - 28.10.2009

    Die Landesregierung hat sich in ihrer Sitzung am 27. Oktober 2009 ausdrücklich für die weitere Unterstützung des Biosphärengebiets ausgesprochen und damit wichtige Weichen für die zukünftigen Entwicklungsmöglichkeiten des Biosphärengebiets ,Schwäbische Alb’ gestellt. Der Ministerrat hat mit acht Dauerstellen die Voraussetzungen für eine langfristige und hinreichend große personelle Ausstattung des Biosphärengebiets geschaffen.

  • Fachbeitrag - 28.10.2009

    Der Echte und der Falsche Mehltau zerstören ganze Weinernten. Als Alternative zu äußeren Bekämpfungsmaßnahmen durch Fungizide versuchten Züchter schon vor mehr als hundertfünfzig Jahren, natürliche Widerstandskräfte ihrer Pflanzen durch Kreuzungen mit pilzwiderstandsfähigen Rebtypen zu stärken. Die meisten gaben bald auf – nur einige wenige, unter anderem vor allem auch die Biologen vom Staatlichen Weinbauinstitut in Freiburg, glaubten an einen Erfolg. Heute ist das Referat für Resistenz- und Klonzüchtung unter der Leitung von Dr. Volker Jörger europaweit führend, was pilzwiderstandsfähige Rebsorten anbelangt. Und es ist offen für Kooperationen mit Molekularbiologen oder der Industrie.

  • Fachbeitrag - 27.10.2009

    Datenbanken sind klassische Werkzeuge, um Computerdaten zu erfassen, zu verwalten und tabellarisch darzustellen. Die Tübinger Hölle & Hüttner AG hat mit den H-Maps eine völlig neue Lösung entwickelt: eine semantische Wissensmatrix, die Informationen assoziiert und als übersichtliche Netzwerke darstellt. Der Nutzer erhält schnell einen Überblick und erkennt neue Zusammenhänge.

  • Fachbeitrag - 27.10.2009

    Die erste gentechnisch veränderte Zierpflanze, die man weltweit kaufen konnte, ist eine in Australien entwickelte blaue Nelke. Das in Stuttgart ansässige Unternehmen Ornamental Bioscience GmbH verfolgt mit dem gleichen Ansatz jetzt sehr viel praktischere Ziele – denn Wasser sparende Sommerblumen und tropische Pflanzen, die auch der Kälte trotzen, liefern nicht nur dem Kunden handfeste Vorteile.

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