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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 12.11.2009

    Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses auf dem Gebiet der Systembiologie verleiht die MTZstiftung jährlich an der Universität Heidelberg den MTZ-BioQuant Award for Systems Biology. Preisträger in diesem Jahr ist Dr. Lars Kaderali. Die Preisverleihung fand am Freitag, 30. Oktober 2009, im BioQuant-Zentrum statt.

  • Pressemitteilung - 12.11.2009

    Beim Innovationsforum Medizintechnik in Berlin ist am 30. Oktober 2009 die Internetseite www.einsparpotenzial-medizintechnik.de online gegangen. Die Homepage zeigt anhand zahlreicher Produktbeispiele verschiedenster Anwendungsgebiete, dass innovative Medizintechnik kein Kostentreiber ist, sondern dabei helfen kann, im Gesundheitswesen Kosten einzusparen.

  • Pressemitteilung - 12.11.2009

    Die SYGNIS Pharma AG (Frankfurt: LIO; ISIN DE0005043509; Prime Standard) legt heute die Ergebnisse für das zweite Quartal und das erste Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 2009/2010 vor, welches am 30. September 2009 endete.

  • Pressemitteilung - 12.11.2009

    Am Orthopädisch-Unfallchirurgischen Zentrum der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) ist unter Mitwirkung der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie im Rahmen einer Studie weltweit erstmals ein neues, vielversprechendes Behandlungsverfahren für Metastasen der Wirbelsäule angewendet worden. Es handelt sich um ein kombiniertes Verfahren, bei dem die Knochenmetastasen durch einen minimal invasiven Zugang zunächst intraoperativ bestrahlt werden und anschließend der Wirbelkörper über denselben Zugangsweg mittels der so genannten Kyphoplastie stabilisiert wird.

  • Pressemitteilung - 11.11.2009

    Die Finanzkrise hat auch die Biotechnologie-Branche hart getroffen. Doch mittlerweile sehen manche wieder Licht am Ende des Tunnels wie auf der BIO-Europe klar wurde. Erfreulich für die Veranstalter EBD Group Erneut gab es Rekordzahlen sowohl bei den anwesenden Unternehmensvertretern als auch bei ihren Gesprächen. Aber auch die Stimmung in der Branche hellt sich auf. Im vergangenen Jahr war es unmöglich sich dem nähernden Brandgeruch des Untergangs zu entziehen sagt Carola Schropp EBD-Präsidentin. Heute ein Jahr später sehe ich ermutigende Zeichen von wiederkehrendem Optimismus.

  • Pressemitteilung - 11.11.2009

    Wissenschaftler um Jörn Rickert Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience und Universität Freiburg haben herausgefunden dass identischen Bewegungen durchaus unterschiedliche neuronale Aktivitäten im motorischen Cortex zu Grunde liegen können abhängig davon wie gut die Bewegung geplant ist. Ihre Ergebnisse sind unter anderem für die Entwicklung von hirngesteuerten Prothesen für schwerstgelähmte Patienten von Bedeutung.

  • Pressemitteilung - 11.11.2009

    Bei zwei Kindern mit der unbehandelt tödlich verlaufenden Nervenkrankheit ALD konnten die Krankheitssymptome mit einer neuen Therapieform aufgehalten werden. Ärzte im Hôpital Saint Vincent de Paul in Paris reparierten den Gendefekt in den Blutstammzellen der Kinder und setzten dabei als Gentransporter erstmals inaktivierte Viren aus der HIV-Familie ein. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg begleiten diese Studie mit innovativen Sicherheitsuntersuchungen. Die Studie ist in der neuesten Ausgabe der Zeitschrift Science veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 11.11.2009

    Ein winziges Laserrastermikroskop kann die Aktivität von Gehirnzellen bei frei umherlaufenden Tieren aufzeichnen. Tübinger Wissenschaftler haben hochempfindliche Mini-Mikroskope entwickelt, die das Gehirn von sich bewegenden Personen untersuchen können. Die Technologie verspricht völlig neue Einblicke in das Verständnis unseres Denkapparates.

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