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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 28.03.2017

    Der erste Spatenstich und damit der Auftakt zur Errichtung des Mannheim Medical Technology Campus (MMT-Campus) ist geschafft: Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz hat gemeinsam mit Katrin Schütz, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, Prof. Dr. Bernhard Eitel, Rektor der Universität Heidelberg, sowie Dr. Axel Nawrath, Vorsitzender des Vorstandes der L-Bank, am Dienstag, 28. März, den Startschuss für das Projekt gegeben.

  • Fachbeitrag - 28.03.2017

    Sie sind ein Startpunkt für die Herstellung einer ganzen Palette neuartiger biobasierter Werkstoffe: Im Rahmen des BMBF-Projekts „EnzymaCell“ hat TECNARO gemeinsam mit Verbundpartnern thermoplastische Biofolien entwickelt. Durch die Neukombination der Ausgangsmaterialien entstand ein Material, das noch viele Optionen bietet.

  • Pressemitteilung - 27.03.2017

    Die Landesärztekammer Baden-Württemberg hat den Startschuss zur Bewerbungsphase für Fernbehandlungs-Modellprojekte gegeben. Dazu Kammerpräsident Dr. Ulrich Clever: "Erstmals in Deutschland gestatten wir, dass ärztliche Behandlungen ausschließlich über Kommunikationsnetze durchgeführt werden. In einer Erprobungsphase wird dies im Rahmen von Modellprojekten geschehen. Hierfür nehmen wir ab sofort Bewerbungen entgegen."

  • Pressemitteilung - 24.03.2017

    Nach jahrelangen Projekt-Verzögerungen sieht der Gesetzgeber mit Wirkung zum 30.06.2018 im „E-Health-Gesetz“ vor, dass das flächendeckende Rollout der Telematikinfrastruktur zu diesem Zeitpunkt erfolgt sein muss. Auf Basis einer sicheren, digitalen Datenautobahn sollen dann alle Krankenhäuser, Arzt- und Zahnarzt-Praxen miteinander vernetzt sein und die Umsetzung von verschiedenen E-Health-Anwendungen beginnen. Zur Erreichung dieses Zieles bedarf es dabei der Erfüllung einer Reihe von Prämissen.

  • Fachbeitrag - 23.03.2017

    Mit dem Centrum für Medizintechnische Innovationen Tübingen, kurz CeMIT, schlägt das Tübinger Universitätsklinikum eine Brücke zwischen Kliniken und Medizintechnikunternehmen. Sie eint das Ziel, neue und bessere Medizintechnikprodukte und -verfahren zu entwickeln. Vor allem Industriepartner aus kleinen und mittelständischen Unternehmen sollen von der Lotsenfunktion und den Dienstleistungen des CeMIT profitieren.

  • Pressemitteilung - 23.03.2017

    Zunehmende Antibiotika-Resistenzen erfordern diagnostische Testsysteme, die schnelle und ausführliche Informationen liefern. Der neue PCR-basierte Test FluoroType MTBDR der Hain Lifescience GmbH weist Tuberkulose-(TB-)Erreger samt wichtigen Antibiotika-Resistenzen innerhalb von drei Stunden nach. Die zu Grunde liegende Technologie wurde von einer Forschungsgruppe der Brandeis University in den USA erfunden und von Hain Lifescience zu einem In-vitro Diagnostikprodukt weiterentwickelt.

  • Fachbeitrag - 23.03.2017

    Trotz ausgereifter Technik liegt das Risiko einer Fehlgeburt nach einer Fruchtwasseruntersuchung immer noch bei etwa 0,5 Prozent. Im EU-Projekt AngeLab wurde deshalb in den letzten Jahren ein Schnelltest entwickelt, der kein Fruchtwasser benötigt, sondern lediglich eine Blutprobe der Mutter. Genetisch bedingte Krankheiten des ungeborenen Kindes sollen so innerhalb weniger Stunden untersucht werden können. Forscher von Hahn-Schickard haben für den Test eine neuartige Tröpfchen-PCR etabliert.

  • Fachbeitrag - 20.03.2017

    Das 2015 gegründete Deutsche Netzwerk für Bioinformatik-Infrastruktur, kurz de.NBI, ist ein Erfolgsmodell für Infrastrukturen in den Lebenswissenschaften und der Biomedizin. Jetzt wird de.NBI weiter ausgebaut. Das Netzwerk profitiert von mehr Hardware, mehr Personal, mehr Projekten und einer eigenen Cloud. Außerdem wird es in das europäische Netzwerk ELIXIR eingebunden.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&block_82916from=440