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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 11.11.2009

    Bei zwei Kindern mit der unbehandelt tödlich verlaufenden Nervenkrankheit ALD konnten die Krankheitssymptome mit einer neuen Therapieform aufgehalten werden. Ärzte im Hôpital Saint Vincent de Paul in Paris reparierten den Gendefekt in den Blutstammzellen der Kinder und setzten dabei als Gentransporter erstmals inaktivierte Viren aus der HIV-Familie ein. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg begleiten diese Studie mit innovativen Sicherheitsuntersuchungen. Die Studie ist in der neuesten Ausgabe der Zeitschrift Science veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 11.11.2009

    Ein winziges Laserrastermikroskop kann die Aktivität von Gehirnzellen bei frei umherlaufenden Tieren aufzeichnen. Tübinger Wissenschaftler haben hochempfindliche Mini-Mikroskope entwickelt, die das Gehirn von sich bewegenden Personen untersuchen können. Die Technologie verspricht völlig neue Einblicke in das Verständnis unseres Denkapparates.

  • Pressemitteilung - 10.11.2009

    Andreas Wachter, seit 2009 Emmy Noether-Forschungsgruppenleiter am Zentrum für Molekularbiologie der Pflanzen (ZMBP) der Universität Tübingen, untersucht molekulare Regulationsmechanismen in zentralen biologischen Prozessen. Er überträgt neueste Erkenntnisse aus der Forschung an Bakterien erstmals auf Pflanzenzellen und betont die Bedeutung der Ribonukleinsäure (RNA) bei diesen lebenswichtigen Prozessen.

  • Fachbeitrag - 10.11.2009

    Pilzinfektionen sind in den meisten Fällen eher unangenehm als gefährlich, können aber für das abwehrgeschwächte Individuum lebensbedrohlich werden. Die Zahl der Todesfälle durch systemische Mykosen nimmt heutzutage stark zu. Die Pathogenität opportunistischer Pilze wie Candida albicans hängt möglicherweise mit ihren ungewöhnlichen Reproduktionsfähigkeiten zusammen.

  • Pressemitteilung - 10.11.2009

    Die in Stuttgart ansässige Nexxor GmbH entwickelt auf der Basis ihrer topicWorks-Plattform sogenannte wissensorientierte Informationssysteme speziell für die Pharma-, Biotech- und Life Science-Branche. Diese standardisierten Softwaresysteme sind nicht mehr nur auf Daten und Dokumente ausgerichtet. Mit einem neuartigen Konzept bilden sie Bedeutungen und Sinnzusammenhänge der jeweiligen Inhalte flexibel ab. Damit ähneln sie den Ansätzen des Semantic Web.

  • Fachbeitrag - 09.11.2009

    Die Schilfgürtel an den europäischen Seen werden immer schmaler. Den Grund für das Schilfsterben untersucht der Biologe Dr. Jan Nechwatal von der Universität Konstanz. Er hat einen bislang unbekannten Pflanzenschädling identifiziert.

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