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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 27.10.2009

    Die erste gentechnisch veränderte Zierpflanze, die man weltweit kaufen konnte, ist eine in Australien entwickelte blaue Nelke. Das in Stuttgart ansässige Unternehmen Ornamental Bioscience GmbH verfolgt mit dem gleichen Ansatz jetzt sehr viel praktischere Ziele – denn Wasser sparende Sommerblumen und tropische Pflanzen, die auch der Kälte trotzen, liefern nicht nur dem Kunden handfeste Vorteile.

  • Pressemitteilung - 27.10.2009

    Für ihre bahnbrechenden Arbeiten zur mikroskopischen Darstellung bei grundlegenden Prozessen der Embryonalentwicklung erhalten der Entwicklungsbiologe Prof. Dr. Jochen Wittbrodt von der Universität Heidelberg und der Biophysiker Dr. Ernst Stelzer vom European Molecular Biology Laboratory (EMBL) den HMLS Investigator Award: Der mit 200.000 Euro dotierte Forschungspreis der Heidelberger Molekularen Lebenswissenschaften (HMLS) wird von der Fakultät für Biowissenschaften, der Medizinischen Fakultät Heidelberg, dem Max-Planck-Institut für medizinische Forschung, dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem EMBL vergeben. Die Initiative HMLS ist Teil des Zukunftskonzeptes, mit dem die Ruperto Carola in der Exzellenzinitiative gefördert wird.

  • Pressemitteilung - 27.10.2009

    Mediziner unterscheiden über 100 verschiedene Arten von Hirntumoren. Die exakte Diagnose ist oft schwierig, da in der Regel nur winzige Mengen Tumormaterial zu Verfügung stehen. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und der Universität Heidelberg entwickelten einen diagnostischen Antikörper, der hochspezifisch ist für die charakteristische Veränderung eines Enzyms, die zwei gefährliche Arten von Hirntumoren kennzeichnet. Der Antikörper verspricht einfachere und genauere Diagnosen und erlaubt darüber hinaus auch eine Verlaufsprognose der Erkrankung.

  • Pressemitteilung - 26.10.2009

    Die Wissenschaftler sprechen selbst von der Suche nach einer Nadel im Heuhaufen. Im ersten Entwicklungsstadium eines Vielleicht-einmal-Medikaments werden unzählige Kombinationen ausprobiert meist mit Robotern. Erprobt werden die Ideen aus der frühen Pharma-Forschung vor allem an Zellen. Teil 2 der Nycomed-Serie.

  • Pressemitteilung - 25.10.2009

    Bis ein Wirkstoff auch in großem Stil hergestellt werden kann muss ein Pharmaunternehmen heftig an den Prozessen feilen. Auf dem Weg von der Idee zum fertigen Medikament ist die chemische Verfahrensentwicklung für die Umsetzung ins Große verantwortlich. Alles soll schnell gehen und muss absolut sicher sein. Teil 3 der Nycomed-Serie.

  • Pressemitteilung - 24.10.2009

    Der durch seine Arbeiten zur Alzheimer-Krankheit und deren Schlüsselgen international bekannte Heidelberger Wissenschaftler Prof. Dr. Konrad Beyreuther ist vom Rektor der Ruperto Carola Prof. Dr. Bernhard Eitel zum Seniorprofessor ernannt worden. Die Universität Heidelberg vergibt diesen Ehrentitel an bereits emeritierte Professoren die sich als ausgezeichnete Forscher und akademische Lehrer aber auch durch ihr gesamtuniversitäres Engagement in besonderer Weise um die Hochschule verdient gemacht haben.

  • Fachbeitrag - 24.10.2009

    Prof. Dr. Andreas Hecht und sein Team von der Universität Freiburg untersuchen eines der sieben bekannten grundlegenden Signalsysteme die an fast allen embryonalen Entwicklungsprozessen beteiligt sind und Entscheidungen über das Zellschicksal fällen. Die Wissenschaftler wollen vor allem wissen warum die gleichen Moleküle unterschiedliche genetische Programme und damit Entwicklungswege auslösen je nachdem in welchem Zelltyp sie zum Einsatz kommen.

  • Pressemitteilung - 24.10.2009

    Was nutzt der beste Wirkstoff wenn er nicht in einer Pille steckt? Oder in einem Spray einem Zäpfchen oder einer Kapsel? Wenn ein Pharmaunternehmen sich auf einer guten Spur wähnt kommen schnell die Apotheker zum Zug. Teil 3 der Nycomed-Serie.

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