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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 24.09.2009

    Seit rund zwei Jahren gibt es sie nun – die Genomsequenz des Kleinen Blasenmützenmooses (Physcomitrella patens). Die Forschung an dem biotechnologisch interessanten Pflänzchen ist seitdem einfacher und schneller geworden. Aber ist die Arbeit schon getan? Prof. Dr. Ralf Reski und sein Team von der Universität Freiburg haben die Genomanalyse initiiert und waren maßgeblich an ihr beteiligt. Sie wissen: Die Buchstabenabfolge weist noch viele Lücken und Fehler auf. Und bis auf einige Passagen ist der von ihr codierte Text noch größtenteils unverstanden. Wie schaffen die Freiburger es, sich in dem Chaos aus Millionen von Buchstaben und Satzschnipseln zurechtzufinden?

  • Pressemitteilung - 24.09.2009

    Um der steigenden Nachfrage nach genetischer Diagnostik adäquat zu begegnen, haben die Ärztin, Naturwissenschaftlerin und Bioinformatikerin Dr. Dr. Saskia Biskup und ihr Mann, der Diplom-Kaufmann Dr. Dirk Biskup, im Juli 2009 das „Center for Genomics and Transcriptomics“, kurz CeGAT, gegründet. Als Anbieter von DNA- und RNA-Sequenzierungen in der BioRegion STERN untersucht CeGAT, das im Technologiezentrum Tübingen Reutlingen, TTR, ansässig ist, das Erbgut mit modernsten Hochdurchsatz-Technologien auf Erbkrankheiten.

  • Fachbeitrag - 24.09.2009

    Fast 50.000 Menschen werden in der BRD jährlich mit MRSA-Bakterien infiziert. An den Folgen einer Ansteckung sterben bis zu 1.500 Personen. Die ESE GmbH entwickelt derzeit ein portables molekularbiologisches Testgerät das die MRSA-Träger erstmals in wenigen Minuten erkennen lässt noch ehe sich eine Infektion ausbreiten kann. Verantwortlich dafür soll unter anderem ein hochsensibler Detektor sein.

  • Fachbeitrag - 22.09.2009

    Für den Physiker Alwin Kienle naht die Zeit der Ernte. In ein bis zwei Jahren sollen die Ergebnisse seiner grundlagenorientierten Forschung in ein anwendungsnahes Zentrum zur Bestimmung der optischen Eigenschaften von streuenden Medien münden. Der stellvertretende Direktor des Ulmer ILM erhofft sich von diesem optischen Kompetenzzentrum attraktive Lösungen für Branchen wie Pharma Medizintechnik oder Ernährung.

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