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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 10.09.2009

    In Baden-Württemberg konnte bisher bei insgesamt 17 Wildvögeln das Influenzavirus vom Subtyp H5N1 Asia (HPAI-H5N1) nachgewiesen werden. Baden-Württemberg hat daher bereits 2006 als erstes und bisher einziges Bundesland ein eigenes Forschungsprogramm zur Vogelgrippe gestartet. Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch bezeichnete anlässlich ihres Besuchs der Vogelwarte Radolfzell des Max-Planck-Instituts für Ornithologie die ornithologische Grundlagenforschung als unverzichtbaren Zukunftsbaustein.

  • Fachbeitrag - 10.09.2009

    Auch adulte Stammzellen altern. Die Ulmer Max-Planck-Forschungsgruppe um Leibnizpreisträger Lenhard Rudolph, die sich am Institut für molekulare Medizin mit diesem Phänomen beschäftigt, hat bei ihren Arbeiten zur telomerassoziierten Alterung jetzt einen überraschenden Fund gemacht, der diese Hypothese weiter erhärtet.

  • Pressemitteilung - 10.09.2009

    Man kann ein Unternehmen ausquetschen wie eine Zitrone. Oder man macht es wie der Unternehmer Klaus Haberstroh und steckt Jahr für Jahr jeden hart verdienten Euro in die eigene Firma die Stockacher ESE GmbH.

  • Pressemitteilung - 09.09.2009

    Amerikanische Wissenschaftler vom J. Craig Venter Institute JCVI waren zu Gast am Bodensee beim Limnologischen Institut der Universität Konstanz. Der Aufenthalt war Teil einer einzigartigen globalen Messkampagne der Sorcerer-II-Expedition die darauf abzielt die Vielfalt der Mikroorganismen und deren Rolle in den globalen Stoffkreisläufen zu erfassen.

  • Pressemitteilung - 09.09.2009

    Das Institut für Mikro- und Informationstechnik der Hahn-Schickard-Gesellschaft (HSG-IMIT) mit Sitz in Villingen-Schwenningen ist mit dem Institut für Mikrosystemtechnik der Universität Freiburg (IMTEK) seit 2006 durch einen Kooperationsvertrag eng verbunden. Die Zusammenarbeit der beiden Institute soll jetzt noch enger werden: Die Hahn-Schickard-Gesellschaft finanziert einen 1,25 Millionen Euro teuren Anbau an das IMTEK in Freiburg. Baubeginn ist der Sommer 2009, die Fertigstellung ist für Dezember 2010 geplant.

  • Pressemitteilung - 08.09.2009

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert den Forschungsschwerpunkt der Plastischen Chirurgie des Universitätsklinikums Freiburg. Weltweit knüpfen Forscherinnen und Forscher der Regenerativen Medizin ihre Hoffnungen an Gewebeersatz durch modernes Tissue Engineering. Hierbei ist die Entwicklung von Gewebezellen auf Trägermaterialien erfolgversprechend – jedoch werden häufig aufgrund fehlender Gefäßversorgung Tissue-Engineering-Implantate von Patienten abgestoßen.

  • Pressemitteilung - 07.09.2009

    Der Spiegelkarpfen ist seit Jahrtausenden ein beliebter Speisefisch. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen haben nun das Geheimnis gelüftet warum der Fisch keine Schuppen hat Das Phänomen ist auf eine Genverdopplung zurückzuführen. Während eine Kopie eines für viele verschiedene Funktionen notwendigen Gens mutiert ist und somit die fehlenden Schuppen verursacht sichert die intakte Kopie das Überleben des Fisches.

  • Pressemitteilung - 04.09.2009

    Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen haben einen Signalweg entdeckt, der Pflanzen unabhängig von äußeren Einflüssen, wie Tageslichtlänge und Temperatur, blühen lässt. Dabei wirkt die Konzentration eines kleinen RNA-Schnipsels in den Zellen wie eine Sanduhr: Nimmt diese mit zunehmendem Alter ab, erwacht die Pflanze aus ihrem vegetativen Ruhestadium und begibt sich in die reproduktive Blühphase. Somit wird sichergestellt, dass die Pflanze nicht vergeblich darauf wartet sich fortzupflanzen, wenn die Umweltbedingungen über einen längeren Zeitraum hinweg nachteilig sind.

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