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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 24.08.2009

    Licht bedeutet Leben, im Übermaß kann es aber auch gefährlich werden. Der Ernährungsmediziner Prof. Dr. Tilman Grune von der Universität Hohenheim erforscht beide Kräfte des natürlichen Lichts: die positiven Einwirkungen der wärmenden Infrarotstrahlung auf das Zellwachstum und die Möglichkeit bösartige Tumorzellen durch Licht zu zerstören. Die Baseler Erwin-Braun-Stiftung fördert das Projekt mit 257.000 Euro.

  • Pressemitteilung - 21.08.2009

    Gängige Blutdruckmittel können im Tiermodell Entzündungsherde heilen wie sie in ähnlicher Form bei der Multiplen Sklerose MS vorkommen. Diese Entdeckung hat Privatdozent Dr. Michael Platten Leitender Oberarzt der Abteilung Neuroonkologie am Universitätsklinikum Heidelberg und Leiter der Nachwuchsforschungsgruppe Experimentelle Neuroimmunologie am Deutschen Krebsforschungszentrum mit seinem Team in Kooperation mit Wissenschaftlern der Stanford University in Kalifornien gemacht.

  • Fachbeitrag - 21.08.2009

    In drei Forschungsgebieten im Freiland – Schorfheide-Chorin in Brandenburg bei Berlin, Hainich in Thüringen bei Jena und Schwäbische Alb in Baden-Württemberg bei Ulm - wird an den Zusammenhängen zwischen biologischer Vielfalt, ökosystemaren Funktionen und Landnutzung geforscht. Dabei steht das Spannungsgebiet zwischen Biodiversität, Ökosystemprozessen und unterschiedlichen Formen und Intensitäten der Landnutzung durch den Menschen in Wäldern und in Grünländern im Vordergrund.

  • Pressemitteilung - 21.08.2009

    Eine effiziente Nutzung der Potenziale und speziellen Fähigkeiten eines Unternehmens erfordert eine Konzentration auf die eigene Kernkompetenz und eine Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen, die über supplementäre Fertigkeiten verfügen. Das gilt insbesondere in wirtschaftlich schwierigen Zeiten und der damit einhergehenden Zurückhaltung sowohl von Investoren wie auch Banken. Bei der Umsetzung solcher firmenübergreifender Zusammenarbeiten ergeben sich eine Reihe von allgemeinen und spezifisch arzneimittelrechtlichen Fragen.

  • Fachbeitrag - 21.08.2009

    Bereits bei seiner Diplomarbeit hat der Immunbiologe Prof. Peter Öhlschläger die Grundlagen für die Entwicklung eines künstlichen Gens zur Therapie des Gebärmutterhalskrebses gelegt. Mittlerweile arbeitet der Wissenschaftler an der Patentierung der gegen HPV gerichteten DNA-Vakzine mit.

  • Fachbeitrag - 20.08.2009

    Viele Operationen unterbrechen kurzfristig Teile der Organversorgung mit Blut. In der Lunge etwa kann das ein fatales Zellsterben auslösen. Der Anästhesist Dr. med. Torsten Loop untersucht mit seinem Forschungsteam von der Universitätsklinik Freiburg wie Ärzte während eines Eingriffs die Organe schützen können. Einen protektiven Einfluss haben die Forscher bei einem Gas festgestellt das normalerweise eher die Atmung hemmt.

  • Pressemitteilung - 20.08.2009

    Nervenzellen haben dann eine größere Überlebensfähigkeit, wenn durch Hirnaktivität ein spezielles genetisches Programm in Gang gesetzt wird. Dabei werden Schutzgene aktiviert, die das Überleben der Zellen deutlich verstärken. Das hat ein Team von Neurobiologen der Universität Heidelberg unter der Leitung von Prof. Dr. Hilmar Bading nachgewiesen. Die Forschungsergebnisse eröffnen neue Perspektiven für therapeutische Ansätze zur Behandlung degenerativer Erkrankungen des Nervensystems und belegen, dass ein "aktives Gehirn länger lebt", so Prof. Bading. Sie wurden in der Fachzeitschrift PLoS Genetics veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 20.08.2009

    Konstanzer Evolutionsbiologen finden Hinweise auf Artenentstehung durch farbgeleitete Partnerwahl bei Buntbarschen unter sympatrischen geografischen Bedingungen. Obwohl sie zur selben Art gehören paaren sich grau-schwarze Buntbarsche nur selten mit ihren goldenen Artgenossen und ziehen gleichgefärbte Sexualpartner vor ebenso wie goldene Individuen vorzugsweise goldene Geschlechtspartner suchen.

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