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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 05.08.2009

    In der biomedizinischen Forschung an lebenden Zellen in der Kulturschale sind Bakterien, Viren oder Verunreinigungen durch andere schnell wachsende Zellen ein ständiges Problem. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum entwickelten ein Testsystem, um solche Kontaminationen schnell und kostengünstig nachzuweisen. Das Verfahren trägt dazu bei, Ergebnisse der biomedizinischen Forschung sicherer zu machen und ihre Reproduzierbarkeit zu verbessern.

  • Pressemitteilung - 05.08.2009

    Schon einmal haben Entwicklungshelfer versucht, die ländlichen Haushalte in der Region Kagera in Tansania mit Biogas zu versorgen. Doch die Technik war wenig ausgereift und nicht an die Bedingungen vor Ort angepasst. Nun versucht der Verein Ingenieure ohne Grenzen e.V. in Zusammenarbeit mit Studierenden der Universität Hohenheim die Fehler der Vergangenheit zu korrigieren.

  • Pressemitteilung - 04.08.2009

    Chronisch-entzündliche Lungenerkrankungen wie chronische Bronchitis und Lungenemphyseme sind die vierthäufigste Todesursache und eine häufige Ursache für Erwerbsunfähigkeit in Industrieländern. Untersuchungen von Wissenschaftlern am Europäischen Laboratorium für Molekularbiologie (EMBL) und dessen Molecular Medicine Partnership Unit (MMPU) an der Universität Heidelberg, sollen nun neues Licht in die Entwicklung chronisch-entzündlicher Lungenerkrankungen bringen.

  • Pressemitteilung - 04.08.2009

    In Baden-Württemberg sind gegen die weitere Ausbreitung des Maiswurzelbohrers in mehreren Landkreisen im Rheintal verschiedene Maßnahmen angelaufen. Die Aktivitäten des Maiswurzelbohrers wurden in den vergangenen Wochen im Rahmen einer breit angelegten Überwachungsaktion beobachtet. "Nachdem in den rund 1.500 Fallen bereits über 100 Käfer gefangen worden sind, wurden die nach den EU-Quarantänevorschriften erforderlichen Maßnahmen zwischenzeitlich eingeleitet", erklärte der baden-württembergische Minister für Ernährung und Ländlichen Raum Peter Hauk.

  • Pressemitteilung - 04.08.2009

    Zum Thema "Frauenförderung an Hochschulen" legt das Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg eine Zwischenbilanz vor. Der Bericht dokumentiert die Aktivitäten des Landes zur Steigerung der Frauenanteile bei Professuren und wissenschaftlichem Nachwuchs an den Hochschulen im Südwesten.

  • Fachbeitrag - 04.08.2009

    Der kürzlich an die Universität Freiburg berufene Biotechnologe Prof. Dr. Wilfried Weber wollte die Biologie von Anfang an praktisch anwenden. Inzwischen verstehen er und seine Mitarbeiter es gut Teile von Signalnetzwerken für ihre Zwecke neu zusammenzubauen. So haben sie es zum Beispiel geschafft die Antibiotika-Resistenz eines Bakteriums auszuschalten.

  • Pressemitteilung - 03.08.2009

    Am Dienstag den 21. Juli startete die Biotechnologie-Roadshow 2009 in Stuttgart. Schülerinnen und Schüler isolierten DNA aus Erbsen bestimmten die Anzahl der Keime in der Luft und informierten sich über aktuelle Forschungsprojekte aus dem Land. Über 300 Passanten nutzten ebenfalls die Gelegenheit mit den fachkundigen Wissenschaftlern der BIOPRO und des BIOTechnikums über Chancen und Risiken der modernen Biotechnologie zu diskutieren.

  • Pressemitteilung - 03.08.2009

    Die Max-Planck-Gesellschaft bewilligte vor wenigen Wochen die Einrichtung einer neuen International Max Planck Research School IMPRS for Organismal Biology an der Exzellenzuniversität Konstanz. Hier will man die komplexen Wechselwirkungen zwischen Organismus und Umwelt aber auch zwischen den Organismen untereinander untersuchen.

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