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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 20.08.2009

    Der Ministerrat gibt grünes Licht für das Sofortprogramm für MINT-Absolventen. Laut Ministerpräsident Günther H. Oettinger und Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg schafft das Sofortprogramm neue Perspektiven für junge Ingenieure und Naturwissenschaftler.

  • Fachbeitrag - 17.08.2009

    Bei einem Aktionstag zum Thema Biomasse lernten Schülerinnen und Schüler dass der Kraftstoff eines Rapsfeldes sie von Ägypten nach Südafrika bringen kann die Verbrennung von Holz eine sehr ökologische Sache ist und Pflanzenöle ganz unterschiedlich schmecken können. Möglich machte dies der Sieg des Hohenheimer Instituts für Pflanzenbau beim Wettbewerb Alltagstauglich im Wissenschaftsjahr 2009.

  • Pressemitteilung - 17.08.2009

    Viren benötigen für ihre Vermehrung funktionstüchtige Zellen. Therapien setzten bislang vor allem an viruseigenen Faktoren an und erzeugten häufig Resistenzen. Neue, verbesserte Therapien versuchen die Virusvermehrung durch Hemmung zelleigener Faktoren zu stoppen.

  • Pressemitteilung - 17.08.2009

    Die Promega Corporation mit deutscher Niederlassung in Mannheim hat zum 1. August 2009 Turner BioSystems, einen Messgerätehersteller für Lumineszenz, Fluoreszenz und Absorption im Life-Science-Research-Bereich, übernommen. Durch die Akquisition erweitert Promega sein Portfolio an integrierten Systemen für Forschung, Medikamentenentwicklung und Klinische Diagnostik.

  • Pressemitteilung - 17.08.2009

    Der so genannte Todesrezeptor ist in Fachkreisen gut bekannt - als Auslöser des programmierten Zelltods. In Stammzellen des Gehirns hat dieses Molekül jedoch eine völlig andere Funktion, wie Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg nun in der Zeitschrift CELL Stem Cell veröffentlichen: Hier bewirken Signale an den Todesrezeptor die Neubildung von Nervenzellen. Schalten die Forscher das Rezeptormolekül in Hirnstammzellen von Mäusen aus, so sind die Regeneration des Gehirns beeinträchtigt und das Lernvermögen eingeschränkt.

  • Fachbeitrag - 17.08.2009

    Prof. Dr. Peter Krammer am Deutschen Krebsforschungszentrum hat maßgeblich zur Aufklärung der apoptotischen Signalwege in normalen und malignen Zellen beigetragen. Dabei hat er neue Ansätze zur Behandlung von Krankheiten entwickelt bei denen die Regulation der Apoptose gestört ist.

  • Pressemitteilung - 15.08.2009

    Die Universitäten Tübingen, Stuttgart und Hohenheim gründen ein gemeinsames Forschungsinstitut mit dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung. Ziel des neuen Instituts "Water & Earth System Science (WESS)" ist insbesondere die zur Lösung der Umweltprobleme notwendige, fachübergreifende Grundlagenforschung.

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