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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 08.07.2009

    Lange wurden sie übersehen. Dabei machen sie bei vielen Organismen einen großen Teil des Erbguts aus. Dass in einem Bakterium genauso wie in einer menschlichen oder pflanzlichen Zelle nichts ohne sie gehen würde, merken Biologen erst allmählich. Prof. Dr. Wolfgang Hess und seine Mitarbeiter vom Institut für Biologie III der Universität Freiburg sind schon seit einigen Jahren auf ihrer Spur. Die Rede ist von den sogenannten nichtcodierenden RNAs. In Bakterien, den Versuchsobjekten der Freiburger, regulieren diese kleinen Moleküle zum Beispiel den Energie- oder den Gesundheitshaushalt. Vermutlich aber noch vieles mehr.

  • Pressemitteilung - 07.07.2009

    Der Verband Forschender Arzneimittelhersteller hat eine neue Publikation "Forschung für das Leben" veröffentlicht. Darin werden die wichtigsten aktuellen Forschungs- und Entwicklungsprojekte der vfa-Mitglieder, die bis zum Jahr 2013 umgesetzt werden sollen, vorgestellt.

  • Pressemitteilung - 07.07.2009

    Warmer Förderregen für das Ulmer Institut für Lasertechnik in der Medizin und Messtechnik (ILM): Das An-Institut hat für die Erneuerung und Erweiterung seiner Geräteausstattung 335.000 Euro im Jahr 2009 aus dem Zukunftsinvestitionsprogramm des Bundes (Konjunkturpaket II) erhalten. Dies teilte der baden-württembergische Wirtschaftsminister Ernst Pfister mit. Die Mittel stammen zu 75 Prozent vom Bund und zu 25 Prozent vom Land.

  • Pressemitteilung - 06.07.2009

    Die Medizintechnikbranche zeigt sich resistent gegenüber der Wirtschaftskrise. Die Unternehmen hegen gar ambitionierte Wachstumspläne, monieren aber die mangelnde Kooperationsbereitschaft in der Branche. Dies sind drei Ergebnisse der Medizintechnikstudie Neckar-Alb der Industrie- und Handelskammer Reutlingen, die im Rahmen der Tübinger Innovationstage vorgestellt wurde. Die vorgelegte Studie der IHK Reutlingen zum „Medizintechnikcluster Neckar-Alb“ zeigt erstmals, worauf diese Stärke der Medizintechnikbranche in der Region gründet.

  • Pressemitteilung - 06.07.2009

    Viel Aufmerksamkeit für die Region Neckar-Alb erreichte die Standortagentur Tübingen - Reutlingen - Zollernalb GmbH durch ihren Messeauftritt auf der TopClinica. Höhepunkt war die internationale Pressekonferenz mit Journalisten aus Italien und Deutschland. Holländische Medizintechnik-Unternehmen wurden für eine Veranstaltung der Standortagentur in den Niederlanden gewonnen. Wirtschaftsminister Ernst Pfister war zu Besuch am Messestand.

  • Pressemitteilung - 04.07.2009

    Die Fakultät „Industrial Technologies“ des Hochschulcampus Tuttlingen bietet zum Wintersemester 2009/2010 den Studiengang "Industrial MedTec" an. Dieser Studiengang fokussiert sich auf die Entwicklung und Planung medizintechnischer Geräte und Verfahren zur klinischen Diagnostik und Therapie. Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2009.

  • Pressemitteilung - 03.07.2009

    Boehringer Ingelheim und die US-Firma Vitae Pharmaceuticals (Fort Washington/Pennsylvania) wollen gemeinsam einen Wirkstoff gegen die immer noch unheilbare Alzheimer-Krankheit erforschen und entwickeln. Dieser soll das Enzym Beta-Sekretase (BACE) hemmen.

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