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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 14.07.2009

    Das Robert Koch-Institut hat eine Reihe von Forschungsthemen auf den Gebieten Infektionsforschung und Gesundheitsberichterstattung ausgeschrieben die Mittel für die externe Vergabe kommen vom Bundesministerium für Gesundheit. Die Anträge müssen bis 15.09.2009 eingegangen sein.

  • Pressemitteilung - 14.07.2009

    Für eine neue Geräteausstattung und Labortechnik hat das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg dem Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institut (NMI) in Reutlingen Mittel aus dem Zukunftsinvestitionsprogramm des Bundes (Konjunkturpaket II) in Höhe von rund 1,8 Millionen Euro bewilligt.

  • Fachbeitrag - 14.07.2009

    Das Prostatakarzinom CaP ist eine der häufigsten bösartigen Krankheiten. In Kooperation mit der Universität Konstanz versucht das Biotechnologie Institut Thurgau mithilfe kleinster Partikel von biologisch abbaubarem Polyester das CaP zu beseitigen. Nun ist es den Forschern um Prof. Dr. Marcus Groettrup mit einem neuen Ansatz gelungen im Mausmodell eine erstaunlich gute Immunantwort gegen das bekannte Antigen zu erhalten.

  • Pressemitteilung - 13.07.2009

    In einer jetzt online in „Nature“ veröffentlichten Untersuchung zur Aufklärung der genetischen Grundlagen der Schizophrenie haben Forschungszentren weltweit zusammengearbeitet. Beteiligt war auch das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim.

  • Pressemitteilung - 10.07.2009

    Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg und des Europäischen Molekularbiologischen Labors (EMBL) identifizierten 20 neue Gene – zwölf davon waren bisher unbekannt –, die an der Cholesterinaufnahme in die Zelle beteiligt sind. Die Ergebnisse sind für das Verständnis der Regulation des Cholesterinspiegels von großer Bedeutung und ein wichtiger Beitrag zur Bekämpfung der koronaren Herzerkrankung.

  • Pressemitteilung - 10.07.2009

    Mit welchen molekularen Botschaften kann man Tumorzellen zum Rückzug bewegen? Forscher des Pathologischen Instituts am Universitätsklinikum Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums DKFZ haben Signalketten entschlüsselt die das Selbstmordprogramm von Tumorzellen beeinflussen und neue Ansatzpunkte für eine Therapie aufzeigen. Für seine Arbeiten zu diesem Thema erhielt Privatdozent Dr. Wilfried Roth Leiter einer von der Deutschen Krebshilfe geförderten Nachwuchsgruppe am DKFZ und Pathologischen Institut den mit 5.000 Euro dotierten Rudolf-Virchow-Preis.

  • Pressemitteilung - 09.07.2009

    Hochschulen und Forschungseinrichtungen betreiben Grundlagenforschung und entwickeln neue Technologien, die für das 21. Jahrhundert von großer Relevanz sind. Für einen möglichst optimalen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Nutzen ist der Dialog zwischen Wissenschaft und Wirtschaft über Fach- und Branchengrenzen hinweg zwingend notwendig. Am Forschungstag der Landesstiftung (7. Juli) kamen rund 750 Wissenschaftler und Vertreter aus Politik und Wirtschaft in Stuttgart zusammen, um sich über neueste Erkenntnisse der High-Tech-Forschung auszutauschen.

  • Pressemitteilung - 09.07.2009

    Das Institut für Klinische Radiologie und Nuklearmedizin der Universitätsmedizin Mannheim hat sein diagnostisches Spektrum entscheidend erweitert. Es steht dem Institut nun ein PET-CT der neuesten Generation zur Verfügung. Der Siemens Biograph Molecular CT ist das erste Gerät, das in dieser Konfiguration in Europa installiert wurde. Es soll vorwiegend in der onkologischen Diagnostik eingesetzt werden, um die universitäre Krankenversorgung weiter zu verbessern.

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