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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 02.07.2009

    Die Herstellung flüssiger Biomasse soll künftig nachhaltig ohne Zerstörungen der Umwelt erfolgen. Die Bundesregierung legte eine entsprechende Verordnung für eine nachhaltige Herstellung von flüssiger Biomasse zur Stromerzeugung (BioSt-NachV) vor (16/13326).

  • Fachbeitrag - 02.07.2009

    Das humane Cytomegalievirus (HCMV) steht im Schatten bekannter Viren wie dem Aids-Erreger, den Mitarbeiter von Thomas Mertens am Ulmer Institut für Virologie beforschen. Thomas Mertens, Ärztlicher Direktor der Virologie, beschäftigt sich seit langem klinisch und wissenschaftlich mit dem komplexen viralen Riesen. Das Virus stellt die Forscher vor enorme Herausforderungen und geizt mit schnellen Erfolgen.

  • Pressemitteilung - 02.07.2009

    Eine neue Studie zur Schizophrenie hat einen Mechanismus identifiziert, der den Kaliumfluss in die Zelle steuert - ein potenzielles molekulares Ziel für neue Behandlungsansätze. Die bislang unbekannte Form eines Schlüsselkaliumkanals war im Gehirn von Menschen mit chronisch psychischer Erkrankung um das 2,5-fache erhöht und mit einer genetischen Risikovariation verbunden.

  • Pressemitteilung - 02.07.2009

    Die Phenex Pharmaceuticals AG gab am 2. Juli bekannt, dass sie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des "KMU-innovativ: Biotechnologie - BioChance"-Programms eine Forschungsförderung in Höhe von 1,4 Mio. Euro für die nächsten zwei Jahre erhält. Die Projektförderung unterstützt die präklinische Forschung an FXR für neue Indikationen neben Typ-2-Diabetes.

  • Fachbeitrag - 01.07.2009

    Die Aufreinigung von mikrobiell hergestellten Stoffen und ihre Abtrennung von oder aus der Zelle sind komplexe Aufgaben der Biotechnologie. Der Bereich Bioverfahrenstechnik des Instituts für Bio- und Lebensmittelverfahrenstechnik der Universität Karlsruhe beschäftigt sich mit der Entwicklung von integrierten Bioprozessen und hat ein Auge auf die Separation von Biopolymeren geworfen.

  • Pressemitteilung - 30.06.2009

    Das ist der Traum jedes Ingenieurs, der regelmäßig strukturierte Materialien mit kleinsten Poren benötigt: ein Klebstoff, der winzige Partikel nicht nur zusammenhält, sondern sie auch selbständig im richtigen Abstand in Kontakt bringt. Wissenschaftler um die Professoren Clemens Richert und Stefan Bräse am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben nun einen solchen Stoff als „Biokleber“ entwickelt. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift ChemBioChem veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 30.06.2009

    Wie bereits am Mausgenom gezeigt werden die modernen Technologien zur Hochdurchsatzsequenzierung in naher Zukunft zu einer steigenden Zahl an ergänzten Genomen von Modellorganismen und anderen interessanten Arten führen. Die Technologie von febit ermöglicht innerhalb weniger Tage die Umsetzung neuer Sequenzdaten in Biochips für Genexpressionsanalysen und selektive Anreicherung für die Hochdurchsatzsequenzierung.

  • Fachbeitrag - 30.06.2009

    Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben – das tun heute noch immer die meisten neuroaktiven Medikamente. Warum Substanzen gegen Epilepsie oder Depression viele Patienten auch negativ beeinflussen, untersucht die Arbeitsgruppe um Privatdozent Dr. Ralf Meyer von der Universitätsklinik Freiburg. Ihre Forschung zeigt, dass die Medikamente mit Hormonsystemen wechselwirken und deshalb Nebenwirkungen auslösen. Meyer und seine Mitarbeiter wollen mit systemischer Forschung genau das verhindern.

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