Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 10.06.2009

    Einen langjährigen Kooperationspartner zur neuen beruflichen Heimat machen oder doch ein eigenes Unternehmen gründen? Vor dieser Entscheidung standen im Frühjahr 2007 die Mitarbeiter der Abteilung Discovery-IT der Nycomed ehemals ALTANA Pharma die ausgegliedert werden sollte. Schließlich siegte der Wille unter dem Dach eines bewährten Partners einen neuen Weg einzuschlagen was zur Entstehung einer Konstanzer Niederlassung von Genedata führte.

  • Fachbeitrag - 10.06.2009

    Ein altbekanntes Sprichwort besagt: Reisen bildet. Doch nicht nur das - der Tübinger Biochemiker Dr. Dirk Linke hat aus seinem Indien-Urlaub auch gleich noch die Idee für ein neues wissenschaftliches Projekt mitgebracht. Sein Ansatz, wie man einen Impfstoff mit einer Breitband-Wirkung gegen einige der häufigsten Durchfallerreger entwickeln kann, wird inzwischen sogar von prominenter Seite finanziell unterstützt.

  • Pressemitteilung - 10.06.2009

    Das Forschungszentrum Karlsruhe in der Helmholtz-Gesellschaft und die Universität Karlsruhe werden im Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zusammengefasst. Im Rahmen des neuen BioGrenzflächen Forschungsprogramms arbeiten im KIT Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen zusammen, um ein Bindeglied zwischen Wissenschaft und Lehre aufzubauen. 67 Forschungsgruppen entwickeln mit einem jährlichen Budget von nahezu 20 Millionen Euro in interdisziplinären Kooperationen innovative Instrumente und Technologien zur präzisen Kontrolle desVerhaltens von Zellen.

  • Pressemitteilung - 10.06.2009

    Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern hat in ihrer Sitzung am 8. Juni eine Initiative des Landes Baden-Württemberg aufgegriffen, das Aufgabenspektrum der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) um die Förderung von forschungsprojektbezogener postgradualer Lehre zu erweitern. Die GWK hat außerdem beschlossen, Forschungsbauten an den Universitäten Freiburg, Heidelberg, Konstanz und Tübingen mit Gesamtkosten von rund 65 Mio. Euro in die gemeinsame Förderung von Bund und Ländern aufzunehmen.

  • Pressemitteilung - 10.06.2009

    In Deutschland gibt es erstmals Testverfahren, um eine Infektion mit dem neuen Influenza A/H1N1-Virus auch nach Abklingen der Symptome oder bei symptomfreiem Verlauf nachzuweisen. Das Nationale Referenzzentrum für Influenza (NRZ) am Robert Koch-Institut hat dazu zwei serologische Tests entwickelt. Sie basieren auf dem Nachweis von Antikörpern im Blutserum. Die Antikörper werden im Rahmen der Immunabwehr etwa zwei Wochen nach der Erkrankung gebildet und sind über Monate oder Jahre nachweisbar.

  • Fachbeitrag - 10.06.2009

    Eine kleine Arbeitsgruppe AG von acht Technischen Biologen der Universität Stuttgart trägt seit 2006 zum internationalen Austausch bei. Die Interquer AG ist ein von Studenten aufgezogenes Projekt zur Unterstützung inter-nationaler Gast- sowie Querstudenten Frühstudenten und lange krank gewesener Studenten bei ihrem Wieder- Einstieg in das Studium. Die betreuenden Studenten bekommen ganz nebenbei die Chance ihre softskills zu verbessern.

  • Pressemitteilung - 10.06.2009

    Schwerverletzte brauchen in kürzester Zeit die beste medizinische Hilfe. 21 Kliniken der Region wollen das gemeinsam gewährleisten und ihre offizielle Anerkennung als „TraumaNetzwerk Ulm“ erreichen, wozu sich jede einzelne Klinik zertifizieren lassen muss. Bundesweit werden derzeit solche Netzwerke gegründet, die sich um ein „überregionales Traumazentrum“ gruppieren. In Ulm wird es vom Universitätsklinikum und dem Bundeswehrkrankenhaus gemeinsam getragen – und ist als eines der ersten in Deutschland zertifiziert worden.

  • Pressemitteilung - 10.06.2009

    Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg hat dem Europabeauftragten des Wirtschaftsministers Professor Dr. Norbert Höptner und dem Steinbeis-Europa-Zentrum SEZ für das Jahr 2009 Mittel in Höhe von 464.600 Euro bewilligt. Damit kann das SEZ auch in diesem Jahr sein Know-how in den Bereichen grenzüberschreitender Technologietransfer sowie EU-Fördermöglichkeiten zum Nutzen von kleinen und mittleren Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus Baden-Württemberg verfügbar machen so Wirtschaftsminister Ernst Pfister.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&block_82916from=4688