Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 28.05.2009

    Beschädigte Nerven im Gehirn wachsen nur schwer wieder zusammen. An einer verletzten Stelle entsteht schnell Narbengewebe, das neues Fortsatzwachstum fast unmöglich macht. Privatdozent Dr. Matthias Kirsch und sein Team vom Institut für Anatomie und Zellbiologie der Universität Freiburg untersuchen die Rolle eines Signalmoleküls, das die Regeneration eines Tages möglich machen könnte. Dieses Zytokin aus der Interleukin-6-Familie übt einen Einfluss auf das Wachstum des Narbenschorfs aus. Zusätzlich hat sich gezeigt, dass es die Zahl neuraler Stammzellen im Gehirn reguliert.

  • Pressemitteilung - 27.05.2009

    Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte ist unter Experten weiter umstritten. Dies zeigte sich am 25. Mai bei einer öffentlichen Anhörung des Gesundheitsausschusses in Berlin zu je einem Antrag der FDP-Fraktion und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Während etwa der Einzelsachverständige Manfred Zipperer betonte, das Datenschutzkonzept der elektronischen Gesundheitskarte werde "den höchsten Anforderungen gerecht", äußerten andere Experten an diesem Punkt Bedenken.

  • Pressemitteilung - 27.05.2009

    Allein in den beiden letzten Jahren hat sich die Zahl der in Deutschland zugelassenen Medikamente gegen seltene Krankheiten fast verdoppelt. Die europäische Orphan-Drug-Gesetzgebung von 2000 zeigt Wirkung: Bis April 2009 haben rund 650 Arzneimittel die Zuerkennung des Orphan-Status erhalten, wovon inzwischen bereits 51 zugelassen sind. Mit diesen zugelassenen Präparaten können in der EU knapp drei Millionen Patienten mit seltenen Krankheiten behandelt werden, und bei vielen weiteren Patienten kommen die in Entwicklung befindlichen Arzneimittel im Rahmen klinischer Prüfungen zur Anwendung.

  • Pressemitteilung - 27.05.2009

    Experten gehen davon aus, dass auch mittelfristig der größte Teil des weltweiten Energiebedarfs durch den Einsatz chemischer Energieträger gedeckt werden muss. Das bedeutet: Der Einsatz von Brennstoffen mit niedrigem Heizwert, wie Biomassen, Abfälle oder Ölsande, wird angesichts begrenzter Ressourcen zunehmen. Eine Aufgabe der Forschung ist, diese minderwertigen Brennstoffe mit hohem Wirkungsgrad klimafreundlich in Nutzenergie zu verwandeln. Über die Erzeugung von hochwertigen Brennstoffen aus Biomasse diskutierten Experten der Internationalen Energieagentur am KIT.

  • Fachbeitrag - 27.05.2009

    In vielen Praxen bleibt der Bohrer zur Freude der Patienten unberührt, wenn die Karies am Zahn entfernt wird. Das erledigt ein Laser nahezu schmerzfrei, geräuscharm und ohne Betäubungsspritze. Diese zahnchirurgische Neuerung ist das Verdienst das Physikers Raimund Hibst. Seit vielen Jahren entwickelt der Forscher am Ulmer ILM aus Ideen und neuen Erkenntnissen zusammen mit Industriepartnern Produkte für den Gesundheitsmarkt.

  • Pressemitteilung - 27.05.2009

    Ein hervorragendes Ergebnis beim BMBF-Wettbewerb Gesundheitsregionen der Zukunft kann die Baden-Württemberger BioRegio STERN Management GmbH verzeichnen. Mit ihrem Projekt REGiNA Regenerative Medizin in der Gesundheitsregion Neckar-Alb und Stuttgart wurde sie beim Berliner Kongress Medizin und Gesundheit 2009 von Bundesforschungsministerin Annette Schavan als einer von zwei Siegern ausgezeichnet. Des Weiteren wurde die Gesundheitsregion Nordbrandenburg prämiert. Die Sieger erhalten jeweils 30 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und Partnern aus den beiden Regionen.

  • Pressemitteilung - 26.05.2009

    Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und die Universität Stuttgart haben eine Zielvereinbarung zur Einrichtung eines integrierten Qualitätsmanagementsystems geschlossen. Dies teilten Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg und Rektor Professor Dr. Wolfram Ressel am 20. Mai mit.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&block_82916from=4712