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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 04.06.2009

    Für seine Forschung zur häufigsten Leukämieform bei Erwachsenen (Chronische Lymphatische Leukämie) erhält Stephan Stilgenbauer vom Universitätsklinikum Ulm den Richtzenhain-Preis des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ). Das Preisgeld von 10.000 Euro teilt sich Stilgenbauer mit dem zweiten Preisträger Christopher Heeschen vom Spanish National Cancer Research Centre Madrid.

  • Pressemitteilung - 04.06.2009

    Die Heidenheimer Hartmann Gruppe schreibt schwarze Zahlen und erhöht den Umsatz, die Ulmer Ratiopharm ist Umsatzmeister auf dem heimischen Markt und das Ravensburger Unternehmen Vetter entwickelt mit einem US-Partner eine Spritze für Biotech-Arzneimittel.

  • Pressemitteilung - 04.06.2009

    Das am 25. Mai 2009 gestartete Verbundprojekt OPTOPROBE hat sich zum Ziel gesetzt, Tumore bedeutend früher zu erkennen und zu behandeln als das bisher der Fall war. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt das aus sechs Partnern bestehende Projekt mit über 2,6 Mio. Euro. Zu den bundesweit aktiven Partnern gehört auch das Tuttlinger Unternehmen KARL STORZ, das medizinische Instrumente und Geräte herstellt und vermarktet.

  • Fachbeitrag - 03.06.2009

    Welche Genehmigungen benötigt ein junges Biotech-Unternehmen? Muss es auch zehn Jahre nach der Gründung Besonderheiten bei der Qualitätssicherung seiner Produktionsabläufe beachten? Je nach Produktpalette und Service einer Firma können unterschiedliche Zertifikate notwendig sein. Aber was bedeuten ISO 9001, ISO 13485, GLP oder GMP? Hier ein beispielhafter Einblick in das Qualitätsmanagement der Unternehmen Diarect AG und M-Scan GmbH aus Freiburg.

  • Pressemitteilung - 03.06.2009

    Im Rahmen eines Forschungsvorhabens hat das Institut für Hygiene und Biotechnologie (IHB) an den Hohenstein Instituten erstmals einen Textilstoff entwickelt, der Gase mit medizinischer Wirkung für künftige therapeutische Anwendungen freisetzen kann. Der erarbeitete Prototyp des Textils besteht aus Baumwollfasern, die auf Grundlage der Nanosol-Technik mit Siliziumoxid-Partikeln veredelt wurden. In diese Matrix eingebunden ist eine Substanz, die als Spender für Stickstoffmonoxid (auch bekannt als Stickoxid) dient und das Gas unter physiologischen Bedingungen freisetzt.

  • Pressemitteilung - 02.06.2009

    Der Deutsche Bundestag hat das Gesetz zur Änderung medizinprodukterechtlicher Vorschriften verabschiedet. Dazu erklärt der Parlamentarische Staatssekretär Rolf Schwanitz: „Das Gesetz ist ein Beitrag für mehr Produkt- und damit für mehr Patientensicherheit in Deutschland. Für Medizinprodukte muss vor dem Markteintritt deren technische Sicherheit belegt und die Erfüllung der medizinischen Zweckbestimmung durch klinische Bewertungen bzw. Prüfungen nachgewiesen werden.“ Das Gesetz bringt einen Gewinn an bundeseinheitlichen Regeln und ordnet die Zuständigkeiten neu.

  • Pressemitteilung - 02.06.2009

    Individualisierte Medizin die eine bessere Abstimmung der Behandlung auf den einzelnen Menschen ermöglicht wird in rund 20 Jahren das Gesundheitswesen prägen. Zu diesem Ergebnis kommt der Bericht Zukunftsreport Individualisierte Medizin und Gesundheitssystem den das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI erstellt hat. Die Chancen stehen gut dass durch individualisierte Medizin eine höhere Behandlungsqualität ohne Steigerung der Gesundheitsausgaben erreicht werden kann.

  • Pressemitteilung - 01.06.2009

    Wir verlangen zu viel von der Evolution. Sie ist zwar mächtig aber sie ist dennoch lediglich ein planloser Prozess der auf zufälligen Mutationen und meist nicht zufälliger Auslese beruht. Axel Meyer der Autor des nachfolgenden Textes ist Professor für Zoologie und Evolutionsbiologie an der Universität Konstanz und derzeit Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin.

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