Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 17.05.2009

    Am 1. November 2008 ist das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) in Kraft getreten. Seither können Unternehmer in Deutschland mit nur 1 Euro Stammkapital eine haftungsbeschränkte Gesellschaft gründen: die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) – inoffiziell auch 1-Euro-GmbH, Kleine GmbH oder Mini-GmbH genannt. Doch zu prüfen bleibt, ob sich eine derartige Gesellschaftsform auch für Life Sciences Gründungen eignet.

  • Fachbeitrag - 15.05.2009

    Der renommierte Ulmer Endokrinologe Prof. Bernhard Böhm vertritt wie viele seiner Fachkollegen die Überzeugung, dass die Volkskrankheit Diabetes ein gesamtgesellschaftliches Problem ist. Lesen Sie in unserem Interview mit dem Sektionsleiter Endokrinologie am Ulmer Uniklinikum, warum die USA fünfzig Mal mehr Geld in die Diabetes-Forschung stecken, und was er sich von einer Diabetes-Fee wünschen würde.

  • Fachbeitrag - 15.05.2009

    Mit Dr. Heike Brandstädter als neuer Geschäftsführerin lenkt eine Allrounderin die Geschicke der Graduiertenschule Chemical Biology an der Uni Konstanz mit dem Ziel Jungforscher zu entlasten und deren Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen.

  • Fachbeitrag - 14.05.2009

    Um der Zunahme an Diabetes-Erkrankungen entgegenzuwirken muss man das gesamte psychosoziale Umfeld des Patienten berücksichtigen fordert der Heidelberger Mediziner Prof. Dr. Peter Nawroth. Die Prävention von Spätkomplikationen muss ein Hauptziel jeder Behandlung und Beratung sein. Durch die Entdeckung und Erforschung des RAGE-abhängigen Reaktionssystems haben Nawroth und seine Mitarbeiter das Verständnis der molekularen Zusammenhänge der Diabetes-Spätschäden wesentlich vorangetrieben.

  • Pressemitteilung - 14.05.2009

    Mit der Verabschiedung des Entwurfes für das „KIT-Zusammenführungsgesetz“ hat das Kabinett des Landes Baden-Württemberg am 31. März die Weichen für das Gesetzgebungsverfahren zur Errichtung des Karlsruher Instituts für Technologie gestellt. Nach einem mehrwöchigen Anhörungsverfahren kann das Gesetz dann vom Landtag beschlossen werden. Mit diesem Gesetz werden die Universität Karlsruhe und das Forschungszentrum Karlsruhe zu einem neuen, einheitlichen Rechtsträger zusammengeführt. Der Gesetzentwurf wurde den Einrichtungen und Verbänden bis zum 8. Mai 2009 zur Anhörung übersandt. Der Kabinettsbeschluss zur Einbringung des Gesetzentwurfs in den Landtag ist für den 9. Juni 2009 vorgesehen.

  • Pressemitteilung - 14.05.2009

    Dr. Heiko Flammann und Priv. Doz. Dr. Andreas Lux haben im EXIST-Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ein einjähriges Gründerstipendium gewonnen. Beide sind langjährige Mitarbeiter im Institut für Molekular- und Zellbiologie (Leiter: Prof. Dr. Mathias Hafner) in der Fakultät für Biotechnologie an der Hochschule Mannheim.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&block_82916from=4768