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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 12.05.2009

    Wer ein neues medizinisches Therapieverfahren etablieren möchte, braucht einen langen Atem - diese Erfahrung machte jetzt auch eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe am Universitätsklinikum Tübingen. Mehr als drei Jahre Entwicklungsarbeit waren nötig, ehe kürzlich die Transplantation insulinproduzierender Zellen gelang. Der immense Aufwand hat sich aber in doppelter Hinsicht gelohnt – der an Diabetes leidende Patient ist nach dem Eingriff wohlauf. Zudem erhielt Tübingen als erstes deutsches Zentrum für dieses Verfahren die Herstellungserlaubnis nach dem Arzneimittelgesetz.

  • Pressemitteilung - 12.05.2009

    Gleich zwei Fraunhofer-Wissenschaftler wurden in diesem Jahr mit dem Ferchau-Innovationspreis ausgezeichnet: Der erste Platz und 10.000 Euro gingen an Prof. Walter Trösch vom Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart. Er setzt Photobioreaktoren ein, um CO2 aus Rauchgasanlagen zu binden. 7.500 Euro erhält der Zweitplatzierte: Michael Emonts vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in Aachen hat ein neues laserunterstütztes Scherschneidverfahren entwickelt. Die mit insgesamt 30.000 Euro Preisgeld dotierte Auszeichnung steht unter dem Motto »Technik für die Umwelt« und wurde am 20. April auf der Hannover-Messe verliehen.

  • Pressemitteilung - 12.05.2009

    Das Bundeskabinett hat am 6. Mai 2009 den Dritten Erfahrungsbericht der Bundesregierung über die Durchführung des Stammzellgesetzes im Berichtszeitraum 2006 bis 2007 beschlossen. Dieser wird nun dem Deutschen Bundestag und dem Bundesrat übermittelt.

  • Pressemitteilung - 12.05.2009

    Schizophrenie und bipolare Störung sind häufige und schwere psychische Erkrankungen deren Ursachen weitgehend unbekannt sind. Bekannt ist dass Genvarianten einen Teil des Risikos für die Erkrankungen tragen. Forschern ist es nun gelungen Auswirkungen dieser Genvariante auf Funktionen des Gehirns zu identifizieren. Gesunde Träger dieser Genvariante zeigen eine gestörte Zusammenarbeit von Hirnarealen die wesentlich an Arbeitsgedächtnis Aufmerksamkeitslenkung und Emotionsverarbeitung beteiligt sind.

  • Fachbeitrag - 11.05.2009

    Biopolymere werden langfristig in Industrie und Alltag Einzug halten, sie sind die Kunststoffe der Zukunft. Das Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte- und Abfallwirtschaft der Universität Stuttgart bietet sowohl Anwendungen für Biopolymere in der Wasseraufbereitung als auch eine neue Recyclingstrategie.

  • Fachbeitrag - 11.05.2009

    Nur eine kleine Subpopulation von Krebszellen die Metastasen-induzierenden Krebsstammzellen MICs ist wahrscheinlich für die Bildung von Fernmetastasen bei malignen Tumoren verantwortlich. Die Charakterisierung der MICs und die Aufklärung der Mechanismen die zu ihrer Reaktivierung aus dem Ruhezustand führen eröffnet die Möglichkeit zur Entwicklung neuer wirksamer Therapien gegen metastasierende Tumoren.

  • Fachbeitrag - 11.05.2009

    Gegen viele degenerative Erkrankungen sollen sie das Wundermittel der Zukunft sein. Weil bei Diabetes Typ I zerstörtes Gewebe die Krankheitsursache darstellt hoffen Wissenschaftler und Ärzte auch hier auf die regenerative Wirkung von Stammzellen. Prof. Dr. Jochen Seufert und Dr. Günter Päth von der Uniklinik Freiburg untersuchen inwiefern der Einsatz bestimmter Stammzelltypen die körpereigene Insulin-Produktion wieder herstellen kann.

  • Pressemitteilung - 11.05.2009

    Die Wirtschaftskrise ist in der deutschen Biotech-Branche noch nicht angekommen. Dies belegen die Ergebnisse der aktuellen Biotechnologie-Firmenumfrage 2009, die biotechnologie.de im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durchgeführt hat.

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