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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 20.04.2009

    Wissen um des Wissens willen ist Anita Ignatius’ Sache nicht. „Bei mir stand immer die Anwendung im Mittelpunkt“, sagt die 45-jährige Veterinärmedizinerin. Den Traum von der eigenen Praxis beerdigte ein theorielastiges Studium beinahe von selbst. Das hatte auch sein Gutes, denn die gebürtige Mainfränkin wusste nun, was sie wollte: Forschen mit Praxisbezug. Das tut sie seit 1993 am Institut für Unfallchirurgische Forschung und Biomechanik des Ulmer Uniklinikums.

  • Fachbeitrag - 20.04.2009

    Das Abschluss-Symposium des Förderschwerpunkts "Apoptosedefizienz" der Dr. Mildred Scheel Stiftung der Deutschen Krebshilfe e. V. fand Ende März im Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg statt. Die Deutsche Krebshilfe hat dieses Schwerpunktprogramm seit 1999 mit über 15 Millionen Euro gefördert. Insgesamt wurden 29 Forschergruppen an unterschiedlichen Instituten und Kliniken in ganz Deutschland unterstützt.

  • Pressemitteilung - 20.04.2009

    Der Bundesverband Medizintechnologie BVMed hat sich in seinem aktuell veröffentlichten Jahresbericht 200809 für eine stärkere Fokussierung auf die Qualitätsorientierung und Prozessoptimierung in der Gesundheitsversorgung ausgesprochen. Dem Trend zur Billigmedizin müsse durch einen Wettbewerb um die bestmögliche medizintechnische Versorgung entgegengewirkt werden. Das ist eine gemeinsame Aufgabe von Krankenkassen Ärzten Krankenhäusern und MedTech-Unternehmen stellt der BVMed-Vorstandsvorsitzende Dr. Meinrad Lugan B. Braun Melsungen AG in seinem Vorwort zum MedTech-Jahresbericht heraus.

  • Fachbeitrag - 20.04.2009

    Das Lauffener Unternehmen Extricom GmbH beschäftigt sich seit 30 Jahren mit der Entwicklung und Fertigung gleichsinnig drehender Schneckensysteme. Dieses Maschinenkonzept wurde durch die Firma Extricom GmbH evolutionär zum RingExtruder RE weiterentwickelt und patentiert.

  • Pressemitteilung - 20.04.2009

    Am Tübinger Uniklinikum entwickelte Prof. Christian Herdeg ein Verfahren für Patienten mit verengten Herzkranzgefäßen dass besser ist als der Einsatz eines unbeschichteten Stents und gleichzeitig die Nachteile des beschichteten Stents vermeidet. Das Verfahren wurde am 16. April 2009 beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Mannheim ausgezeichnet.

  • Pressemitteilung - 20.04.2009

    Bösartige Hirntumoren wachsen fein verästelt und sind daher bei der Operation schlecht von gesundem Hirngewebe zu unterscheiden. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums und der Universität Heidelberg entwickelten eine Färbemethode, die die Tumorzellen während der Operation gelbgrün leuchten lässt. Dadurch sind die Grenzen zwischen Tumor- und Normalgewebe während des gesamten Eingriffs sichtbar, was Hirnchirurgen die Operation erleichtert.

  • Pressemitteilung - 20.04.2009

    Ministerpräsident Günther H. Oettinger übergab am 8. April den Neubau für die Fakultät Life Sciences an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen. Die Gesamtbaukosten betrugen 7,5 Millionen Euro. Zusätzlich wurde eine Million Euro für die Erstausstattung aufgewendet. Das neue Gebäude beherbergt die Fakultät Life Sciences mit den Studiengängen „Pharmatechnik“, „Lebensmittel, Ernährung und Hygiene“, „Biomedical Engineering“ sowie „Facility Design und Management“.

  • Fachbeitrag - 20.04.2009

    Kurz vor dem Ablauf der Einspruchsfrist gegen ein europäisches Patent auf das Verfahren zur Gendiagnose bei Schweinen gab es am 15. April von vielen Seiten Proteste. Mit einem Sammeleinspruch von Bürgern Umweltschützern Landwirten und Verbänden sowie einem Einspruch des Landes Hessen soll das EU-Patent EP 1651777 zur Auswahl von Zuchtschweinen auf der Grundlage von natürlich vorkommenden Genvarianten gestoppt werden.

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