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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 04.03.2009

    Neuroblastome, Tumoren des Nervensystems bei Kindern, lassen sich mit Medikamenten nur schlecht behandeln. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum suchen deshalb nach geeigneten Wirkstoffen, auf deren Basis sie bessere Medikamente entwickeln können. Mit dem HC-Toxin, das aus einem getreideschädigenden Pilz isoliert wird, haben sie jetzt einen Kandidaten gefunden: Die Substanz aus dem Mais-Schädling programmiert Neuroblastomzellen um, so dass sie sich beinahe wieder wie gesunde Zellen verhalten.

  • Pressemitteilung - 03.03.2009

    Der MATERIALICA Design + Technology Award wird 2009 bereits zum siebten Mal anlässlich der MATERIALICA - 12. Internationale Fachmesse für Werkstoffanwendungen, Oberflächen und Product Engineering (13. bis 15. Oktober 2009 in München) ausgelobt.

  • Pressemitteilung - 03.03.2009

    Das Immunspielkonzept Angriff der Viren - Aktionsspiel zum besseren Verständnis des Immunsystems ist eines der 15 Gewinner des Hochschulwettbewerbs Alltagstauglich? des Bundesministeriums für Bildung und Forschung BMBF im Wissenschaftsjahr 2009.

  • Pressemitteilung - 03.03.2009

    Der Freiburger Pflanzenbiologe Prof. Ralf Reski der mit seinem Team an der Universität Freiburg seit vielen Jahren die Funktion von Moosen erforscht hat nun eindrucksvolle Verwandtschaftsbelege zwischen Moosen und anderen Organismen entdeckt.

  • Fachbeitrag - 03.03.2009

    Während der Evolution mussten Pflanzen lernen mit Stressfaktoren wie Trockenheit oder hohen Salzkonzentrationen im Boden umzugehen. Die Biologen um Professor Dr. Ralf Reski und Privatdozent Dr. Wolfgang Frank von der Universität Freiburg haben nun gemeinsam mit britischen Forschern ein Protein gefunden das hilft die Zellkerne einer Moospflanze über ungemütliche Umweltreize zu informieren.

  • Pressemitteilung - 02.03.2009

    Forscher des Universitätsklinikums Heidelberg haben ein bisher unbekanntes Protein entdeckt das für den Erreger der Toxoplasmose unentbehrlich ist. Die häufig auftretende Infektionskrankheit wird vor allem durch Katzen auf den Menschen übertragen und ist besonders für Schwangere gefährlich da sie das ungeborene Kind schädigen kann.

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