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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 30.01.2009

    Der Bund und das Land Baden-Württemberg wollen in der ernährungswissenschaftlichen Forschung enger zusammen arbeiten. Dazu haben Bundesernährungsministerin Ilse Aigner und Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg eine Rahmenvereinbarung geschlossen. Sie soll die Kooperation des Karlsruher Max Rubner-Instituts (MRI) mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg ermöglichen.

  • Pressemitteilung - 29.01.2009

    Nach Berechnungen des Statistischen Landesamtes liegt Baden-Württembergs Innovationsfähigkeit innerhalb der Europäischen Union nach wie vor auf Platz 1. Damit belegt der Südwesten wie bereits in den Jahren 2004 - erstmalige Erfassung durch das Statistische Landesamt - und 2006 zum dritten Mal den Spitzenplatz. Innovationen sind für hoch entwickelte Volkswirtschaften die entscheidende Voraussetzung für internationale Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Beschäftigung.

  • Fachbeitrag - 28.01.2009

    Rund 20 naturwissenschaftlich Begeisterte ließen sich im Rahmen der von BioLAGO gemeinsam mit der Volkshochschule Konstanz-Singen initiierten Veranstaltungsreihe zur Gentechnologie bei einem Vortrag und Laborrundgang im Konstanzer Unternehmen GATC Biotech in die Welt der Erbgutentschlüsselung entführen. So mancher nutzte die Gelegenheit zur Berufsorientierung, während andere nach wertvollen Erkenntnissen für ihre eigene Tätigkeit suchten.

  • Pressemitteilung - 28.01.2009

    Nach dem Ausbau der Fischanlage am Institut für Toxikologie und Genetik (ITG) stehen den Karlsruher Wissenschaftlern nun mehr als 8.000 Aquarien zur Verfügung. Der Forschungsschwerpunkt liegt in der systematischen Analyse von Schlüsselmolekülen in Entwicklungs- und Regenerationsprozessen und stellt damit einen zentralen Beitrag zum Helmholtz-Forschungsprogramm BioInterfaces dar. Zum Einsatz kommen vor allem die Embryonen kleiner Süßwasserfische wie der Zebrabärbling oder der japanische Reiskärpfling.

  • Pressemitteilung - 27.01.2009

    Das Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm für Frauen wird zum 7. Mal ausgeschrieben. Die Finanzierung erfolgt durch das Land und mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds ESF. Das Programm hat zum Ziel qualifizierte Wissenschaftlerinnen in ihrem Habilitationsvorhaben an einer wissenschaftlichen oder künstlerischen Hochschule zu unterstützen.

  • Fachbeitrag - 27.01.2009

    Vor nicht einmal zwei Jahren entstand die Freiburger M-Scan GmbH, und schon ist ein weiterer großer Schritt getan: seit einigen Wochen ist das Analytik-Unternehmen nach den Richtlinien der „Good Manufacturing Practice“ (GMP) zertifiziert. Damit ist M-Scan qualifiziert, Analysen von Biopharmazeutika und chemischen Produkten entsprechend der von den Behörden für Arzneimittelüberwachung geforderten Richtlinien anzubieten – für Pharma- und Biotechfirmen, die Medikamente entwickeln, ein unverzichtbarer Service.

  • Pressemitteilung - 27.01.2009

    Der Polymerwissenschaftler verbindet Forschung mit Anwendung und ist seit 1989 Professor für Makromolekulare Chemie an der Universität Freiburg. Er ist ein ausgewiesener Experte für die Herstellung Charakterisierung und Verarbeitung neuartiger Makromoleküle und polymerer Materialverbunde.

  • Pressemitteilung - 27.01.2009

    Trotz Finanzkrise beurteilen mehr als 90% der deutschen Biotech-Unternehmen ihre aktuelle Lage als gut (48%) oder befriedigend (43%). Das geht aus einer gemeinsamen Umfrage des Wirtschaftsverbandes BIO Deutschland e.V. und dem Branchenmagazin |transkript hervor, deren Ergebnisse am 22. Januar in Berlin vorgestellt wurden. Im Dezember 2008 wurden dafür ingesamt 200 deutsche Unternehmen aus den Life Sciences befragt.

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