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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 03.11.2016

    Ein internationales Forscherteam entwickelt ein MRT-basiertes Verfahren zur Früherkennung von Tumoren. Mit der CEST-MRT sollen tumorbedingt erhöhte Glucose-Konzentrationen im Gewebe detektiert werden – quantitativ und mit hoher räumlicher Auflösung. Dieser Tumornachweis funktioniert ohne Strahlenbelastung, ist nichtinvasiv und vergleichsweise kostengünstig.

  • Fachbeitrag - 28.10.2016

    In dem Buch „eHealth – Wie Smartphones, Apps und Wearables die Gesundheitsversorgung verändern werden“ beleuchten Autoren aus unterschiedlichen Wissensgebieten das Thema digitale Gesundheit. Es kommen Befürworter wie Kritiker zu Wort. Auch das deutsche Gesundheitssystem wird unter die Lupe genommen. Sehr eingängig und anwendungsbezogen bieten die Autoren dem Leser unterschiedliche Sichtweisen auf das Thema eHealth.

  • Fachbeitrag - 26.10.2016

    Gentherapeutische Ansätze werden zunehmend für die Behandlung lebensbedrohender Krankheiten des Menschen eingesetzt. Die GeneWerk GmbH, ein Spin-off des DKFZ und des NCT in Heidelberg, bietet ihren Kunden individuell zugeschnittene, hochauflösende molekulargenetische Analysen und bioinformatische Auswertungen an. Damit will GeneWerk Wirksamkeit und Sicherheit gen- und immuntherapeutischer Studien gewährleisten.

  • Pressemitteilung - 26.10.2016

    In der Agroforstwirtschaft werden landwirtschaftliche Nutzpflanzen wie Mais zusammen mit Holzpflanzen, etwa Bäume und Sträucher, auf einer Bewirtschaftungsfläche angebaut und genutzt. Diese Form der Landnutzung soll in Zukunft einen wesentlichen Beitrag zu einer nachhaltigeren Landnutzung in Deutschland leisten. Wie das umgesetzt werden kann, untersucht das Fraunhofer IAO im Verbundprojekt AUFWERTEN.

  • Pressemitteilung - 26.10.2016

    Nachwachsende Rohstoffe sollen künftig Grundbausteine für die chemische Industrie liefern, um den Verbrauch fossiler Ressourcen zu reduzieren. Ein Verbund aus Forschungsinstitutionen und Industriepartnern forscht unter der wissenschaftlichen Leitung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) daran, den in Biomasse enthaltenen Kohlenstoff und das in der industriellen Produktion als Nebenprodukt anfallende Kohlendioxid als Kohlenstoffquelle nutzbar zu machen. Ziel ist die Entwicklung einer neuartigen Prozesskette für die Synthese der Basis-Chemikalie Methanol. Der Verbund OptiMeOH wird nun vom BMBF mit 1,4 Millionen Euro gefördert.

  • Fachbeitrag - 25.10.2016

    Die Mosca GmbH, ein familiengeführtes Unternehmen, stellt Umreifungsmaschinen und Umreifungsbänder für den Transport zahlreicher Güter her. Nachhaltigkeit ist eines der zentralen Anliegen des Unternehmens und wird bereits seit Jahren erfolgreich umgesetzt. Ein weiterer Schritt in Sachen Nachhaltigkeit ist ein biobasiertes Umreifungsband aus Polymilchsäure (PLA), einem nachwachsenden Rohstoff, das seit 2016 angeboten wird.

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