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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 16.11.2008

    Die Europäische Kommission will seltene Krankheiten stärker ins Bewusstsein rücken. Sie hat eine Empfehlung des Rates zur Bekämpfung seltener Krankheiten angenommen die eine Strategie zur Unterstützung der Mitgliedstaaten bei Diagnose Behandlung und Versorgung dargelegt.

  • Fachbeitrag - 16.11.2008

    Muss auch beim Tasten eine gewisse Ordnung sein? Die Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Jürgen Hennig von der Universitätsklinik Freiburg will mit Hilfe moderner Bildgebungsverfahren prüfen ob Mäuse auch mit einer gestörten Organisation im Gehirn taktile Reize noch normal verarbeiten können.

  • Fachbeitrag - 16.11.2008

    Trotz Finanzkrise rechnen viele deutsche Medizintechnik- Hersteller vorerst nicht mit größeren Umsatzrückgängen. Der Branchenverbande SPECTARIS geht 2008 von einem Umsatzplus der Branche in Höhe von 5 auf 182 Milliarden Euro aus und prognostiziert für 2009 einen Zuwachs von 2-3.

  • Fachbeitrag - 15.11.2008

    Beim renommierten iGEM-Wettbewerb MIT in Boston konnten 16 Heidelberger Studierende überzeugen. Mit dem Projekt Ecolicence to Kill erzielten sie die meisten Preise darunter eine Goldmedaille für die wissenschaftliche Arbeit.

  • Fachbeitrag - 15.11.2008

    Wissenschaftler der Universität Konstanz erstellen für den Arzneimittelhersteller Nycomed mathematische Modelle die den Zusammenhang zwischen Konzentration und Wirkung von Medikamenten im menschlichen Körper untersuchen.

  • Pressemitteilung - 14.11.2008

    Tübinger Forscher vom Institut für Angewandte Physik und vom Zentrum für Bioinformatik haben mit Kollegen aus Saarbrücken und Oxford nachgewiesen dass Proteine durch Zugabe bestimmter Salze sowohl zur Aggregation als auch wieder in Lösung gebracht werden können.

  • Fachbeitrag - 13.11.2008

    Der Biochemiker Hartmut Geiger charakterisiert auf molekularer Ebene die physiologische Alterung blutbildender Stammzellen unter Einsatz genetischer Methoden. Seit August verstärkt der aus Cincinatti gekommene Stammzellforscher als W3-Professor die klinische Forschergruppe Molekulare und zelluläre Alterung - von den Wirkmechanismen zur klinischen Perspektive am Uniklinikum Ulm.

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