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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 15.11.2008

    Wissenschaftler der Universität Konstanz erstellen für den Arzneimittelhersteller Nycomed mathematische Modelle die den Zusammenhang zwischen Konzentration und Wirkung von Medikamenten im menschlichen Körper untersuchen.

  • Pressemitteilung - 14.11.2008

    Tübinger Forscher vom Institut für Angewandte Physik und vom Zentrum für Bioinformatik haben mit Kollegen aus Saarbrücken und Oxford nachgewiesen dass Proteine durch Zugabe bestimmter Salze sowohl zur Aggregation als auch wieder in Lösung gebracht werden können.

  • Fachbeitrag - 13.11.2008

    Der Biochemiker Hartmut Geiger charakterisiert auf molekularer Ebene die physiologische Alterung blutbildender Stammzellen unter Einsatz genetischer Methoden. Seit August verstärkt der aus Cincinatti gekommene Stammzellforscher als W3-Professor die klinische Forschergruppe Molekulare und zelluläre Alterung - von den Wirkmechanismen zur klinischen Perspektive am Uniklinikum Ulm.

  • Pressemitteilung - 10.11.2008

    Im Prinzip haben die Luftröhre eines Menschen und der Dünndarm eines Schweines nicht viel gemeinsam. Beide besitzen aber eine röhrenförmige Struktur und das brachte den Thoraxchirurgen Dr. Thorsten Walles aus Stuttgart auf eine außergewöhnliche Idee.

  • Fachbeitrag - 10.11.2008

    Das Europäische Parlament verlangt das Klonen von Tieren für Lebensmittel sowie die Zucht von Klontieren und ihren Nachkommen zu verbieten. Auch Fleisch- und Milchprodukte aus Nachkommen von Klontieren sollen verboten werden.

  • Fachbeitrag - 08.11.2008

    Manche Schwermetalle sind als Spurenelemente für Pflanzen lebensnotwendig andere hingegen schon in geringsten Mengen toxisch. Forscher der Universität Hohenheim untersuchen wie Pflanzen sich an Nährstoffkonzentrationen in Böden anpassen.

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