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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 21.10.2008

    Für ihr Produkt Arboform das flüssige Holz ist sie mit dem Werkbundlabel 2008 ausgezeichnet worden. Vergeben wird das Label für außergewöhnliche Projekte und Initiativen die eine herausragende zukunftsweisende Qualität und eine soziale oder politische Vorbildfunktion haben.

  • Pressemitteilung - 21.10.2008

    Die Sommerferien verbrachte er am Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie in Seewiesen. Als Student untersuchte er dort das Liebesleben von Schmetterlingen. Die Organismische Biologie fasziniert den Chemoökologen Prof. Dr. Michael Boppr von der Universität Freiburg noch heute - allerdings hält er sie für in fataler Weise vernachlässigt. Dabei zeigen auch seine Forschungsergebnisse welch unschätzbare Bedeutung sie für den Menschen noch birgt.

  • Fachbeitrag - 21.10.2008

    Der Aufruf betrifft den Bereich Biotechnologie grundlegende Lösungen und Technologien für die menschliche Gesundheit.

  • Fachbeitrag - 20.10.2008

    Frank-Michael Müller aus Heidelberg und sein Team entdeckten wie Schimmelpilze im Körper überleben Der Schimmelpilz Aspergillus fumigatus schützt sich mit Biofilmen aus Wasser Proteinen und Zuckern.

  • Pressemitteilung - 20.10.2008

    Der Toxikologe Prof. Daniel Dietrich versucht mit seiner Arbeitsgruppe an der Universität Konstanz die Frage zu klären unter welchen Umständen Blaualgen Toxine produzieren und ob diese zu Vergiftungen bei Mensch und Tier führen können.

  • Fachbeitrag - 20.10.2008

    Vor der Verordnung bestimmter Präparate für die Behandlung von schweren Erkrankungen mit hohen Therapiekosten zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung GKV soll künftig eine zweite Meinung eines weiteren besonders qualifizierten Arztes eingeholt werden.

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