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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 01.10.2008

    Seit Kurzem ist die Dermatologin Prof. Karin Scharffetter-Kochanek aus Ulm zum Mitglied der renommierten Naturforscherakademie Leopoldina ernannt worden. In ihrer Forschungsarbeit befasst sie sich mit der Haut da diese als Modellsystem für einen organübergreifenden systemischen Ansatz dient der die Mechanismen dahinter und das komplexe Wechselspiel mit anderen Organen ins Blickfeld rückt.

  • Pressemitteilung - 01.10.2008

    Um der immer stärker werdenden Informationsflut in den Life-Science-Wissenschaften Herr zu werden errichtete die internationale Forschungsgemeinschaft in den vergangenen Jahren zahlreiche elektronische Datenbanken. Mit Hilfe ausgefeilter Softwareprogramme lassen sich die darauf gespeicherten Informationen inzwischen hervorragend analysieren. Parallel zu den arbeitsintensiven Screening-Verfahren die mit hohem experimentellem Aufwand im Labor durchgeführt werden kommen deshalb heute vermehrt auch computergestützte Methoden zum Einsatz.

  • Pressemitteilung - 30.09.2008

    Das Programm Existenzgründungen aus der Wissenschaft besteht seit zehn Jahren. Die Initiative unterstützt Wissenschaftler bei der Gründung eigener Unternehmen. 2009 sollen dafür über 31 Mio. Euro bereitstehen.

  • Pressemitteilung - 30.09.2008

    Der Toxikologe Prof. Dr. Harald Krug untersucht mit seiner Abteilung Materials-Biology Interactions an der Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa in St. Gallen die Wechselwirkung synthetischer Materialien mit biologischen Systemen. Im Zentrum der Expertise seines 25-köpfigen Forscherteams steht unter anderem die Wirkung von Partikeln und Nanomaterialien wie CNT auf menschlichen und tierischen Zellen. Seit Juli 2008 ist die Abteilung offiziell Mitglied der Bioregion BioLAGO.

  • Fachbeitrag - 29.09.2008

    Die deutsche Industrie für Analysen- Bio- und Labortechnik hat im ersten Halbjahr 2008 kräftig zugelegt Im Inland lagen die Umsätze um fast 10 Prozent über dem Ergebnis des Vorjahreszeitraums. Beim Auslandsgeschäft konnte ein Plus von 65 Prozent realisiert werden.

  • Fachbeitrag - 29.09.2008

    Ein Forschungsbündnis zur Entwicklung von Impfstoffen bringt mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung BMBF einen neuen Tuberkulose-Impfstoff in die klinische Prüfung. Das BMBF fördert neue Impfstoffe mit 256 Millionen Euro.

  • Pressemitteilung - 29.09.2008

    Spritzen selbstabbaubare Gelenkschrauben oder Kanülen - Kliniken möchten hochwertige bezahlbare Kunststoffprodukte. Die Firma Pfaff GmbH aus Waldkirch bei Freiburg hat dafür sowohl das Fachwissen als auch die Produktionsmittel.

  • Pressemitteilung - 28.09.2008

    BIOTechnikum. Leben erforschen Zukunft gestalten - mit dieser neuen Initiative bringt das Bundesministerium für Bildung und Forschung den Menschen Biotechnologie näher. Zentrale Plattform ist die mobile Erlebniswelt BIOTechnikum.

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