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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 04.09.2008

    Anlässlich des Darwinjahrs 2009 fördert die Volkswagenstiftung vier Vorhaben zum Thema Evolutionsbiologie und Schule mit jeweils 100.000 Euro. Ein Schulprojekt zur Erforschung von Meerestieren konzipiert von der Uni Tübingen ist dabei.

  • Pressemitteilung - 02.09.2008

    Die Biologin Prof. Dr. Elke Guenther ist vielseitig. Die Leiterin der Abteilung Elektrophysiologie am NMI Reutlingen betreibt Sicherheitspharmakologie entwickelt Biosensoren und charakterisiert Ionenkanäle in Zellmembranen verschiedenster Organe.

  • Fachbeitrag - 02.09.2008

    Die Abteilung Early Discovery des Unternehmens Nycomed GmbH begleitet den frühen Forschungsverlauf von der Target-Identifizierung bis hin zur Generierung von Leitstrukturen. Eine wesentliche Komponente ist dabei die Hochdurchsatz-Substanztestung. Michael Statnik fragte Dr. Stefanie Polej für www.bio-pro.de wie der Prozess der automatisierten Analyse von Molekülaktivitäten bei Nycomed verläuft.

  • Pressemitteilung - 31.08.2008

    Das Bundeskabinett hat am 27. August einen Gesetzentwurf über gentechnische Untersuchungen bei Menschen beschlossen. Das Gesetz soll der Gefahr der Diskriminierung vorbeugen die mit dem Wissen um die genetischen Eigenschaften von Menschen verbunden ist.

  • Fachbeitrag - 30.08.2008

    Manchmal reichen einige Nanogramm aus um einen Menschen zu töten. Warum einige Bakterientoxine so extrem giftig sind untersuchen Forscher von der Universität Freiburg. Dabei konnten sie den molekularen Wirkmechanismus der Toxine von Clostridium difficile aufklären.

  • Fachbeitrag - 30.08.2008

    Forscher der Uni Stuttgart sind führend in der Diagnose und Analyse von Pflanzenviren. Im Rahmen einer zweiwöchigen Summer School gaben sie ihr Wissen weiter. Junge Wissenschaftler aus aller Welt lernten neueste Techniken der Virusdiagnostik kennen und übten ihre Handhabung.

  • Pressemitteilung - 28.08.2008

    Die Arbeiten von Professor Dr. Günther Schütz über zell- und entwicklungsspezifische Genregulation durch nukleäre Rezeptoren haben unter anderem zu Erkenntnissen über die von Steroidhormonen abhängige Frühentwicklung und Differenzierung des Nervensystems und über die Entstehung und Regulation der Drogenabhängigkeit geführt. Jetzt wurde Schütz zum Helmholtz-Professor berufen um seine Arbeiten auch nach Erreichen der Altersgrenze weiter fortführen zu können.

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