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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 10.09.2008

    Bei einigen Formen der Spinozerebellären Ataxie und der Spastischen Paraplegie ist die Zahl der Betroffenen so klein dass die Suche nach den Krankheitsursachen bislang ein schier aussichtsloses Unterfangen war. Der Humangenetiker Prof. Dr. Olaf Rieß und der Neurologe Prof. Dr. Ludger Schöls vom Universitätsklinikum Tübingen wollen die medizinische Betreuung dieser Patienten verbessern.

  • Pressemitteilung - 08.09.2008

    Können Tiere unter den extremen Bedingungen im All wie Kälte und kosmischer Strahlung überleben? Um diese Frage zu klären ließen Stuttgarter Biologen im September 2007 Bärtierchen ins All fliegen. Jetzt liegen die Ergebnisse vor.

  • Fachbeitrag - 08.09.2008

    Die Muskeldystrophie Duchenne ist eine grausame Krankheit. Im Alter von zehn bis zwölf Jahren zwingt sie die kleinen Kranken in den Rollstuhl. Im jungen Erwachsenenalter führt der erbliche Muskelschwund zum Tod. In Deutschland leiden etwa 2500 Kinder und Jugendliche an DMD.

  • Fachbeitrag - 07.09.2008

    Seit Ende Juli 2008 ist das Labor Biomaterialien der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa in St. Gallen Mitglied der Bioregion BioLAGO. Wir befragten Dr. Manfred Zinn wie sich die Suche nach Materialeigenschaften gestaltet.

  • Pressemitteilung - 06.09.2008

    In seinem neuen Buch gibt der Freiburger Mediziner Prof. Joachim Bauer einen Überblick über neueste Studien - überwiegend aus den USA - die sich mit der Frage beschäftigen Welcher genetischen Veränderungen bedurfte es um aus niederen immer höher entwickelte Arten entstehen zu lassen?

  • Pressemitteilung - 05.09.2008

    Sein Hauptforschungsgebiet ist die Zellteilung von der er sagt sie sei nicht nur ein interessanter sondern ein schöner ästhetischer Prozess. Der Biologe Prof. Dr. Thomas U. Mayer hat an der Universität Konstanz den Lehrstuhl für molekulare Genetik inne. Bei seiner Arbeit setzt er auf die Zusammenarbeit mit den Kollegen aus der Chemie.

  • Pressemitteilung - 04.09.2008

    Anlässlich des Darwinjahrs 2009 fördert die Volkswagenstiftung vier Vorhaben zum Thema Evolutionsbiologie und Schule mit jeweils 100.000 Euro. Ein Schulprojekt zur Erforschung von Meerestieren konzipiert von der Uni Tübingen ist dabei.

  • Pressemitteilung - 02.09.2008

    Die Biologin Prof. Dr. Elke Guenther ist vielseitig. Die Leiterin der Abteilung Elektrophysiologie am NMI Reutlingen betreibt Sicherheitspharmakologie entwickelt Biosensoren und charakterisiert Ionenkanäle in Zellmembranen verschiedenster Organe.

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