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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 25.05.2008

    Namhafte Krankenhausorganisationen und Medizintechnik-Unternehmen haben sich entschieden künftig den eClss-Standard für die Klassifizierung von Medizinprodukten zu verwenden.

  • Fachbeitrag - 24.05.2008

    Die Universität Konstanz hat in diesem Jahr keinen Leibniz-Preisträger dafür sind jedoch zwei der mit dem höchsten deutschen Wissenschaftspreis Ausgezeichneten mit der Universität Konstanz verbunden.

  • Fachbeitrag - 24.05.2008

    Das in der Krebsforschung tätige Biotechnologie-Institut Thurgau BITg ein An-Institut der Universität Konstanz mit Sitz in Kreuzlingen wird vom Schweizer Bund mit 198 Millionen Franken unterstützt.

  • Fachbeitrag - 23.05.2008

    Mit einer gemeinsamen Nationalen Kontaktstelle wollen die Deutsche Forschungsgemeinschaft und das EU-Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung die Chancen deutscher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf eine Förderung durch den Europäischen Forschungsrat weiter verbessern.

  • Fachbeitrag - 23.05.2008

    Eine Studie mit Beteiligung der Universität Konstanz zeigt dass marine Tange wenn sie oxidativem Stress ausgesetzt sind große Mengen Jodid abgeben. Dieser Vorgang trägt zur Wolkenbildung bei und beeinflusst damit das Klima.

  • Fachbeitrag - 23.05.2008

    Schon früh wollte die heute 40jährige Simone Fulda den Dingen auf den Grund gehen. Aus ihrer Leidenschaft hat die zierliche gebürtige Kölnerin längst einen Beruf gemacht. An der Universität Ulm wurde die Medizinerin 2007 auf eine Professur für Pädiatrische Forschung berufen. An der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Uniklinikums versucht sie die Zusammenhänge von Apoptose und Krebs aufzudecken und daraus neue Wege zur Behandlung zu entwickeln.

  • Pressemitteilung - 22.05.2008

    Physikern der Universität Konstanz ist es in Kooperation mit der Firma TRUMPF Laser GmbH Co. KG gelungen einen Laser zu bauen der Lichtpulse von einer Pikosekunde Dauer senden kann.

  • Pressemitteilung - 21.05.2008

    Die Bundesregierung gibt so viel Geld für Forschung und Entwicklung aus wie nie zuvor In diesem Jahr werden es voraussichtlich 112 Milliarden Euro sein. Damit steigen die Bundesausgaben um fast ein Viertel gegenüber dem Jahr 2005.

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