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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 16.08.2016

    Das Wirtschaftsministerium fördert eine gemeinsame Transferplattform für Industrie 4.0 der Hochschulen Aalen, Esslingen und Reutlingen in Kooperation mit der Steinbeis-Stiftung mit knapp zwei Millionen Euro. Das Projekt soll mittelständischen Unternehmen helfen, die Chancen im Bereich der digitalen Vernetzung und der intelligenten Produktion besser nutzen zu können.

  • Pressemitteilung - 15.08.2016

    Ein Biomolekül-Kopierer, der ähnlich wie ein Fotokopierer funktioniert: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert den Freiburger Biochemiker und Physiker Dr. Günter Roth und seine Arbeitsgruppe für diese Entwicklung in der Maßnahme „Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung – VIP+“ mit mehr als 1,6 Millionen Euro.

  • Fachbeitrag - 15.08.2016

    Beim Meet & Match zum Thema „Smart Implants – New Devices and Innovative Technologies“ trafen sich am 5. Juli 2016 rund 70 Teilnehmer aus dem Elsass und Baden-Württemberg in Straßburg. Interessante Vorträge von Unternehmen und Forschungseinrichtungen ermöglichten einen Einblick in die aktuellen Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung. In den Netzwerkpausen wurden neue Kontakte geknüpft und intensiv diskutiert. Das Meet & Match wurde von der BIOPRO Baden-Württemberg GmbH gemeinsam mit ihrem französischen Partnercluster Alsace BioValley durchgeführt.

  • Pressemitteilung - 11.08.2016

    Die EU-Kommission fördert 15 innovative Projekte, darunter neun aus Deutschland, mit insgesamt 32 Mio. Euro, um sie schneller zur Marktreife zu bringen. Forschungskommissar Carlos Moedas sagte: „Die Unterstützung von Innovationen als Quelle von Wachstum und Schaffung von Arbeitsplätzen ist das Herzstück von Horizont 2020. Heute geben wir innovativsten Unternehmen einen Vorsprung beim Wettrennen um den Markt.“ Die Projekte, an denen die neun deutschen Unternehmen als Partner beteiligt sind, beschäftigen sich unter anderem mit Verbundstoffen für Flugzeuge, nachhaltig vorgefertigten Glasfassaden oder Elektrodentechnologie für Herzerkrankungen.

  • Pressemitteilung - 11.08.2016

    In Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und dem Arbeitgeberverband Südwestmetall hat die Servicestelle HOCHSCHULEWIRTSCHAFT die dritte Ausgabe des Online-Katalogs „Weiterbildende Bachelor- und Masterstudiengänge und Kontaktstudien an den Hochschulen in Baden-Württemberg“ zu den Angeboten wissenschaftlicher Weiterbildung an den staatlichen Hochschulen in Baden-Württemberg präsentiert.

  • Fachbeitrag - 08.08.2016

    In Deutschland leiden rund 3.000 Menschen an Achromatopsie – einer kompletten Farbenblindheit von Geburt an. Eine Behandlungsmöglichkeit gab es bisher nicht. Nun haben Wissenschaftler des Universitätsklinikums Tübingen gemeinsam mit Kollegen aus München und New York eine Gentherapie für diese erbliche Augenerkrankung entwickelt.

  • Fachbeitrag - 08.08.2016

    Christiane Grefe beleuchtet in ihrem im Februar 2016 erschienenen Buch „Global Gardening, Bioökonomie – Neuer Raubbau oder Wirtschaftsform der Zukunft“ viele Facetten der Bioökonomie. So werden nicht nur die aktuellsten Entwicklungen auf politischer Ebene vorgestellt, auch die wichtigsten technologischen Ansätze und eine Analyse alternativer Konzepte werden diskutiert. Daraus abgeleitet liefert die Autorin eine Sammlung an kritischen Punkten, die ihrer Meinung nach von der Politik weltweit aufgegriffen und gelöst werden sollten.

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