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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 07.03.2008

    Die Abteilung Diagnostische Radiologie am Universitätsklinikum Heidelberg hat seit dem 1. März 2008 einen neuen Ärztlichen Direktor Professor Dr. Hans-Ulrich Kauczor 45 tritt die Nachfolge von Professor Dr. Günter Kauffmann an.

  • Pressemitteilung - 07.03.2008

    Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hat den Titel Stadt der Wissenschaft 2009 an Oldenburg verliehen. Die Entscheidung in Jena fiel jedoch denkbar knapp. Die Jury betonte dass die drei Finalteilnehmer hochwertige Präsentationen zeigten.

  • Fachbeitrag - 07.03.2008

    Am 13. Februar 2008 hat sich der Verein Netzwerk Deutsche Gesundheitsregionen e.V. gegründet. Der Verein will die Gesundheitswirtschaft als Zukunftsbranche stärken. Die projektorientierte Kooperation zwischen den Regionen steht im Vordergrund.

  • Pressemitteilung - 06.03.2008

    Manfred Hönig Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin an der Ulmer Unikinderklinik hat den Friedrich Linneweh-Preis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Pädiatrie erhalten.

  • Fachbeitrag - 05.03.2008

    Sein Beruf wurde ihm praktisch in die Wiege gelegt. Dr. Wolfgang Fiedler Leiter der Vogelwarte Radolfzell ist auf der Halbinsel Mettnau aufgewachsen in unmittelbarer Nähe zum Vogelschutzgebiet. Schon als Kind hat er dort am Bodensee Vögel beobachtet als Schüler ehrenamtlich in der Vogelwarte mitgearbeitet.

  • Fachbeitrag - 04.03.2008

    Wie sich die chemische Kommunikation eine der Urformen des Dialogs im Lauf der Evolution bei Insekten entwickelt hat untersucht der Biologe Dr. Thomas Schmitt. Und obwohl das was er tut auf den ersten Blick reine Grundlagenforschung ist lassen sich einige dieser Erkenntnisse auch praktisch anwenden - beispielsweise zur Schädlingsbekämpfung im Weinberg.

  • Fachbeitrag - 04.03.2008

    Die Vereinbarungen die zum Abschluss des Forums unterzeichnet wurden umfassen die Themen Höchstleistungsrechnen neue Technologien im Energiesektor und den Nanowissenschaften Sequenzierung des Weizen- und Gerstengenoms Ernährung sowie Forschung und Entwicklung mit der Industrie.

  • Pressemitteilung - 04.03.2008

    Die rote Biotechnologie konnte ihren kommerziellen Siegeszug antreten weil es der Verfahrenstechnik gelang die Expression fremder Gene in Mikroorganismen und Zellen in den Griff zu bekommen Gewebezellen wurden nicht nur sicher technisch kultiviert sondern auch im industriellen Maßstab für die medizinische Anwendung aufgereinigt. Allerdings laufen der biopharmazeutischen Industrie jetzt die Kosten davon.

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