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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 03.03.2008

    Die neuesten Ranking-Studien des Centrums für Hochschulentwicklung CHE bestätigen der Biologie Freiburg nun auch europaweit eine Spitzenposition. Se konnte sich mit zwei Goldmedaillen und einer Silbermedaille europaweit ganz vorne platzieren.

  • Pressemitteilung - 03.03.2008

    Die in der Neutronenoptik tätige S-DH GmbH konnte erstmals Großaufträge aus den USA England und Japan verbuchen. Das Spin-off-Unternehmen aus der Universität Heidelberg setzte sich gegen internationale Konkurrenz durch.

  • Fachbeitrag - 02.03.2008

    Die von der Bundesregierung eingerichtete Expertenkommission Forschung und Innovation hat ihr erstes Gutachten zu Forschung Innovation und technologischer Leistungsfähigkeit erstellt. Ministerin Annette Schavan zieht eine positive Bilanz.

  • Fachbeitrag - 02.03.2008

    Ein neues Tomographiegerät für Kleintiere am Universitätsklinikum Heidelberg ermöglicht eine genaue Beobachtung von Therapieverläufen im Tierversuch. Die Anschaffung wurde von der Dietmar-Hopp-Stiftung mit einer Million Euro gefördert.

  • Fachbeitrag - 01.03.2008

    Diese Professur ist einzigartig in Europa Bernd Pichler erhielt im Januar 2008 von der Werner Siemens-Stiftung eine Stiftungsprofessur um neue nichtinvasive Bildgebungsverfahren für die Forschung und Klinik zu entwickeln. Von Haus aus leitet der promovierte Ingenieur das Labor für Präklinische Bildgebung und Bildgebungstechnologie am Universitätsklinikum Tübingen.

  • Fachbeitrag - 01.03.2008

    Ein breites Spektrum und hohe Qualität zeichnen die Nachwuchsförderung in Deutschland aus. Das ist das Ergebnis des Bundesberichts zur Förderung des Wissenschaftlichen Nachwuchses der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung vorgelegt wurde.

  • Fachbeitrag - 01.03.2008

    Holger Barth beschäftigt sich mit einer besonderen Art von trojanischen Pferden. Der Ulmer Toxikologe erforscht spezielle Giftstoffe die von Bakterien produziert werden. Diesen Proteinen gelingt es wie weiland den Griechen mit einer List die verrammelten Tore der Zelle zu öffnen und ihr zerstörerisches Werk in Gang zu setzen. Das macht sie zu begehrten Werkzeugen von Zellbiologen und Pharmakologen und in der Zukunft womöglich zu Wirkstoff-Transportern.

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