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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 24.02.2008

    Das Unternehmen Biametrics Marken und Rechte GmbH entwickelte auf Basis der so genannten Reflektometrischen Interferenzspektroskopie neue Analysegeräte und folgt damit dem Trend der markierungsfreien Messmethoden.

  • Pressemitteilung - 24.02.2008

    Während der Bundestag über die geplante Änderung des Stammzellengesetzes diskutiert lassen das IZT - Institut für Zukunftsstudien und politik-digital.de Jugendliche und junge Menschen in einem Weblog zu Wort kommen. Meinung ist gefragt.

  • Fachbeitrag - 22.02.2008

    Deutschen Nachwuchswissenschaftlern wird es leichter gemacht sich international zu vernetzen. Wissenschaftszentren die die Bundesregierung weltweit gründet machen zugleich den Standort Deutschland attraktiver.

  • Fachbeitrag - 22.02.2008

    Michael Kuner wurde vom Board of Directors als Executive Vice President Legal in die Konzernleitung von Nycomed berufen. Er gehört somit dem Executive Committee des Unternehmens an. Michael Kuner kam 2001 als Senior Legal Counsel zu Altana Pharma.

  • Fachbeitrag - 22.02.2008

    Der Gerichtsmediziner Dr. Frank Wehner aus Tübingen hat eine Methode entwickelt mit der er über die Zersetzungsgeschwindigkeit von körpereigenen Proteinen den Zeitpunkt des Todes auf einige Tage genau bestimmen kann.

  • Fachbeitrag - 21.02.2008

    Die grundlegende Einteilung der bilateralen Tiere wurde aus dem Vergleich ihrer Embryonalentwicklung erkannt und durch die Analyse der Verwandtschaft der beteiligten Gene in der modernen molekularen Phylogenie bestätigt. Konservierte Gruppen von Genen sind für die Ausbildung der Körperachsen verantwortlich.

  • Fachbeitrag - 21.02.2008

    Die Arbeitsgruppe des Evolutionsbiologen Dr. Gerrit Begemann an der Universität Konstanz untersucht an Schwertträgern die Evolution der Entwicklungsmechanismen die zur Entstehung des Schwerts geführt haben. Schwerpunkt dabei sind die molekularen Mechanismen der Wachstumskontrolle in der Schwanzflosse. Oder einfach gesagt Warum wächst dem Fisch ein Schwert?

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