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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 16.02.2008

    Die Eisenspeicherkrankheit ist nicht eine Erkrankung des Dünndarms sondern eine Erkrankung der Leber. Heidelberger Wissenschaftler entdeckten dass die Krankheit ausbricht wenn Leberzellen die Eisenaufnahme des Körpers nicht mehr überprüfen können.

  • Fachbeitrag - 16.02.2008

    Auf einer 3.000 Hektar großen Plantage in Madagaskar soll der nachhaltige und großflächige Anbau von Jatropha-Pflanzen auf Ödland getestet werden. Das Tropenzentrum der Universität Hohenheim begleitet das Projekt.

  • Fachbeitrag - 16.02.2008

    mtm laboratories bringt mit dem Cervatec Test einen neuartigen Test für die Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs auf den Markt. Der Cervatec Test ist eine Ergänzung zum Pap-Test bei der Früherkennung für Frauen im Alter von 35 Jahren oder jünger.

  • Fachbeitrag - 15.02.2008

    Das Biomolekül DNS ist ein beliebter Sammelplatz für Erklärungen und Projektionen. Die DNS als Träger der genetischen Information scheidet die Geister. Biologen Mediziner Psychologen Juristen und Bioethiker diskutierten in Tübingen am Interfakultären Zentrum für Ethik in den Wissenschaften.

  • Fachbeitrag - 15.02.2008

    Der Bundesverband Medizintechnologie BVMed will mit der neuen Informationskampagne MedTech-Kompass Orientierung für eine transparente und gute Zusammenarbeit zwischen der Industrie und medizinischen Einrichtungen und den Ärzten geben.

  • Pressemitteilung - 14.02.2008

    Die Hochschule für Technik Wirtschaft und Gestalten HTWG Konstanz setzt in der angewandten Forschung und im Technologietransfer auf Schwerpunke und interdisziplinäres Forschen. Nun wurden drei neue Institute gegründet.

  • Pressemitteilung - 14.02.2008

    Der Gravitationsbiologe PD Dr. Ralf Anken von der Universität Hohenheim berichtet im Interview über seine Forschungsarbeiten mit Forschungsfischen im All. Anken In der Schwerelosigkeit stimmen die Eindrücke von Auge und Gleichgewichtsorgan nicht mehr überein..

  • Pressemitteilung - 13.02.2008

    Der VDI hat im Januar 2008 eine neue Richtlinie herausgegeben zum Monitoring der Wirkungen von gentechnisch veränderten Organismen. Das Monitoring soll helfen Vegetationsveränderungen durch gentechnisch veränderte Pflanzen zu erfassen.

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