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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 27.01.2008

    Beim Studium schnupperale der Universität Hohenheim konnten Schüler der gymnasialen Oberstufe Vorlesungen besuchen. Die Themen Globalisierung der Wirtschaft und Biotechnologie in unserem Alltag lockten viele Schüler in den Hörsaal.

  • Fachbeitrag - 26.01.2008

    Eine der wichtigsten Klassen chemischer Reaktionen haben Wissenschaftler am Physikalischen Institut der Universität Freiburg erstmalig im Detail entschlüsseln können. Die Umordnung der Atome während dieser Reaktion läuft ganz anders ab als bisher angenommen.

  • Fachbeitrag - 26.01.2008

    Die Signale des Gehirns auch zur Steuerung von Prothesen oder zur Bedienung eines Computers zu nutzen ist das Ziel von Carsten Mehring und seiner Arbeitsgruppe am Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience und an der Universität Freiburg.

  • Fachbeitrag - 25.01.2008

    Tumoren entwickeln raffinierte Strategien um der Immunabwehr zu entkommen. Eine davon ist die Ausbildung einer veränderten Zuckerhülle. An die Zucker binden bestimmte Rezeptoren der Immunzellen so dass die Krebszelle vom Immunsystem unentdeckt bleibt. Mediziner der Universität Tübingen erforschen die Mechanismen und suchen therapeutische Ansatzpunkte.

  • Fachbeitrag - 25.01.2008

    Am Max-Planck-Institut für Metallforschung in Stuttgart werden Modellsysteme entwickelt die die Zuckerhülle lebender Zellen nachahmen. Damit sollen neue Einsichten in die Steuerung biologischer Funktionen gewonnen werden und das System soll zu einer Plattform für die Biosensorik ausgebaut werden.

  • Fachbeitrag - 25.01.2008

    Zuckereinheiten werden in der Natur auf vielfältige Weise zu Oligosacchariden und niedrigmolekularen Polysacchariden verknüpft. Spezialfirmen wie die Esslinger Anoxymer GmbH sind pflanzlichen Zucker-Strukturen mit therapeutischem und vorbeugendem Nutzen auf der Spur.

  • Fachbeitrag - 24.01.2008

    An der Universität Heidelberg leitet Prof. Dr. Michael Wink das Forschungsprojekt Molekulare Evolution das sich mit den Themen Evolutionsforschung Biodiversität und Systematik und molekulare Ökologie beschäftigt. Mit modernen Methoden der DNA-Analyse hat er ein neues Bild der Verwandtschaftsverhältnisse unter den Greifvögeln gezeichnet.

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