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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 02.08.2016

    „Nicht für die Schule, sondern fürs Leben lernen wir.“ Dass dieser Spruch auch Realität werden kann, erlebten jetzt Schülerinnen und Schüler der Laura-Schradin-Schule in einem gemeinsamen Projekt mit der Hochschule Reutlingen. Ein Jahr lang erforschten die Schüler der Jahrgangsstufe 1 (12. Klasse) des Biotechnologischen Gymnasiums Messmethoden an einem Bioreaktor und entwickelten dabei Methoden, um den von einer Hefe hergestellten Alkoholgehalt in einer Nährlösung mit speziellen Sensoren zu messen. Auch die benötigte Software programmierten sie dabei selbst.

  • Fachbeitrag - 02.08.2016

    Eine frühe klinische Studie an 36 Huntington-Patienten erprobt derzeit das ‚Gene Silencing‘. Ließe sich tatsächlich das krankmachende Gen der bislang unheilbaren Erbkrankheit stummschalten, wäre dies der erste Schritt hin zu einer Therapie, die nicht nur Symptome, sondern die Ursache des Leidens bekämpft.

  • Pressemitteilung - 01.08.2016

    In Kürze veröffentlicht die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH eine neue Auflage des „Biotech Guide Baden-Württemberg“. Der Guide stellt innovative Biotechnologie-Unternehmen aus Baden-Württemberg vor.

  • Pressemitteilung - 01.08.2016

    Der Ligand PD-L1 gehört zu den wichtigsten Zielstrukturen der Krebsimmuntherapie mit Checkpoint-Inhibitoren. Wissenschaftler des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) haben nun gezeigt, dass sich verschiedene Krebsarten in der Anzahl der PD-L1-Genkopien unterscheiden. Genetische Analysen des PD-L1-Gens könnten somit möglicherweise künftig helfen, vorherzusagen, welche Patienten von Checkpoint-Inhibitoren profitieren. Im DKTK verbindet sich das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) als Kernzentrum langfristig mit onkologisch besonders ausgewiesenen universitären Partnerstandorten und Kliniken in Deutschland.

  • Fachbeitrag - 27.07.2016

    Feind erkannt, Feind gebannt: Je besser die dynamische Veränderung des viralen Erbguts verstanden wird, umso besser kann die Verbreitung der Erreger vorhergesagt und umso effizienter können Gegenmaßnahmen getroffen werden. Wissenschaftler aus Tübingen und Seattle entwickeln eine frei zugängliche Online-Plattform, die das Evolutionsgeschehen der Viren abbildet und gefährliche Entwicklungen aufzeigen kann.

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