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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 11.04.2016

    Damit ein Virus krank machen kann, muss es zunächst einmal ins Innere einer Zelle gelangen. Dies gelingt vielen dieser infektiösen Partikel über Zuckermoleküle – Glykane, die vom Virus als Eintrittsstelle verwendet werden. An der Universität Tübingen und fünf weiteren Standorten hat die DFG eine gemeinsame Arbeitsgruppe eingerichtet, die ab sofort die Interaktion zwischen Viren und Glykanen auf dem noch sehr neuen Feld der Glykovirologie erforschen soll. „VIROCARB: Glycans Controlling Non-Enveloped Virus Infections” heißt das Projekt, in dem langfristig auch Glykan-basierte, antivirale Moleküle zur Therapie von Infektionen entwickelt werden sollen.

  • Pressemitteilung - 07.04.2016

    Das Format des Speeddatings ist nicht mehr nur eine beliebte und einfache Methode für die Partnersuche unter einsamen Herzen, sondern inzwischen auch in der Geschäftswelt ein lohnender Weg zur effizienten Etablierung neuer Businesskontakte und Geschäftsbeziehungen in kurzer Zeit. Auf diese Variante der Kooperationsanbahnung setzte auch die BIOPRO Baden-Württemberg bei ihrer jüngsten Meet & Match Veranstaltung zum Thema Pharmaprozesstechnik, welche sie mit freundlicher Unterstützung von Bosch Packaging Technology am 15. März 2016 in Crailsheim veranstaltete.

  • Pressemitteilung - 06.04.2016

    Im Master-Studiengang "Versorgungsforschung und Implementierungswissenschaft im Gesundheitswesen" an der Medizinischen Fakultät Heidelberg lernen Studierende Probleme im Gesundheitswesen zu erkennen, Lösungen zu entwickeln und umzusetzen. Es gibt vielfältige Berufsperspektiven in Kliniken, Gesundheitspolitik, Fachgesellschaften und Vereinen. Bewerbungen für den Studienbeginn sind im Wintersemester 2016/2017 bis zum 15. Mai 2016 möglich.

  • Pressemitteilung - 05.04.2016

    CH-St.Gallen | Auf Einladung des Zentrums für Labormedizin St. Gallen (ZLM) und des Netzwerks BioLAGO haben rund 70 Fachleute aus ganz Europa das bakteriologische Labor der Zukunft diskutiert. Anlass war die Inbetriebnahme einer der europaweit modernsten Laboranlagen im ZLM.

  • Fachbeitrag - 05.04.2016

    eHealth, Gesundheitstelematik, Telemedizin, Medizinische Informatik: Diese und mehr Begriffe verwirren Patienten und Internetnutzer zunehmend, da sie häufig als Synonym verwendet werden. Prof. Dr. Peter Haas von der Fachhochschule Dortmund ist Mitglied der AG Gesundheitstelematik im Gesundheitsforum Baden-Württemberg und kann hier Licht ins Dunkle bringen.

  • Fachbeitrag - 04.04.2016

    Ein ausgeklügeltes Reservoir, das unter der Haut sitzt und bei Bedarf Medikamente in zeitlich und örtlich begrenztem Ausmaß freisetzt und biokompatibel ist. Christian Böhler hat im Team um Dr. Maria Asplund mit Prof. Dr. Margit Zacharias am Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK) der Universität Freiburg einen kleinen Speicher aus organisch-anorganischem Hybridmaterial entwickelt, der implantiert werden kann und der einer kontrollierten Molekülfreisetzung dient.

  • Fachbeitrag - 29.03.2016

    Nerven- oder Herzmuskelzellen in Erwachsenen haben ihre Fähigkeit zur Regeneration verloren. Unter anderem ist deshalb auch ein Herzinfarkt so gefährlich: Geschädigte Herzmuskelzellen können nicht ersetzt werden, der Herzmuskel vernarbt. Prof. Dr. Gilbert Weidinger hat mit einem internationalen Forscherteam einen Mechanismus entschlüsselt, der für die Herzregeneration bei Zebrafischen verantwortlich ist. So könnten Medikamente entwickelt werden, die auch die Regeneration menschlichen Herzgewebes ermöglichen.

  • Fachbeitrag - 29.03.2016

    Bereits seit vielen Jahren arbeiten die Biologen Prof. Dr. Alexander Bürkle von der Universität Konstanz und Prof. Dr. Jörg Bergemann von der Hochschule Albstadt-Sigmaringen sehr erfolgreich bei der Betreuung einzelner Doktorarbeiten zusammen. Mit dem durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg geförderten Promotionskolleg inviTe zur Erforschung von In-vitro-Testsystemen, bekommt diese kooperative Zusammenarbeit nun einen institutionellen Rahmen.

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