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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 08.12.2015

    Die Gründerinitiative Sciences4Life e.V. zeichnete am 1. Dezember in Frankfurt am Main besonders erfolgversprechende Geschäftsideen aus. Einer von drei Gründerpreisen ging an ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB. Dessen neuartiges Echtzeit- Massenspektrometer foxySpec überzeugte dadurch, dass es zahlreiche neue Anwendungsmöglichkeiten in der Prozessindustrie eröffnet.

  • Fachbeitrag - 08.12.2015

    Bei vielen Erkrankungen ist der Ablauf der Apoptose, also des Selbstmordprogramms von Zellen gestört. Die Apoptose entsorgt überflüssige oder irreparabel geschädigte Zellen aus dem Körper – Fehlsteuerungen dabei schaden dem Organismus. Neue Forschungsergebnisse zeigen: Einleitende Vorgänge an der Mitochondrienmembran könnten lohnende Ziele sein, um die Apoptose therapeutisch zu beeinflussen.

  • Pressemitteilung - 07.12.2015

    Der Bundestag hat am 4. Dezember 2015 das Gesetz für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen beschlossen. Das E-Health-Gesetz soll Anfang 2016 in Kraft treten. Das Gesetz beinhaltet unter anderem ein modernes Stammdatenmanagement, die elektronische Patientenakte sowie die Förderung der Telemedizin. Hierzu gehört zum Beispiel die Online-Videosprechstunde.

  • Fachbeitrag - 07.12.2015

    Die kontinuierliche Überwachung der Luftverschmutzung ist seit 1996 von der EU vorgeschrieben. Die heutigen technischen Messsysteme sind aber teuer und nicht mobil. Ein EU-weites Konsortium um den Freiburger Biologen Prof. Dr. Ralf Reski entwickelte daher ein neues System, das für die Luftüberwachung Torfmoos in sogenannten „MOSSpheres“ verwendet.

  • Fachbeitrag - 07.12.2015

    Morbus Alzheimer geht als häufigste Form der Demenzerkrankung direkt auf Veränderungen im Gehirn zurück. Am Anfang dieser Veränderungen stehen Fragmente der Beta-Amyloid-Proteine, die sich zu Fibrillen und Plaques zusammenlagern können. Prof. Dr. Knut Biber analysiert mit seinem Team an der Molekularen Psychiatrie des Uniklinikums Freiburg diese Plaques in einem in vivo-ähnlichen Zellkultursystem. Er fand, dass Mikrogliazellen lange Zeit Ablagerungen verhindern können, diese Fähigkeit jedoch irgendwann verlieren.

  • Fachbeitrag - 04.12.2015

    Mehr als 200 Besucher nahmen am diesjährigen, von den Chemie-Verbänden Baden-Württemberg veranstalteten Lehrerkongress der chemischen Industrie teil. Sie informierten sich in Infoforen, Experimentalvorträgen und auf dem Markt der Möglichkeiten über aktuelle Themen und Entwicklungen. Auch die BIOPRO Baden-Württemberg war mit einem Stand vertreten.

  • Fachbeitrag - 04.12.2015

    Wie die Datenverarbeitung in der Netzhaut funktioniert und welche visuellen Signale dabei entstehen, erforscht Dr. Philipp Berens am Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience der Universität Tübingen anhand von Computermodellen gemeinsam mit experimentell arbeitenden Wissenschaftlern der Universitäts-Augenklinik. Nun wurde der Bioinformatiker mit dem Bernstein Preis des BMBF ausgezeichnet.

  • Fachbeitrag - 02.12.2015

    Zuckertests zeigen, dass es zu einer Veränderung der fetalen Hirnantwort kommt, nachdem die Mutter Glucose zu sich genommen hat. Dabei ist die Hirnantwort bei Kindern von Müttern mit Schwangerschaftsdiabetes eine andere als bei Kindern von Müttern ohne Schwangerschaftsdiabetes. Die Zusammenhänge erforschen Tübinger Wissenschaftler mithilfe der Magnetenzephalographie um die Insulin-Wirkung auf das Gehirn zu untersuchen.

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