Hilfe für Tracheostomie-Patientinnen und -Patienten - 23.10.2025 Biomimetisches Sprechventil: Wie eine fleischfressende Pflanze das Sprechen sicherer macht Die Natur ist die beste Ingenieurin – auf sie lohnt sich immer ein Blick! Eine interdisziplinäre Forschergruppe hat hingeschaut und inspiriert von einer Pflanze ein neuartiges Sprechventil für Tracheostomie-Patienten entwickelt. Am Uniklinikum Freiburg hat Dr. Stahl mit einem interdisziplinären Team vielleicht ein lebensgefährliches Problem im Klinikalltag gelöst, indem er und seine Kollegen ein biomimetisches Ventil mit Warnsignal entwickelten.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/biomimetisches-sprechventil-wie-eine-fleischfressende-pflanze-das-sprechen-sicherer-macht
Pressemitteilung - 30.06.2026 Franziska-Kolb-Preis für personalisierte Leukämieforschung Dr. Alexandra Niedermayer erhält 8000 Euro Die Krebsforscherin Dr. Alexandra Niedermayer aus der Ulmer Kinder- und Jugendklinik erhält den mit 8000 Euro dotierten Franziska-Kolb-Preis der Stiftung der Universität Ulm. Die 32-Jährige erforscht aggressive Blutkrebsarten und hat mithilfe moderner Verfahren einen wirksamen, personalisierten Behandlungsansatz identifiziert. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/franziska-kolb-preis-fuer-personalisierte-leukaemieforschung-dr-alexandra-niedermayer-erhaelt-8000-euro
Pressemitteilung - 31.03.2026 Zweimal deutscher Krebspreis für Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg Professorin Dr. Jessica Hassel, Medizinische Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg ist Preisträgerin in der Kategorie „Klinische Forschung“. Professor Dr. Dr. Felix Sahm, ebenfalls Medizinische Fakultät Heidelberg, Abteilung Neuropathologie des Universitätsklinikums Heidelberg wird in der Kategorie „Translationale Forschung“ gemeinsam mit einem Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin ausgezeichnet.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/zweimal-deutscher-krebspreis-fuer-forschende-der-medizinischen-fakultaet-heidelberg
Pressemitteilung - 02.12.2022 Forschung in der Kopf- und Hals-Onkologie Krebsarten, die im Kopf-Halsbereich auftreten – also beispielsweise bösartige Tumoren der Mund-höhle, des Rachens oder des Kehlkopfes – werden unter dem Begriff Kopf-Hals-Tumoren zusam-mengefasst. Mit dem schnell wachsenden Feld der translationalen Forschung bei Kopf- und Hals-krebs beschäftigt sich ein Internationales Onkologie-Symposium der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie des Universitätsklinikums Ulm.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/forschung-der-kopf-und-hals-onkologie
Fachbeitrag - 08.11.2019 Nanoroboter als zukünftige minimalinvasive Werkzeuge fürs Auge Medikamente im Auge richtig zu platzieren ist schwierig: Beim Tropfen gelangt nur ein Bruchteil des Wirkstoffs ans Ziel, auch per Injektion unterliegt die Verteilung mehr oder weniger dem Zufall. Forscher des Stuttgarter Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme haben einen Nanoroboter entwickelt, der gezielt durch das feste Gewebe des Glaskörpers geleitet werden kann und mit Wirkstoffen für Augenerkrankungen beladen werden könnte.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/nanoroboter-als-zukuenftige-minimal-invasive-werkzeuge-fuers-auge
Pressemitteilung - 28.10.2024 Cyber Valley bündelt KI- & Robotik-Kompetenzen für das Gesundheitswesen Cyber Valley bündelt KI-Kompetenz, um Innovationen im Gesundheitswesen voranzutreiben. Health Cluster stärkt die Zusammenarbeit zwischen Forschung, Start-ups und Industrie im Bereich KI und Medizin. Ziel ist es, Baden-Württemberg als globalen Vorreiter für KI-getriebene Gesundheitslösungen zu positionieren.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/cyber-valley-buendelt-ki-und-robotik-kompetenzen-fuer-das-gesundheitswesen
Pressemitteilung - 05.11.2024 Alternativen zum Tierversuch: Neue 3R-Zentren ausgewählt Das baden-württembergische 3R-Netzwerk wächst weiter. Im Januar 2025 starten drei neue Zentren in Karlsruhe, Furtwangen und Ulm. Ihr Hauptziel: Ersatzmethoden für Tierversuche zu entwickeln. Das 3R-Netzwerk verankert den Tierschutz nachhaltig in der baden-württembergischen Forschungslandschaft; Ersatzmethoden für Tierversuche werden durch vielfältige Forschungs- und Weiterbildungsaktivitäten noch bekannter.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/alternativen-zum-tierversuch-neue-3r-zentren-ausgewaehlt
Pressemitteilung - 03.07.2023 Studie von vfa und Kearney: 22 Maßnahmen, um Deutschland als Pharma-Innovationsstandort wieder fit zu machen Wenn jetzt nicht gehandelt wird, droht bis 2030 der Verlust des frühen Zugangs zu innovativen Therapieoptionen für bis zu 40 % der Patienten, die an klinischen Arzneimittelstudien teilnehmen. Die Unternehmensberatung Kearney und der vfa haben in der gemeinsamen Studie „Pharma-Innovationsstandort Deutschland“ Gründe für diese Entwicklung identifiziert – darunter große Handicaps für klinische Studien und den Zugang zu Gesundheitsdaten.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/studie-von-vfa-und-kearney-22-massnahmen-um-deutschland-als-pharma-innovationsstandort-wieder-fit-zu-machen
Pressemitteilung - 23.03.2026 Verstärkte Immunreaktion, verzögerte Heilung - Welche Rolle ein Genschalter nach Schädel-Hirn-Trauma spielt Traumatische Hirnverletzungen führen oft zu Komplikationen mit dauerhaften Folgen für Gedächtnis, Konzentration und Bewegungssteuerung. Mitverantwortlich dafür sind häufig fehlgeleitete Entzündungsreaktionen im verletzten Gewebe. Forschende aus Ulm haben nun gezeigt, dass der Transkriptionsfaktor NF-κB bei posttraumatischen Reaktionen auf ein Schädel-Hirn-Trauma eine Schlüsselrolle spielen könnte. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/verstaerkte-immunreaktion-verzoegerte-heilung-welche-rolle-ein-genschalter-nach-schaedel-hirn-trauma-spielt
Pressemitteilung - 09.04.2026 Neue Erkenntnisse aus der Gedächtnisforschung Eine neue Studie des Zentrums für Molekulare Neurobiologie Hamburg und des Mannheimer Zentrums für Translationale Neurowissenschaften der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg beleuchtet eines der hartnäckigsten Rätsel der Neurowissenschaften: Wie kann das Gehirn stabile Erinnerungen bewahren, wenn sich die physischen Strukturen, die diesen Erinnerungen zugrunde liegen, ständig verändern? https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-erkenntnisse-aus-der-gedaechtnisforschung
Pressemitteilung - 15.04.2026 Karina Yaniv tritt Professur am HI-TAC, Mannheim an Das Helmholtz-Institut für translationale AngioCardioScience in Mannheim/Heidelberg hat Karina Yaniv vom Weizmann-Institut zur neuen wissenschaftlichen Direktorin ernannt. Yaniv wird die Forschung institutsübergreifend vernetzen, um schneller neue Therapien gegen Herz-Kreislauf-Leiden zu entwickeln.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/karina-yaniv-tritt-professur-am-hi-tac-mannheim
RNA-Interferenz gegen Krebs - 14.01.2021 Neuentdeckte RNA als Wachstumstreiber in Leberkrebs Nutzlos scheinen sie nicht zu sein, wie lange angenommen wurde: Nicht-kodierende RNA-stücke, die keinen Bauplan für Proteine enthalten, einige werden mit bestimmten Krankheiten in Zusammenhang gebracht. Prof. Dr. Sven Diederichs vom Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung sowie dem DKFZ Heidelberg forscht auch am Uniklinikum Freiburg an diesen Molekülen und entdeckte eine ncRNA, die die Zellvermehrung in Krebszellen reguliert.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/neuentdeckte-rna-als-wachstumstreiber-leberkrebs
Pressemitteilung - 20.11.2024 Neue Ansätze des Bio-Engineering für die automatisierte Herstellung komplexer Organoide Die reproduzierbare und präzise Herstellung von komplexen Organoid-Modellen zur Simulation von Fehlfunktionen menschlicher Organe steht im Mittelpunkt eines interdisziplinären Forschungsvorhabens an der Universität Heidelberg. Ein Forschungsteam aus den Lebens- und Ingenieurwissenschaften möchte dazu das Engineering molekularer Systeme mit Maschinellem Lernen und automatisierten Herstellungsmethoden verbinden.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-ansaetze-des-bio-engineering-fuer-die-automatisierte-herstellung-komplexer-organoide
Pressemitteilung - 29.09.2025 "Chris McGuigan Drug Discovery Award" für Heidelberger Virologen Stephan Urban Stephan Urban, Professor für „Translationale Virologie“ an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, wurde am 18. September mit dem „McGuigan Award for Distinguished Work in Drug Discovery“ ausgezeichnet. Der Preis würdigt Urbans herausragende wissenschaftliche Leistungen und die wegweisende Entwicklung eines Wirkstoffs gegen Hepatitis B und D, eine erfolgreiche Translation vom Labor in die klinische Anwendung.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/chris-mcguigan-drug-discovery-award-fuer-heidelberger-virologen-stephan-urban
Pressemitteilung - 23.02.2026 Neue Biobank an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin stärkt Forschung und Versorgung Mit der Einrichtung der Biobank an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin erweitert das Uniklinikum Ulm seine Forschungsinfrastruktur im Bereich pädiatrische Medizin. Die dezentrale Teilbiobank wird zukünftig an die Zentrale Biobank der Universitätsmedizin Ulm angebunden und schafft Voraussetzungen, um hochwertige Bioproben und Daten langfristig zu sichern und damit zukünftige diagnostische und therapeutische Fortschritte zu ermöglichen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-biobank-der-klinik-fuer-kinder-und-jugendmedizin-staerkt-forschung-und-versorgung
Stammzellentherapie zur Regeneration von Bandscheiben - 16.07.2020 Europa hat Rücken – Ulm einen Simulator Rückenleiden sind meist Bandscheibenleiden. Vieles wurde bereits versucht und wird angeboten, um den Patienten zu helfen. Trotz aller Fortschritte gibt es jedoch noch kein sicheres Erfolgsrezept. Einen neuen regenerativen Ansatz verfolgt iPSpine, ein EU-Projekt, an dem Ulmer Forscher ihre interdisziplinäre Ingenieurs- und Biomedizin-Expertise einbringen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/europa-hat-ruecken-ulm-einen-simulator
Pressemitteilung - 05.05.2022 Zwei Millionen Euro jährlich für die Hirnforschung Zwanzig Jahre nach seiner Gründung wird das Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH) jährlich dauerhaft mit zwei Millionen Euro durch das Land Baden-Württemberg gefördert. Die Verstetigung der Landesförderung und die weitere Unterstützung durch die Gemeinnützige Hertie-Stiftung erlauben dem Institut die Umsetzung des Zukunftsplans „HIH 2030“.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/zwei-millionen-euro-jaehrlich-fuer-die-hirnforschung
Pressemitteilung - 05.08.2022 Baden-Württemberg fördert Entwicklung innovativer Radiopharmaka Die Abteilung Radiopharmakaentwicklung des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) am Partnerstandort Freiburg und das Freiburger Biotec-Unternehmen 4HF starten eine enge Zusammenarbeit im Bereich innovativer nuklearmedizinischer Therapiekonzepte. Das Förderprogramm Invest BW unter Federführung des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg unterstützt dieses Vorhaben mit Drittmitteln in Höhe von 1,6 Millionen Euro.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/baden-wuerttemberg-foerdert-entwicklung-innovativer-radiopharmaka
Pressemitteilung - 10.07.2025 Sichere Klassifizierung von Hirntumoren trotz kleiner Gewebemengen oder begrenzter Zeit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg haben neue Analysemethoden für besondere Herausforderungen der Tumordiagnostik entwickelt: Eine liefert bereits im begrenzten zeitlichen Rahmen einer Hirn-OP Informationen für die Einordnung der Tumoren. Die andere könnte mit Hilfe von KI die Genauigkeit der Klassifizierung verbessern, wenn nur wenig Tumormaterial für die Auswertung vorliegt.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/sichere-klassifizierung-von-hirntumoren-trotz-kleiner-gewebemengen-oder-begrenzter-zeit
Pressemitteilung - 05.09.2025 Glioblastom-Studie zeigt: Molekulare Diagnostik könnte zielgerichtete Therapien ohne Zeitverzug ermöglichen Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, des DKFZ und des NCT haben in der Studie „NCT Neuro Master Match (N2M2)“ den Einsatz zielgerichteter Medikamente in der Ersttherapie bei neu diagnostiziertem Glioblastom, einem äußerst aggressiven Hirntumor, geprüft. Die Ergebnisse zeigen in erster Linie, dass eine molekular zielgerichtete Therapie mit geringem Aufwand in einem engem Zeitfenster umsetzbar ist.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/glioblastom-studie-zeigt-molekulare-diagnostik-koennte-zielgerichtete-therapien-ohne-zeitverzug-ermoeglichen
Pressemitteilung - 13.10.2025 Mini-3D-Druck im Körper Dr. Andrea Toulouse vom Institut für Technische Optik erhält von der Carl-Zeiss-Stiftung im Rahmen des Programms CZS Nexus eine mit 1,8 Millionen Euro dotierte Förderung für den Aufbau einer neuen Nachwuchsgruppe. Die Wissenschaftlerin forscht im Bereich der Mikrooptik und des faserbasierten 3D-Drucks. Ihre Vision sind 3D-Drucker, die eines Tages biologisches Gewebe direkt im Körper aufbauen können.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mini-3d-druck-im-koerper
Pressemitteilung - 06.05.2026 Nobelpreisträger Shimon Sakaguchi spricht beim internationalen Symposium "Frosters in Skin Immunity" in Heidelberg Vom 15. bis 16. Mai 2026 tagen führende Expertinnen und Experten aus Dermatologie und Immunologie in Heidelberg. Die Konferenz wird vom Sonderforschungsbereich Transregio 156 „Die Haut als Sensor und Initiator lokaler und systemischer Immunität“ gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg ausgerichtet und markiert den Abschluss der dritten Förderperiode des Konsortiums. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/nobelpreistraeger-shimon-sakaguchi-spricht-beim-internationalen-symposium-frosters-skin-immunity-heidelberg
Pressemitteilung - 06.05.2026 Großspende stärkt Forschung bei krebskranken Kindern Der Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Freiburg hat mit einer Spende in Höhe von 197.000 Euro ein wichtiges Laborgerät an der Kinder- und Jugendklinik des Universitätsklinikums Freiburg finanziert. Das Gerät ermöglicht es, Zellprozesse in Echtzeit zu beobachten. Die Technik kann dazu beitragen, hochwirksame Immuntherapien wie CAR-T-Zelltherapien und Therapieansätze mit Genscheren mit besser zu verstehen und weiterzuentwickeln. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/grossspende-staerkt-forschung-bei-krebskranken-kindern
Pressemitteilung - 24.04.2023 Landesorden für Professor Dr. Hugo A. Katus Seniorprofessor der Universität Heidelberg als Pionier der Herzinfarkt-Diagnostik mit höchster Auszeichnung des Landes Baden-Württemberg geehrt. Weitere renommierte Ehrung: Carl-Ludwig-Ehrenmedaille der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie für langjährige, entscheidende Impulse zur patientenorientierten Herz-Kreislauf-Forschung. Troponin T-Test ermöglicht heute schnelle und sichere Herzinfarktdiagnostik.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/landesorden-fuer-professor-dr-hugo-katus
Pressemitteilung - 09.09.2024 360 Millionen Euro für Projekte zur Verbesserung der Prävention, Diagnose und Therapie seltener Erkrankungen 7.000 bekannte seltene Erkrankungen (SE) betreffen mehr als 300 Million Menschen weltweit – 30 Million davon in Europa. Für 95 Prozent der Erkrankten gibt es keine Therapieoptionen und circa 50 Prozent aller Betroffenen haben bisher keine gesicherte molekulare Diagnose. „ERDERA“, die neue EU-Forschungspartnerschaft startet zum 1. September 2024 und bringt alle relevanten Stakeholder aus dem SE-Bereich zusammen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/360-millionen-euro-fuer-projekte-zur-verbesserung-der-praevention-diagnose-und-therapie-seltener-erkrankungen