Neues Polymer für die Wundversorgung - 09.01.2025 Thermoresponsiver Klebstoff ermöglicht schmerzfreies Ablösen von Wundauflagen Nur wenn Pflaster oder Wundauflagen gut auf der Haut haften, können sie ihre Funktion erfüllen. Das Entfernen ist allerdings häufig schmerzhaft und zuweilen wird dabei empfindliches, neugebildetes Gewebe wieder verletzt. Forschende der Universität Freiburg haben nun ein innovatives Polymer entwickelt, das bei Körpertemperatur zuverlässig klebt, sich nach Kältebehandlung aber leicht und ohne Schmerzen sowie rückstandsfrei wieder ablösen lässt.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/thermoresponsiver-klebstoff-ermoeglicht-schmerzfreies-abloesen-von-wundauflagen
Pressemitteilung - 13.05.2025 Auszeichnung für herausragende Arbeiten in der Krebsforschung Für ihre herausragenden Forschungsarbeiten zur Verbindung von Nerven- und Tumorzellen sowie zur Tumorplastizität erhalten Dr. Dr. Varun Venkataramani und Dr. Moritz Mall den diesjährigen Hella Bühler-Preis. Die von der Universität Heidelberg vergebene Auszeichnung wendet sich an junge Forschende am Wissenschaftsstandort Heidelberg, die bereits durch herausragende wissenschaftliche Qualität in der Krebsforschung auf sich aufmerksam gemacht haben. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/auszeichnung-fuer-herausragende-arbeiten-der-krebsforschung
Die Transkription umschreiben, um zu heilen - 29.01.2026 Therapieren mit den Umlauten des genetischen Alphabets tRNAs sind nicht nur Bausteine der Proteinfabrik, sondern sie spielen als molekulare Schalter auch eine aktive Rolle bei der Genregulation – und damit auch in Krankheitsprozessen wie Krebs. Das Heidelberger Start-up Umlaut.bio arbeitet derzeit an völlig neuartigen Medikamenten, die gezielt an tRNAs angreifen, um Erkrankungen direkt an der molekularen Ursache behandeln zu können.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/therapieren-mit-den-umlauten-des-genetischen-alphabets
Pressemitteilung - 13.05.2026 Lukas Bunse erforscht neue zelltherapeutische Ansätze gegen Hirntumoren an der Medizinischen Fakultät Mannheim Professor Dr. med. Dr. rer. nat. Lukas Bunse ist Arzt und Naturwissenschaftler mit einem besonderen Fokus auf Neuroimmunologie und innovative Zelltherapien. Im Zentrum seiner Forschung steht die Frage, wie sich das Immunsystem gezielt gegen Erkrankungen des zentralen Nervensystems einsetzen lässt – insbesondere bei Hirntumoren und Autoimmunerkrankungen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/lukas-bunse-erforscht-neue-zelltherapeutische-ansaetze-gegen-hirntumoren-der-medizinischen-fakultaet-mannheim
Quantensensoren zur magnetischen Messung - 02.06.2026 Neue Einblicke in die Muskelphysiologie – kontaktlos und dreidimensional Muskelaktivität und Trainingseffekte kontaktlos messen – mit hochsensitiven Quantensensoren setzen Forschende der Universität Tübingen und der Universität Stuttgart neue Maßstäbe. Die Technologie kann die klinische Diagnostik, Trainingssteuerung und neurowissenschaftliche Forschung revolutionieren.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/neue-einblicke-die-muskelphysiologie-kontaktlos-und-dreidimensional
Für den Menschen Unsichtbares sichtbar machen - 28.08.2025 KI-gestützte Bildgebung erweitert Möglichkeiten in der Chirurgie Vor allem bei endoskopischen Eingriffen haben Ärztinnen und Ärzte häufig nur eingeschränkte Sicht auf das Operationsfeld. Ein in der Abteilung von Prof. Dr. Lena Maier-Hein am DKFZ in Heidelberg entwickeltes neuartiges Verfahren kombiniert spektrale Bildgebung mit KI-basierter Datenauswertung und erlaubt dadurch nicht nur eine präzise Gewebedifferenzierung, sondern liefert zusätzlich Echtzeit-Informationen über die Organfunktion.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/ki-gestuetzte-bildgebung-erweitert-moeglichkeiten-der-chirurgie
Pressemitteilung - 02.03.2026 Neuartige Therapie für Phelan-McDermid-Syndrom Arzneimittelentwicklung wird mit bis zu 1,7 Millionen Euro gefördert Ein internationales Team unter der Leitung des Ulmer Universitätsmediziners Professor Tobias M. Böckers erhält bis zu 1,7 Millionen Euro, um eine neuartige Therapie für eine seltene, syndromische Form von Autismus zu entwickeln. Im Mittelpunkt des Forschungsprojekts steht ein Gen, dessen Funktionsverlust sich in schweren Beeinträchtigungen von Sprache, Verhalten und Alltagsfunktionen der Betroffenen äußern kann. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neuartige-therapie-fuer-phelan-mcdermid-syndrom-arzneimittelentwicklung-wird-mit-bis-zu-17-millionen-euro-gefoerdert
Pressemitteilung - 08.04.2026 CRISPR Technologie reaktiviert körpereigenes Schutzprogramm des Herzens Forschende haben eine neue Strategie entwickelt, um Herzschwäche zu bremsen: Statt Gene zu verändern oder zu ersetzen, wird ein körpereigenes Schutzprogramm von Herzmuskelzellen gezielt wieder aktiviert. Mithilfe einer speziellen CRISPR Technologie gelang es, ein zentrales Regulationsgen im Herzmuskel anzuschalten und so krankhafte Veränderungen der Zellen zu verhindern. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/crispr-technologie-reaktiviert-koerpereigenes-schutzprogramm-des-herzens
Lackmustest für Organoid-Technologie - 26.03.2026 Können Organoide die Therapie von Bauchspeicheldrüsenkrebs verbessern? Die Klinische Studie UNITEPANC untersucht, ob sich Bauchspeicheldrüsenkrebs mithilfe von Organoiden besser therapieren lässt. Die BIOPRO Baden-Württemberg hat das zum Anlass genommen, mit dem Studienleiter und Pankreas-Experten Prof. Dr. Thomas Seufferlein vom Universitätsklinikum Ulm über die Erkrankung im Allgemeinen und die Studie im Besonderen zu sprechen. Das Interview führte Walter Pytlik für die BIOPRO.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/koennen-organoide-die-therapie-von-bauchspeicheldruesenkrebs-verbessern
Pressemitteilung - 13.09.2021 Gehirn Tumoren präzise markiert Prof. Dr. Andreas von Deimling erforscht am Universitätsklinikum Heidelberg und am Deutschen Krebsforschungszentrum neue Methoden zur präzisen Diagnostik von Hirntumoren. Für seine Arbeiten ist er nun mit dem „International Prize for Translational Neuroscience“ der Gertrud-Reemtsma Stiftung ausgezeichnet worden. Er teilt sich den mit 60.000 Euro dotierten Preis mit dem Neuroonkologen Dr. Hai Yan von der Duke University School of Medicine, USA.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/gehirn-tumoren-praezise-markiert
Pressemitteilung - 22.07.2026 Der individuelle genetische Hintergrund steuert die Evolution von Krebs Warum entwickeln sich Krebserkrankungen bei verschiedenen Menschen unterschiedlich – selbst, wenn sie denselben Risikofaktoren ausgesetzt sind? Eine internationale Forschungsgruppe unter Beteiligung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) hat nun an Mäusen gezeigt, dass die genetische Ausgangsausstattung eines Organismus den Verlauf der Krebsentstehung maßgeblich beeinflusst. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/der-individuelle-genetische-hintergrund-steuert-die-evolution-von-krebs
Pressemitteilung - 09.12.2021 Neues Forschungsprojekt in der mathematischen Onkologie Anhand von mathematischen Modellierungen Informationen zu finden, die bei der Entschlüsselung von erblichem Darmkrebs helfen, ist das Ziel eines neuen interdisziplinären Forschungsprojektes. Dazu arbeiten Mathematiker und Tumorbiologen der Universität Heidelberg, des Heidelberger Instituts für Theoretische Studien, des Universitätsklinikums Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums zusammen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neues-forschungsprojekt-der-mathematischen-onkologie
Pressemitteilung - 07.08.2025 Wie Immunzellen kommunizieren, um Krankheiten und Krebs zu bekämpfen Ein interdisziplinäres Team hat eine Technologie zur Entschlüsselung der Immunzell-Kommunikation entwickelt. Damit lässt sich aus der Interaktion der Abwehrzellen ablesen, wie der menschliche Körper Virusinfektionen bekämpft, wie Fehlfunktionen zu Autoimmunerkrankungen führen und warum Immuntherapien bei manchen Menschen wirken und bei anderen nicht.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-immunzellen-kommunizieren-um-krankheiten-und-krebs-zu-bekaempfen
Pressemitteilung - 13.04.2021 Evotecs BRIDGE “beLAB2122” fördert akademische Innovationen aus unserer Region Evotec SE gab heute den Launch der BRIDGE beLAB2122 in der Rhein-Main- Neckar-Region bekannt, mit deren Hilfe akademische Therapiekonzepte effizient zu Arzneimittelentwicklungsprojekten vorangebracht werden sollen. Vermittelt von BioRN bringt diese neueste BRIDGE das Deutsche Krebsforschungszentrum, das European Molecular Biology Laboratory, die Goethe Universität Frankfurt, die Universität Heidelberg und die Universität Tübingen zusammen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/evotecs-bridge-belab2122-foerdert-akademische-innovationen-aus-unserer-region
Pressemitteilung - 01.04.2022 FDA-Zulassung für Therapeutikum gegen metastasierten Prostatakrebs Die US-amerikanische Zulassungsbehörde FDA hat am 23.03.2022 einem Medikament gegen metastasierten Prostatakrebs die Zulassung erteilt, das auf einem Gemeinschaftspatent des DKFZ und der Universität Heidelberg basiert. Der Wirkstoff verbessert die Überlebenschancen der Betroffenen erheblich. Die Erfindung sei ein herausragendes Beispiel für den Transfer exzellenter Forschungsergebnisse in die klinische Anwendung, so DKFZ-Vorstand Michael Baumann.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/fda-zulassung-fuer-therapeutikum-gegen-metastasierten-prostatakrebs
Pressemitteilung - 08.04.2025 Freiburger Krebsforscherin erhält Deutschen Krebspreis 2025 Melanie Börries, Professorin für Medizinische Bioinformatik an der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg und Direktorin des Instituts für Medizinische Bioinformatik und Systemmedizin des Universitätsklinikums Freiburg wird für ihre wegweisende Arbeit zur personalisierten Krebstherapie ausgezeichnet.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/freiburger-krebsforscherin-erhaelt-deutschen-krebspreis-2025
Pressemitteilung - 02.04.2026 Rund 10 Millionen Euro für Clinician Scientist Programme in Tübingen Neue medizinische Erkenntnisse schneller in die Versorgung bringen – dieses Ziel verfolgt die Medizinische Fakultät der Universität Tübingen gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Tübingen. Für 2 Clinician Scientist Programme erhält der Standort Fördermittel in Höhe von rund 10 Millionen Euro. Ärzt*innensollen dadurch mehr Zeit für Forschung erhalten, um neue Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten aus der klinischen Praxis heraus zu entwickeln.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/rund-10-millionen-euro-fuer-clinician-scientist-programme-tuebingen
Pressemitteilung - 07.04.2021 BIU 2.0: Forschungsverbund mit Boehringer Ingelheim verlängert - Universitäre Grundlagenforschung trifft Pharmaindustrie Bereits seit 2011 verbindet das BIU BioCenter universitäre Grundlagenforschung mit der Entwicklungskompetenz eines führenden Pharmaunternehmens. Jetzt haben die starken regionalen Partner, Universität Ulm und Boehringer Ingelheim, die nächste Förderphase mit jährlich 800 000 Euro vertraglich abgesichert – BIU 2.0. Auch in den kommenden Jahren wird im Forschungsverbund zu molekularbiologischen Grundlagen häufiger Krankheitsbilder geforscht.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/biu-20-forschungsverbund-mit-boehringer-ingelheim-verlaengert-universitaere-grundlagenforschung-trifft-pharmaindustrie
Pressemitteilung - 01.12.2022 Chica und Heinz Schaller Preis: Förderung für herausragende biomedizinische Forschung Zwei herausragende junge Wissenschaftler in Heidelberg und Mannheim – Dr. Emanuel Schwarz und Privatdozent Dr. Michael Breckwoldt – werden von der Chica und Heinz Schaller Stiftung ausgezeichnet: Sie erhalten den nach den Stiftern benannten Förderpreis für biomedizinische Forschung, der jeweils mit Forschungsmitteln in Höhe von 100.000 Euro ausgestattet ist.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/chica-und-heinz-schaller-preis-foerderung-fuer-herausragende-biomedizinische-forschung
Pressemitteilung - 25.10.2025 Bundesgesundheitsministerin Nina Warken zu Besuch an der Universitätsmedizin Mannheim Die Bundesministerin für Gesundheit, Nina Warken, hat heute die Universitätsmedizin Mannheim (UMM) besucht, um sich ein Bild von der Forschungs- und Innovationskraft des Standorts sowie vom aktuellen Stand des geplanten Verbunds der Universitätsklinika Heidelberg und Mannheim zu machen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/bundesgesundheitsministerin-nina-warken-zu-besuch-der-universitaetsmedizin-mannheim
Pressemitteilung - 29.06.2026 15 Jahre Zentrum für Seltene Erkrankungen Ulm Das Universitätsklinikum Ulm (UKU) gehört mit dem Zentrum für Seltene Erkrankungen seit eineinhalb Jahrzehnten zu den treibenden Kräften in Deutschland, wenn es um die strukturierte Versorgung und Erforschung komplexer Krankheitsbilder geht. Die frühzeitige Etablierung des Zentrums hat entscheidend dazu beigetragen, innovative Versorgungsstrukturen zu entwickeln und Patientinnen und Patienten mit seltenen Erkrankungen gezielt zu unterstützen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/15-jahre-zentrum-fuer-seltene-erkrankungen-ulm
Pressemitteilung - 20.08.2024 Hautflora als Schlüssel in der Krebstherapie ? Kann das Mikrobiom der Haut, auch Hautflora genannt, die Wirksamkeit einer Krebstherapie beeinflussen? Das möchte Dr. Robin Reschke von der Hautklinik des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) und vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg, herausfinden. Die Deutsche Krebshilfe ermöglicht seine Forschung an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg mit einer großzügigen Förderung.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hautflora-als-schluessel-der-krebstherapie
Pressemitteilung - 24.11.2022 Universitätsklinikverbund Heidelberg / Mannheim: grosse Chancen durch Zusammenschluss für das Land und die Region - geprüft und zur schnellen Realisierung empfohlen Nach einem zweieinhalbjährigen Prüfprozess des Zusammenschlusses der beiden Universitätsklinika Heidelberg und Mannheim, sind die Ergebnisse eindeutig.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/universitaetsklinikverbund-heidelberg-mannheim-grosse-chancen-durch-zusammenschluss-fuer-das-land-und-die-region-geprueft-und-zu
Pressemitteilung - 05.03.2025 Frank Winkler erhält den Brain Prize 2025 Der mit mehr als einer Million Euro Forschungspreis der Neurowissenschaften und Neuromedizin würdigt in diesem Jahr den Neurologen Frank Winkler, der an der Universität Heidelberg sowie am Deutschen Krebsforschungszentrum forscht und am Universitätsklinikum Heidelberg Personen mit Hirntumoren behandelt, entdeckte, dass Nervenzellen des Gehirns mit Hirntumorzellen kommunizieren. Dies lässt die Erkrankung weiter fortschreiten.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/frank-winkler-erhaelt-den-brain-prize-2025