zum Inhalt springen
Powered by
  • Corona-Themen Corona-Update

    Informieren Sie sich hier über Fördermöglichkeiten, Hilfspakete und die neuesten Erkenntnisse zu den Entwicklungen von Therapien, Impfstoffen sowie Diagnostika aus Baden-Württemberg. 

  • Die Koordinierungsstelle unter der Leitung von Prof. Dr. Gerald Weisser von der Universitätsmedizin Mannheim hat sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam mit den Partnern aus der Region die telemedizinische Versorgung in Baden-Württemberg nachhaltig zu verbessern.
    Kontakt Bleiben Sie mit uns in Kontakt!

    Auch in Krisenzeiten ist das Team der BIOPRO für Sie da – kontaktieren Sie uns per E-Mail! Sie möchten automatisch über unsere Aktivitäten und Aktuelles informiert weden? Abonnieren Sie hier unseren Newsletter.

  • Dossier Immunologie – an der Spitze medizinischen Fortschritts

    Ob bei der Entwicklung innovativer Wirkstoffe und Impfungen gegen Krebs, ob bei der Suche nach neuen Therapien gegen Neurodegenerations- oder Autoimmunkrankheiten oder bei der Bekämpfung altbekannter Infektionskrankheiten oder neuer Virusepidemien – überall spielen immunologische Ansätze eine zentrale Rolle.


Jetzt anmelden

Straßburg, Frankreich
Anmeldefrist:

BioValley France und BIOPRO Baden-Württemberg veranstalten das 18. gemeinsame Meet & Match. Seien Sie bei diesem Fachtreffen rund um das Thema Krebsimmuntherapien am 3. Dezember in Straßburg dabei und bewerben Sie sich für eine Kurzpräsentation!


Aktuelle Beiträge

  • Fachbeitrag - 31.03.2017

    Infektionen mit dem Epstein-Barr-Virus (EBV), von denen nahezu jeder Erwachsene weltweit betroffen ist, stellen für einige Krebsarten einen hohen Risikofaktor dar. Heidelberger Wissenschaftler haben jetzt für die durch EBV induzierte Krebsentstehung einen ganz neuartigen Mechanismus beschrieben, der nicht auf dem Virusgenom, sondern auf einem Protein beruht: Das EBV-Protein BNRF1 induziert eine übermäßige Vermehrung der Zentrosomen des…

  • Fachbeitrag - 23.03.2017

    Mit dem Centrum für Medizintechnische Innovationen Tübingen, kurz CeMIT, schlägt das Tübinger Universitätsklinikum eine Brücke zwischen Kliniken und Medizintechnikunternehmen. Sie eint das Ziel, neue und bessere Medizintechnikprodukte und -verfahren zu entwickeln. Vor allem Industriepartner aus kleinen und mittelständischen Unternehmen sollen von der Lotsenfunktion und den Dienstleistungen des CeMIT profitieren.

  • Pränataldiagnostik - 23.03.2017

    Trotz ausgereifter Technik liegt das Risiko einer Fehlgeburt nach einer Fruchtwasseruntersuchung immer noch bei etwa 0,5 Prozent. Im EU-Projekt AngeLab wurde deshalb in den letzten Jahren ein Schnelltest entwickelt, der kein Fruchtwasser benötigt, sondern lediglich eine Blutprobe der Mutter. Genetisch bedingte Krankheiten des ungeborenen Kindes sollen so innerhalb weniger Stunden untersucht werden können. Forscher von Hahn-Schickard haben für den…

Aktuelle Pressemitteilungen

  • Pressemitteilung - 05.12.2019

    Etwa 500.000 Menschen in der EU sowie 150.000 in Deutschland, erleiden jährlich eine Blutvergiftung. Rund ein Drittel davon stirbt an den Folgen. Ein neuartiger diagnostischer Test soll die Wirkung von Antibiotika erhöhen und zahlreiche Leben retten. Das Bundesministerium für Forschung und Entwicklung fördert das dreijährige Forschungsprojekt ‘DiabKON‘ mit 1,8 Millionen Euro. Geburtshelfer war das Gesundheitsnetzwerk BioLAGO mit Sitz am Bodensee.

  • Pressemitteilung - 02.12.2019

    Mit dem „InformatiKOM“ baut die Klaus Tschira Stiftung (KTS) ab Frühjahr 2020 zwei Institutsgebäude für das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Auf dem Campus Süd des KIT östlich des Adenauerrings entsteht dann ein neuartiges Forum für den Austausch zwischen Universität und Gesellschaft, das Institute der Informatik mit Einrichtungen der Wissenschaftskommunikation und der Angewandten Kulturwissenschaft zusammenführt.

Empfohlene Veranstaltungen

Schwerpunkt:

Nachhaltige Bioenergie

Die Gesellschaft mit nachhaltiger Energie zu versorgen, ist mit Blick auf den Klimawandel eine der besonderen Herausforderungen. Denn Biomasse aus Forst- und Landwirtschaft und Reststoffe aus Industrie und Privathaushalten können einen zusätzlichen Beitrag zur Energie- und Rohstoffwende leisten. Eine Prämisse dabei ist, dass Biomasse zunächst stofflich genutzt wird und erst im Anschluss eine energetische Nutzung erfolgt. In unserem Schwerpunkt „Nachhaltige Bioenergie“ zeigen wir Ihnen, wie in Baden-Württemberg an der nachhaltigen Bioenergie der Zukunft gearbeitet wird.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/