Powered by

Die baden-württembergische Gesundheitsindustrie

Aktuelles aus Biotechnologie, Medizintechnik und Pharmazeutischer Industrie

Mitmachen, erleben! – heißt es bei der IWO 2017

Baden-Württemberg ist das stärkste Industrieland in Deutschland und eine Industrieregion mit Weltrang. Bei der Industriewoche Baden-Württemberg können Bürgerinnen und Bürger eine ganze Woche lang an Aktionen teilnehmen oder Veranstaltungen besuchen, die mit der Industrie verknüpft sind. Überall in Baden-Württemberg präsentieren sich zahlreiche Unternehmen, Institutionen und Verbände mit ihren Veranstaltungen, Projekten und Aktionen und zeigen, dass die Industrie aus dem täglichen Leben der Bürgerinnen und Bürger nicht wegzudenken ist.

  • Fachbeitrag - 19.06.2017

    Realistische Alternativen zum Tierversuch sind gefragter denn je, vor allem in der Medikamentenentwicklung. Eine Lösung könnten 3D-Zellkulturen sein, die Eigenschaften des entsprechenden Gewebes haben. Solche Systeme wurden am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) schon vor Jahren entwickelt. Und da der Bedarf groß ist, hat Prof. Dr. Eric Gottwald gemeinsam mit zwei Kollegen die 300MICRONS GmbH gegründet, eine Firma, die 3D-Zellkultursysteme für unterschiedliche Anwendungen entwickelt und vermarktet. Nun steht das Unternehmen kurz davor, auch große Stückzahlen produzieren zu können.

  • Fachbeitrag - 12.06.2017

    Die Mannheimer IHO GmbH bietet eine professionelle Lösung für den internationalen Informationsaustausch und Service zur molekulargenetischen Diagnostik von Leukämien an. Damit wird eine Harmonisierung der Methoden forciert und das Therapie-Monitoring global auf ein neues Level gehoben.

  • Fachbeitrag - 07.06.2017

    Mit einem Festakt hat Pfizer am 23. Mai 2017 sein neues „Zukunftswerk“ in Betrieb genommen – und setzt damit einen neuen Technologiestandard in der Tablettenproduktion. Gleichzeitig wurde der erste Spatenstich für den Bau der PCMM, einer weiteren neuartigen Produktionsanlage, gesetzt. Damit investiert Pfizer rund 50 Mio. Euro in das Freiburger Werk.

  • Fachbeitrag - 07.06.2017

    Die Balance zwischen Wärmeerzeugung und Energiespeicherung wird im Körper durch das Gen THADA reguliert, wie Heidelberger Forscher nachgewiesen haben. Im Tierversuch führt die Ausschaltung des Gens zu übermäßiger Nahrungsaufnahme, Fettleibigkeit und Kälteempfindlichkeit. Bei der Ausbreitung des Menschen über unterschiedliche Klimazonen wurde THADA einem hohen Selektionsdruck durch evolutionäre Anpassung ausgesetzt, der erklären kann, warum in warmen Ländern die Veranlagung für Fettleibigkeit besonders verbreitet ist.

Empfohlene Veranstaltungen

Schwerpunkt:

CRISPR-Cas – das Genome Editing ist en vogue

CRISPR-Cas9 ist die große Entwicklung in der Mikrobiologie seit der Entdeckung der PCR (Polymerase-Kettenreaktion). Die Technik wird auch in der Gesellschaft heiß diskutiert. Um diese Diskussion auf eine gute Basis zu stellen, hat sich die BIOPRO entschlossen, in diesem BIOPRO-Magazin das Thema CHRISP-Cas9 als Schwerpunktthema zu setzten. Hier erfahren Sie, welche Möglichkeiten die neue Technologie bietet und welche ethischen Grenzen derzeit diskutiert werden.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/