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Medizintechnologie

Aktuelle Fachbeiträge, Pressemitteilungen und Dossiers zur Medizintechnologie in Baden-Württemberg

  • Pressemitteilung - 05.04.2011

    Die Hartmann Gruppe, Heidenheimer Anbieter von Medizin- und Hygieneprodukten, setzte auch 2010 ihren Wachstumskurs fort. Der Umsatz kletterte um 4,6 Prozent auf 1,63 Mrd. Euro, der Gewinn stieg um rund 19 Prozent auf 70 Mio. Euro. Diese Zahlen veröffentlichte das Unternehmen auf seiner Bilanzpressekonferenz in Stuttgart. Der Hauptversammlung am 6. Mai 2011 soll eine auf 5,40 Euro erhöhte Dividende vorgeschlagen werden, die vierte Steigerung in den letzten Jahren.

  • Pressemitteilung - 03.04.2011

    Wissenschaftler der Universitätsklinik für Herzchirurgie in Heidelberg nehmen einen selbst konzipierten Bioreaktor in Betrieb, in dem aus patienteneigenen Zellen ein neues Herz groß gezogen werden soll. Im Reaktor herrschen die gleichen Bedingungen wie im menschlichen Körper. So wird zum Beispiel die Nährflüssigkeit mit den Patientenzellen stoßweise, wie beim schlagenden Herzen, durch das neu entstehende Organ gepumpt.

  • Pressemitteilung - 02.04.2011

    Mit neuen Sensoren aus Kohlenstoff-Nanoröhrchen haben Forscher des Stuttgarter Max-Planck-Instituts für Festkörperforschung winzige Spuren der Erbsubstanz DNS nachgewiesen. Weil die Sensoren auf spezifische DNS-Sequenzen ansprechen, lassen sie sich prinzipiell für die schnelle Untersuchung von Blutproben verwenden.

  • Pressemitteilung - 31.03.2011

    Für die Bereiche orthopädische Chirurgie (Implantate) und Orthopädie formulieren Forscher des Fraunhofer IPA zusammen mit dem brasilianischen Institut für angewandte Forschung, CERTI (Centros de Referência em Tecnologias Inovadoras), zukünftige Technologiestrategien. Auftraggeber in Deutschland ist das BMBF und in Brasilien die staatliche brasilianische Agentur für industrielle Entwicklung, ABDI.

  • Pressemitteilung - 30.03.2011

    „Die Medizintechnik ist in Baden-Württemberg fest verankert, unser Bundesland ist innerhalb Deutschlands sogar der stärkste Medizintechnik-Standort“, erklärte der Amtschef im Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren, Thomas Halder, am Dienstag dem 22.03.2011 in Stuttgart.

  • Pressemitteilung - 29.03.2011

    Das Regierungspräsidium Freiburg hat der Trägerorganisation MedicalMountains AG mit Sitz in Tuttlingen Mittel in Höhe von 405.000 Euro für den Aufbau eines professionellen Clustermanagements bewilligt. Die BIOPRO Baden-Württemberg ist als Gesellschafter am Cluster beteiligt.

  • Pressemitteilung - 22.03.2011

    Die Retina Implant AG schließt eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Wills Eye Institute, um klinische Studien über künstliches Sehvermögen in die USA zu bringen. Wills Eye wird Hauptstudienstandort und bietet einen subretinalen Ansatz für Patienten mit Retinitis pigmentosa.

  • Fachbeitrag - 21.03.2011

    Kundennähe ist mehr als ein Wort. Christian Lingenfelder und Mitarbeiter packen deshalb oft ihre Flugkoffer für ihre „Tingeltour“ durch die Operationssäle Russlands oder Chinas. Tausende Kilometer fern der Ulmer Produktionsstätte tauscht sich die Fluoron-Crew mit Netzhautchirurgen aus. Für sie entwickelt und produziert der Mittelständler hochreine Biomaterialien, Hilfsstoffe für die Augenoperation.

  • Pressemitteilung - 21.03.2011

    Infektionen an Implantaten sind gefürchtete Komplikationen bei medizinischen Eingriffen. Rund zwei bis sechs Prozent aller Patienten sind davon betroffen. Wissenschaftlern des KIT-Instituts für Funktionelle Grenzflächen (IFG) ist es gelungen, eine Schutzschicht zu entwickeln. Sie verhindert, dass Bakterien Implantate besiedeln und durch das Entstehen gefährlicher Biofilme schwerwiegende Infektionen auslösen. Im Tierversuch erwies sich die Schutzschicht als hochwirksam und zugleich als zellverträglich. Die Ergebnisse wurden in der Online-Ausgabe von „Biomaterials“ veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 13.03.2011

    Deutschlandweit erstmalig setzen Ärzte der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg einem herzkranken Patienten einen bioresorbierbaren und medikamentenbeschichteten Stent ein. Im Gegensatz zum herkömmlichen Stent aus Metall, der im Körper des Patienten verbleibt, löst sich das neuartige Implantat innerhalb von etwa zwei Jahren von selbst auf.

  • Pressemitteilung - 07.03.2011

    Das dritte MicroMountains Innovationsforum am 2. Februar 2011 in Villingen-Schwenningen stand dieses Jahr ganz im Zeichen der Mikrotechnologien. In Zusammenarbeit mit der IHK ermöglichte das Netzwerk MicroMountains e.V. rund 160 Teilnehmern sich über den Einsatz von Mikrotechnologien in den Bereichen Medizin- oder Messtechnik sowie Automotive zu informieren und auszutauschen.

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