Ausgewählte Pressemitteilungen
-
Pressemitteilung - 15.04.2026
Interview mit Pascal Fries zu Gehirn-Computer-Schnittstellen: Gehirn-Computer-Schnittstellen können Nervensignale auslesen und Gehirnaktivität beeinflussen. Wir haben mit Pascal Fries darüber gesprochen, wie diese Technologie Menschen mit neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen helfen kann, welche Entwicklungen in der Zukunft denkbar sind und wo er ethische Grenzen sieht.
-
Pressemitteilung - 15.04.2026
Das Helmholtz-Institut für translationale AngioCardioScience in Mannheim/Heidelberg hat Karina Yaniv vom Weizmann-Institut zur neuen wissenschaftlichen Direktorin ernannt. Yaniv wird die Forschung institutsübergreifend vernetzen, um schneller neue Therapien gegen Herz-Kreislauf-Leiden zu entwickeln.
-
Pressemitteilung - 15.04.2026
Das Land stärkt die Ausbildung von Promovierenden in der Quantenforschung – und will damit bei den Quantentechnologien international Maßstäbe setzen.
-
Pressemitteilung - 14.04.2026
Chronische Infektionen verändern zentrale Immunzellen langfristig. T-Helferzellen dämpfen ihre Abwehrfunktion und sichern ihr Überleben. Neue Ansatzpunkte für Impfstoffe und Krebsimmuntherapien.
-
Pressemitteilung - 10.04.2026
Die Abhängigkeit Europas von fossilen Brennstoffen macht den Kontinent nicht nur wirtschaftlich und politisch verwundbar, sondern hat auch gesundheitliche Folgen für die Bevölkerung. Vor wachsender Luftverschmutzung, Hitzeschäden und der klimabedingten Ausbreitung von Infektionskrankheiten warnt der Europäische Lancet Countdown Bericht 2026 zu Gesundheit und Klimawandel, den die Co-Direktoren der Öffentlichkeit vorstellen werden.
-
Pressemitteilung - 10.04.2026
Eine aktuelle Studie im European Respiratory Journal liefert wichtige neue Erkenntnisse zur frühen Identifikation und Verlaufskontrolle der Chronisch Obstruktiven Lungenerkrankung (COPD). Im Fokus steht die Atemwegswanddicke als bildgebender Marker für strukturelle Umbauprozesse in der Lunge.
-
Pressemitteilung - 10.04.2026
Forschende der Abteilung für Integrative Evolutionsbiologie am Max-Planck-Institut für Biologie Tübingen haben herausgefunden, dass Vitamin B12 eine Schlüsselrolle bei der Weitergabe von vererbten Verhaltensweisen über Generationen hinweg spielt. Die Studie zeigt zum ersten Mal, wie ein Nährstoff aus der Nahrung, ohne das Genom zu verändern, das Verhalten über mehrere Generationen hinweg beeinflussen kann.
-
Pressemitteilung - 10.04.2026
Der desmoplastische klein- und rundzellige Tumor ist selten, aggressiv und schwer zu behandeln. Forschende am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und am DKFZ haben 30 Tumoren umfassend analysiert und für fast alle Betroffenen potenzielle personalisierte Therapieoptionen abgeleitet. Bei einzelnen Patientinnen und Patienten konnten neue zielgerichtete Ansätze die Krankheit überraschend lange aufhalten.
-
Pressemitteilung - 09.04.2026
Can Aztekin und sein Team haben herausgefunden, wie die Wahrnehmung von Sauerstoff erklären kann, warum Amphibien Gliedmaßen regenerieren und Säugetiere nicht.
-
Pressemitteilung - 09.04.2026
Patientinnen und Patienten regelmäßig zu ihrer gesundheitsbezogenen Lebensqualität zu befragen, ist ein wichtiger Aspekt patientenzentrierter Medizin. Am Universitätsklinikum Heidelberg kommt dafür in einem Pilotprojekt ein neues digitales System zum Einsatz: Die Patientinnen und Patienten beantworten Onlinefragebögen auf ihren eigenen Mobilgeräten, im Anschluss werden die Daten direkt in die Patientenakte übermittelt.
-
Pressemitteilung - 09.04.2026
Eine neue Studie des Zentrums für Molekulare Neurobiologie Hamburg und des Mannheimer Zentrums für Translationale Neurowissenschaften der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg beleuchtet eines der hartnäckigsten Rätsel der Neurowissenschaften: Wie kann das Gehirn stabile Erinnerungen bewahren, wenn sich die physischen Strukturen, die diesen Erinnerungen zugrunde liegen, ständig verändern?
-
Pressemitteilung - 09.04.2026
Seit über einem Jahrzehnt wird eine Klasse von Wirkstoffen namens BET-Inhibitoren in klinischen Krebsstudien mit großen Erwartungen erprobt. Die biologischen Grundlagen schienen vielversprechend: Viele Krebsarten sind auf Onkogene angewiesen, bei deren Aktivierung sogenannte (BET)-Proteine eine Rolle spielen. Im Labor funktionierte das oft auch. Bei Patientinnen und Patienten fielen die Ergebnisse hingegen meist ernüchternd aus.