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Ausgewählte Pressemitteilungen

  • Pressemitteilung - 27.05.2026

    Einige Chemotherapeutika wirken, indem sie den Stoffwechsel von Krebszellen stören und teilweise auch deren Erbgut schädigen. Wie diese Medikamente in Zukunft noch wirksamer eingesetzt werden könnten – insbesondere zur Krebstherapie bei Kindern –, untersucht eine neue Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe unter Leitung von Dr. Christopher Carnie, Wissenschaftler an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg.

  • Pressemitteilung - 27.05.2026

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet neue Sonderforschungsbereiche ein und verlängert bestehende Forschungsverbünde. Auch mehrere DZHK-Standorte sind beteiligt. Besonders im Fokus stehen neue Forschungsansätze zu Entzündung und Thrombose.

  • Pressemitteilung - 26.05.2026

    Mit der FDA-Zulassung von Hepcludex (Bulevirtide) erreicht eine an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, am Universitätsklinikum Heidelberg und im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung entwickelte Therapie gegen chronische Hepatitis D nun auch den weltweit wichtigsten Arzneimittelmarkt.

  • Pressemitteilung - 26.05.2026

    Im Knochenmark gibt es verschiedene Stammzellen, aus denen Blut- und Immunzellen hervorgehen. Wie und wodurch sie sich voneinander unterscheiden, erläutert ein Team um Simon Haas jetzt in ​„Nature Cell Biology“. Die Erkenntnisse sollen helfen, Stammzelltherapien, etwa gegen Blutkrebs, zu verbessern.

  • Pressemitteilung - 21.05.2026

    Lebende Systeme wie Zellen nutzen Membranporen und -kanäle, um Moleküle zu transportieren, Signale auszutauschen und biochemische Reaktionen zu organisieren. Diese Funktionen entstehen durch dynamische Wechselwirkungen zwischen molekularen Komponenten. Forschende der Universität Stuttgart haben mithilfe von DNA-Nanotechnologie eine synthetische Membranarchitektur entwickelt, die solche Wechselwirkungen nachbildet.

  • Pressemitteilung - 21.05.2026

    Chronische Schmerzen zählen zu den häufigsten und belastendsten Erkrankungen weltweit. Aber welche Prozesse im Nervensystem führen dazu, dass Schmerzen „gelernt“ und somit dauerhaft gespeichert werden? Und wie lassen sich aus dem Verständnis der Mechanismen hinter chronischen Schmerzen neue therapeutische Ansätze entwickeln? Dieser Frage widmet sich seit vielen Jahren die Forschung von Rohini Kuner.

  • Pressemitteilung - 18.05.2026

    Forschende am Heidelberger Standort des DZL haben gemeinsam mit Wissenschaftler*innen des Massachusetts General Hospital und der Harvard Medical School einen immuntherapiebasierten Ansatz zur Behandlung der Lungenfibrose identifiziert: Durch die Reaktivierung von natürlichen Killerzellen (NK-Zellen) können seneszente Fibroblasten beseitigt, Vernarbungen rückgängig gemacht und die Fähigkeit der Lunge zur Selbstheilung wiederhergestellt werden.

  • Pressemitteilung - 18.05.2026

    Die DFG hat die Verlängerung des Ulmer SFB zur Alternsforschung bewilligt. Der SFB 1506 „Alterung an Schnittstellen“ der Universität Ulm wird für die nächsten 3 1/2 Jahre mit weiteren €14 Millionen gefördert. Der Forschungsverbund untersucht molekulare Mechanismen der Alterung. Besonders im Fokus: Schnittstellen auf Zell-, Gewebe-​, und Organebene. Die Forschenden hoffen dabei auf Erkenntnisse für Therapien und neue Wege für ein gesundes Altern.

  • Pressemitteilung - 18.05.2026

    Universitätsklinikum Freiburg weist im Mausmodell einen grundsätzlichen Therapieansatz für erbliche Defekte im Immunsystem nach. Sicherheitsprofil der Genomeditierung unterscheidet sich je nach Methode und Zelltyp deutlich.

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