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Ausgewählte Pressemitteilungen

  • Pressemitteilung - 19.06.2026

    Um die Uni Heidelberg als international renommierten Standort der Infektionsforschung weiter zu stärken, wurde Prof. Dr. Mathias Lichterfeld für eine mit 7,8 Mio. Euro dotierte Alexander von Humboldt-Professur ausgewählt. Ausgezeichnet werden mit diesem höchstdotierten Forschungspreis Deutschlands weltweit führende und im Ausland tätige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

  • Pressemitteilung - 19.06.2026

    Bundesweit Platz 1 in der Kategorie „International Faculty“: Von allen in der aktuellen Ausgabe des QS World University Rankings berücksichtigten deutschen Universitäten hat die Universität Konstanz den höchsten Prozentsatz an internationalen Lehrenden und Forschenden.

  • Pressemitteilung - 18.06.2026

    Gelatine ist ein vielseitig einsetzbares natürliches Material. Um sie gezielt an die Anforderungen in Medizin, Diagnostik und Kosmetik anzupassen, hat das Fraunhofer IGB eine Toolbox für chemische Funktionalisierungen entwickelt. Mithilfe automatisierter Prozesse können die Modifikationen nun unter definierten Bedingungen skaliert und reproduzierbare Qualitäten modifizierter Gelatine im Gramm- und Kg-Maßstab für Bemusterungen hergestellt werden.

  • Pressemitteilung - 18.06.2026

    Der Sonderforschungsbereich (SFB) „High Performance Compact Magnetic Resonance“ (HyPERiON) erforscht seit 2022 neue Wege in der Magnetresonanztechnik. Unter Federführung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) wollen die Forschenden leistungsfähige Magnetresonanzsysteme im Tischgeräteformat entwickeln, um sie für die breite Anwendung nutzbar zu machen.

  • Pressemitteilung - 17.06.2026

    Eine aktuell in The Lancet Regional Health – Europe veröffentlichte Studie stellt den Nutzen der Immunadsorption – einer speziellen Blutwäsche - beim Post-COVID-Syndrom infrage. Zwar lassen sich die als mögliche Krankheitsauslöser diskutierten Autoantikörper aus dem Blut entfernen, die Beschwerden der Betroffenen verbessern sich dadurch jedoch nicht.

  • Pressemitteilung - 16.06.2026

    Neue Medikamentenwirkstoffe sollten das Herz möglichst wenig belasten, das ist klar. Aber wie lassen sich mögliche Auswirkungen zuverlässig vorhersagen? Dieser Herausforderung stellen sich Forschende des NMI, der Medizinischen Hochschule Hannover (Projektleitung), der Universitat Politecnica de Valencia sowie der Industriepartner Multi Channel Systems und Foresee Biosystems im neuen Projekt HEARTCORE.

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